Nahtodforschung Deutschland - Religiöse Erfahrungen und die Psycho(patho)logie der Religionen
 


 
 

 
 
 
 
 
 
 
 
  M.Schröter-Kunhardt, 21224 Rosengarten
 
Als Facharzt für Psychiatrie habe ich vor über zwanzig Jahren begonnnen, die Nahtodforschung in Deutschland aufzubauen. Gleich zu Beginn (1990) wurden meine ersten beiden Publikationen über Nahtod-Erfahrungen mit Preisen ausgezeichnet: 
a) Die Arbeit „Erfahrungen Sterbender während des klinischen Todes – eine Brücke zwischen Medizin und Religion“ erhielt den zweiten Preis beim 17. Wettbewerb der Zeitschrift für Allgemeinmedizin 
b) Die Arbeit "New Facts and Proposals on N.D.E. and survival" errang den International Award Gastone De Boni der italienischen Parapsychologen.
Mit der größten deutschen Fallsammlung und 28 Publikationen über Nah-Toderfahrungen (near-death experiences bzw. NDEs), ca. einhundert Vorträgen an Universitäten, Kliniken, Bildungseinrichtungen und Kirchen, aber auch auf psychiatrischen Weltkonkressen und dem Kongreß für neurologische Intensivmedizin leite ich informell seit Jahren die deutsche Nahtodforschung.
 
Auf dieser Homepage finden Sie meine Forschungsergebnisse unter den folgenden Punkten
 
1) Ergebnisse der Nahtodforschung 
2) Folgende Texte/Veröffentlichungen
             a) einen Fragebogen zur Erfassung von Nahtod-Erfahrungen
             b) meine wichtigsten Publikationen, auf die sich die folgenden Texte beziehen
             c) die Magisterarbeit einer Psychologin der Univsersität Salzburg, in der 200 meiner NDE-Fälle bezüglich ihrer Auswirkungen untersucht wurden
3) meine Vortragstermine erhalten Sie auf persönliche Anfrage
4) links zu den von mir wissenschaftlich betreuten bzw. kommentierten Fernseh-Sachfilmen über Nah-Todeserfahrungen. Auf Wunsch können Sie auch eine DVD mit einigen der (von mir wissenschaftlich betreuten) NDE-Fernsehsachfilme erhalten.  
5) Meine Publikationen über Nahtoderfahrungen, die über den link "ndelieMAIL"  herunterladbar sind.
6) Schließlich finden Sie auch Informationen über die Machtpolitik selbsternannter (esoterischer) "Sterbeforscher" und Laien-Interpreten von Nahtoderfahrungen (wie z.B. dem sog. "Netzwerk Nah-Toderfahrung"), die die "Deutungshoheit" von Nah-Todeserfahrungen für sich reklamieren! 
7) Weiterhin finden Sie auch Texte und Aussagen über die Bedeutung, den Wert und die Richtigkeit religiöser Überzeugungen , aber auch Erkenntnisse über seelisch krankmachende, also psychopathologische Religionen/ religiöse Weltanschauungen und Kirchen. 
8) Religionen sind schließlich die einzigen Systeme, die sich heute noch der falschen (psychiatrischen/ psychologischen) Normalisierung vieler pathologischer Formen von Sexualität und damit der Anbetung des Götzen Sex entgegenstellen. Auch dazu finden Sie hier herunterladbare Texte und Forschungsergebnisse.
 
 
1) ERGEBNISSE DER NAHTODFORSCHUNG

Die psychiatrischen und neurobiologischen Grundlagen der Nah-Toderfahrungen belegen, daß es sich um genetisch-neurobiologisch angelegte religiös-mystische Erfahrungen handelt, die den Erlebenden (dazu zählen auch schon kleine Kinder) auf ein Leben nach dem Tod vorbereiten sollen.
Sie finden dazu  in der o.g.  herunterladbaren Datei "NDEPublikationenvonM.Schröter-Kunhardt" meine Übersichtsarbeit "Nah-Todeserfahrungen aus psychiatrisch-neurologischer Sicht (in: Soeffner H-G, Knoblauch H (Hrsg.), Todesnähe: Interdisziplinäre Zugänge zu einem außergewöhnlichen Phänomen. Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1999

II Nah-Toderfahrungen entwickeln sich kontinuierlich aus den (Todes-)Träumen komatöser Menschen, wenn deren Zustand sich verschlechtert. Aufgrund ihrer transkulturell gleichen -  wenn auch individuell-kulturell-religiös unterschiedlich ausgestalteten - Grundelemente sind NDEs somit archetypische Träume, die inhaltlich das Leben nach dem Tod simulieren. 
Sie finden dazu meine Arbeit "Oneiroidales Erleben Bewusstloser" (in: Kammerer Thomas,Traumland Intensivstation: Veränderte Bewusstseinszustände und Koma: Interdisziplinäre Expeditionen. Books on Demand GmbH 2006") in der o.g.  herunterladbaren Datei "ndelieMAIL".

III Die Auswirkungen von Nah-Toderfahrungen zeigen, daß es sich um außerordentlich beeindruckende universelle religiöse Erfahrungen handelt, die den Erlebenden häufig (aber durchaus nicht immer) zu einem religiösen Menschen machen, der sich sicher ist, daß es ein Leben nach dem Tod gibt. 
Sie finden dazu in der o.g. herunterladbaren Datei meine Arbeit "Nah-Todeserfahrung – Grundlage neuer Sinnfindung" (in: Hermes A. Kick (Hg): Ethisches Handeln in den Grenzbereichen von Medizin und Psychologie. Mit Beiträgen von Axel W.Bauer, Uwe Bleyl, Dietrich von Engelhardt, Hermes Andreas Kick, Walter von Lucadou, Nossrat Peseschkian, Samuel Pfeiffer, Dietrich Ritschl, Heinz Scheurer, Wolfram Schmitt, Michael Schröter-Kunhardt, Alfred Simon, Reiner Wiehl. LIT VERLAG, Münster, 2002).
Außerdem können Sie dazu die Magister/Diplomarbeit der Psychologin A. Stechl herunterladen, die diese mit knapp 200 meiner NDE-Fälle an der Universität Salzburg geschrieben hat (s.o. die pdf-Datei StechlDiplomarbeit1.2). 

IV So wie die positiven Nah-Toderfahrungen indirekt auf die Existenz eines "Himmles" verweisen bzw. den Glauben an einen solchen begründet haben, so könnte aufgrund der negativen Nah-Toderfahrungen auch auf die Existenz einer "Hölle"  geschlossen werden. 
Den Nachweis dafür finden Sie in meiner Publikation  "Negative Nah-Todeserfahrungen: Gibt es eine Hölle? Grenzgebiete der Wissenschaft 3/2006,195-246" in der o.g. herunterladbaren Datei "ndelieMAIL".

V Die gängige Reinkarnationslehre ist eine (volkstümliche bzw. unwissenschaftliche) Fehlinterpretation seltener ungewöhnlicher Erfahrungen. Sie hat nichts mit Nah-Toderfahrungen zu tun und erweist den Glauben an Wiedergeburt als Irrtum. 
Sie finden dazu  meine Widerlegung der Reinkarnationslehre in der Arbeit "Reinkarnationsglaube und Reinkarnationstherapie: Transpersonale Fiktion. Transpersonale Psychologie und Psychotherapie 1/1996,67-83 in der herunterladbaren Datei "ndelieMAIL" mit meinen NDE-Publikationen..

VI Die Auferstehungsberichte Jesu übertreffen in ihren paranormalen Aspekten alle Nah-Toderfahrungen, die von ihren - oftmals selbsternannten - Laien-Interpreten leider gerne und fälschlicherweise als Religionsersatz und Himmels-Versprechen verkauft werden  
Sie finden dazu meine in der o.g. Datei enthaltenen Arbeit " Nah-Todeserfahrungen aus der Sicht Jesu und seiner Nachfolger" (in: Frank Vogelsang (Hrsg.): An der Grenze unseres Lebens. Erfahrungen in der Nähe des Todes nd ihre theologische Deutung. Evangelische Akademie im Rheinland, Bonn 2007, S.77-105) in der o.g. herunterladbaren Datei.

VII Nahtodforschung ist auch in Deutschland - wie zuvor in den USA und Frankreich - zu einem Gebiet des Kampfes um Macht, Einfluß und Vorherrschaft geworden. Das soll am Beispiel meines Austritts aus dem Laien-Netzwerk Nahtoderfahrung (N.NTE) illustriert werden (s.u. Punkt 6).
 
2)
NDE-FRAGEBOGEN.DOC (DOC — 120 KB)

StechlDiplomarbeit1.2.pdf (PDF — 996 KB)
ndelieMAIL.doc (DOC — 1 MB)
                           



 3) MEINE AKTUELLEN VORTRAGSTERMINE ZUM THEMA NAHTODERFAHRUNGEN:
Diese erfahren Sie von mirdirekt via Telefon (0172/6249248) oder email mschroeter-kunhardt@web.de


 4) Folgende von mir wissenschaftlich (mit)betreute Filme stehen per link im Internet zur Verfügung (oder können als DVD angefordert werden):
a) ARD Dimension PSI: Nah-Toderfahrungen
 


5) Auf der Seite "Meine Publikationen" finden Sie meine Veröffentlichungen zum Thema Nah-Toderfahrungen; diese sind dort in der Reihenfolge ihres Erscheinens - zuweilen mit  links zum Herunterladen - aufgeführt. Die wichtigsten sind mit einem * markiert und mit dem obigen Link "NDEPublikationenvonM.Schröter-Kunhardt" herunterladbar.
 

6) Nahtodforschung ist nun aber auch ein Gebiet geworden, auf dem um Ruhm, Ehre und Ansehen, ja um "Deutungshoheit" und damit um die richtige religiöse Weltanschauung gekämpft wird.  Dabei werden Nah-Toderfahrungen zum Religionsersatz gemacht und z.B. über die Lehre Jesu gestellt oder aber für das eigene Ego  und damit den Verkauf der eigenen Bücher und Vorträge benutzt.  
Damit sind wir bei einem weiteren spannenden Kapitel der Nahtodforschung angelangt, dem der völlig unspirituellen Egozentrik selbsternannter Laien-"Experten", die keinerlei Ausbildung auf den zur Untersuchung der NDEs entscheidenden Fächern - das sind primär Psychiatrie, Neurologie, Psychologie und Theologie - haben. Aber auch fachfremde Wissenschaftler beglücken die Welt mit falschen Thesen über NDEs.   Schon in den USA und in Frankreich haben sich die NDE-Forscher, die der amerikanischen "International Association for Near-Death-Studies" (IANDS) angeschlossen sind, über die richtige Deutung und damit die Vorherrschaft gestritten und schließlich gespalten. Auch in Deutschland ist es zu Machtkämpfen (und Spaltungen) gekommen.  In diesem Machtkampf um "Deutungshoheit" und (Vortrags-)Marktbeherrschung  hat sich besonders das 2004 gegründete Laien-"Netzwerk Nahtoderfahrung" (N.NTE) negativ hervorgetan. Deswegen habe ich diesen - von mir nach 11-jähriger Forschungsarbeit mitgegründeten - und überwiegend aus Laien bestehenden Verein 2007 verlassen.
Ein konkreter Anlaß dafür war die Tatsache, daß der Bundeswehrsoldat (Bauingenieur) und N.NTE-Vorstandsvorsitzende Serwaty die Bilanz meiner (lange vor Gründung dieses Vereins geleisteten) elfjährigen Forschungsarbeit einmal als "platte Polemik,(unchristliche) Arroganz,  noch nicht einmal für ernsthaft diskussionswürdig" (16.5.07) qualifizierte. Nach meinem Austritt verschickte er dann HEIMLICH ein mich denunzierendes Rundschreiben an alle N.NTE-Mitglieder, in dem er sich als Laie nicht scheute, auch meine psychiatrische Stellungnahme zum Thema Homosexualität  zu diskreditieren, weil diese dem Bundeswehrsoldaten Serwaty nicht politisch korrekt war (zwischenzeitlich aber unter anderem dem Bundesjustizministerium, der Bundesärztekammer und dem Psychiatrie-Verband vorliegen; s. Punkt 8) ... . Meine Bitte um Mitteilung der Adressaten - auf juristische Schritte habe ich verzichtet - wurde von Serwaty nicht einmal beantwortet.
Eine weitere Reaktion dieses Laien-Vereins auf meinen Austritt war dann der Versuch, meine Vortragstätigkeit zu denunzieren bzw. zu verhindern ... . So rief ein führendes Mitglied dieses Vereins bei einem meiner Veranstalter an und empfahl diesem, doch einmal meine Stellungnahme zum Thema Homosexualität zu lesen, bevor man mich zu einem Vortrag einlade ...  Im weiteren Verlauf zeigte sich die - trotz vielfacher laienhafter Fehleinschätzungen - "Deutungshoheit" und Marktbeherrschung (und Ausschaltung von Konkurrenz) anstrebende Zielsetzung des von Serwaty geführten Vereins N.NTE immer mehr.
So hat der Verein in seinem Kampf um Vorherrschaft  auf dem NDE-Markt auch alle Hinweise auf meine Publikationen von seiner homepage entfernt und seine Mitglieder vermeiden (relativ sicher unter entsprechenden Vorgaben des Vereins) auf ihren NDE-homepages, die links zu entsprechenden anderen NDE-Seiten beinhalten,  alle Hinweise auf meine homepage, obwohl diese die meisten und grundlegenden wissenschaftlichen Publikationen der NDE-Forschung   enthält.  Einladungen von mir als führendem NDE-Forscher und Begründer der deutschen Nahtodforschung sowie des Vereins selbst zu einem der jährlich stattfindenden N.NTE-Vortragswochenenden sind seit meinem Austritt im Jahr 2007 natürlich nie mehr erfolgt. Es geht dem Netzwerk Nahtoderfahrungen also nicht um die Wahrheit und unvoreingenommene Forschung, sondern um die eigene „Deutungshoheit“ (Serwaty) und die Ausschaltung unliebsamer (und „politisch unkorrekter“) Konkurrenz. Spiritualität existiert also auf  diesem Gebiet im N.NTE mit seiner „Deutungshoheit“ über die spirituellen Nahtoderfahrungen  nicht einmal im Ansatz.
Im Jahr 2012 veröffentlichte der Verein dann aber meine Thesen zur Frage des Halluzinationscharakters der NDEs unter dem Namen eines seiner Mitglieder  (von Kamp) auf seiner homepage (http://www.netzwerk-nahtoderfahrung.de/Sind Nahtoderfahrungen Halluzinationen, Träume oder Ähnliches?), ohne die Zitate als solche zu kennzeichnen und als Quelle meine entsprechende Pulikation anzugeben. Meine Bitte, die Texte als Zitate kenntlich zu machen oder einen Plagiatsprozeß zu riskieren, führte dann zur Entfernung des Textes von der homepage des Vereins. Bis heute wurde dafür eingefügt „Der Beitrag wird z.Zt. überarbeitet und später an dieser Stelle zu finden sein“.
Im folgenden sind nn einige Musterbeispiele für die Fehldeutungen von NDEs durch dieses Laien-Netzwerk N.NTE genannt:
a) Das Vorstands-Mitglied des N.NTE, die von einem Vortrag zum anderen reisende Krankengymnastin S. Mehne behauptete im Mai 2007 (in einer email an mich): „Für mich ist es viel eher denkbar, dass Jesus auch ein oder mehrere NTE hatte und seine Wahrnehmung dadurch in Richtung Hellsichtigkeit erweitert wurde. Er hatte auch heilerische Fähigkeiten, aber er ist für mich nicht Gottes Sohn. Ich brauche ihn nicht, um an Gott zu glauben und ich brauche ihn auch nicht um die Auferstehung zu kapieren“
b) Der N.NTE-Verein läßt wissenschaftliche Publikationen zu den NDEs (z.B. in SCIENCE) in seinem Mitglieder-Rundschreiben als "naiven Blödsinn" bezeichnen (durch eines seiner "wissenschaftlichen" Mitglieder, den NDE-fachfremden Orthopäden! van Laack)
c) Der N.NTE-Vorstandsvorsitzende Serwaty, als Bundeswehroffizier fachlich in jeder Beziehung ein Laie, interpretiert NDEs noch sieben Jahre nach Gründung des Vereins in seinen inzwischen häufigen öffentlichen Auftritten weiterhin falsch (was anhand meiner o.g. Publikationen überprüft werden kann). Das tat er z.B. zuletzt in: "zur debatte" 4/2011,30-32: 
1) den Realitätscharakter der NDEs setzt er über den von Psychosen – das ist zumindest teilweise psychiatrisch falsch.
2) NDEs seien „keine subjektiven Projektionen und ekstatischen Erregungszustände“ – genau das aber sind sie größtenteils 
3) Es gebe „keine überzeugenden physiologischen oder psychologischen Erklärungen“ der NDEs – auch das ist falsch 
4) „30 Jahre Forschung“ hätten nicht „zu einer wirklichen Aufklärung“ über das Wesen der NDEs geführt – auch das ist definitiv falsch 
So konnten z.B. folgende zentrale Behauptungen eines "unendlichen Bewußtseins" durch den Kardiologen van Lommel, der vom N.NTE gerne als wissenschaftliches Aushängeschild (als Referent) genutzt wird, längst widerlegt werden:
„Obwohl bei einer Nahtoderfahrung das Gehirn nicht mit Sauerstoff versorgt wird, haben Patienten diese außergewöhnlichen Erlebnisse. Das kann nur bedeuten, dass unser Bewusstsein nicht im Gehirn entsteht“  und „Wenn es jedoch keine Gehirnfunktion mehr gibt, wie ein flaches Elektroenzephalogramm (EEG) aufzeigt, gibt es doch noch 18 Prozent der Patienten, die ein volles Bewusstsein und Wahrnehmungs- und Erinnerungsvermögen haben“
Bei ausreichender Kenntnis der Forschungslage sind solchen falschen Aussagen jedoch schnell zu widerlegen : 
So haben einzelne NDEs wie auch experimentelle Studien eindeutig gezeigt, daß NDEs und OBEs auch im Alltag (und unter Drogen) UND DAMIT BEI FUNKTIONIERENDEM GEHIRN ablaufen. Eine neurologische Dissertation mit Induktion hypoxischer Synkopen (Kollapszustände) aus der Charité in Berlin belegt den Irrtum z.B. van Lommels auch experimentell: Bei 42 der 59 Probanden kam es dabei zu einer vollständigen hypoxischen Synkope mit einer durchschnittlichen Dauer von 12,1 +/- 4,4 Sekunden; die längste Synkope dauerte 21,7 Sekunden. IN DIESER ZEIT traten alle wesentlichen NDE-Elemente auf, was klar belegt, daß NDEs in den ersten ca. 10 bis ca. 60 Sekunden hypoxischer Hirnveränderungen und damit bei vorhandener (veränderter) Hirnaktivität und nicht bei einer EEG-Nullinie auftreten. 
So wurden (in 24% d.F.) bekannte Orte, Situationen und Menschen i.S. von einzelnen Bildern aus der eigenen Vergangenheit genau wahrgenommen. Ein Proband sah beispielsweise Bilder aus seinem letzten Marokkoaufenthalt, ein anderer aus einer vor kurzem gesehenen Fernsehsendung, andere wiederum Menschen, die sie auf dem Klinikgelände gesehen hatten. In 10 Prozent d.F. kam es zu OBE, außerdem wurden OBE-Vorstufen wie Gefühle der Schwerelosikeit, Leichtigkeit und Loslösung erlebt. So berichteten zwei Probanden nach ihrer Synkope: "Ich hatte das Gefühl aus mir herausgekommen zu sein, als könnte man den Körper verlassen ... man weiß nicht mehr ob man liegt oder steht, man ist aus seinem Körper raus, es ist als wenn man sich nicht mehr spürt". Selbst in ihren Träumen während dieser Synkopen beobachteten sich die Probanden zuweilen selbst (von außen).  Weiterhin berichteten die Probanden in 5% d.F. von Tunnelerfahrungen, in 12% d.F. von übernatürlichen bzw. unbekannten Wesenheiten und - in 28% d.F. - von dem Gefühl bzw. dem Erleben des Eintritts in eine andere Welt.
NDEs sind somit kein Beweis eines "unendlichen Bewußtseins" (so der Titel des meistverkauften Buches von van Lommel), so daß die Hauptthese dieses Kardiologen, mit der dieser die ganze Welt bereist, unhaltbar ist.
Trotz solch eklatanter Fehldeutungen und selbstüberschätzender Laien-Kommentare des N.NTE behauptet dieser Verein bzw. sein Vorsitzender Serwaty, in Deutschland die "Deutungshoheit" über NDEs zu besitzen; wer NDEs verstehen wolle, komme am N.NTE nicht vorbei ... .


7) Bedeutung, Wert und Richtigkeit religiöser Überzeugungen - und Erkenntnisse über falsche, weil psychisch schädigende Religionen/religiöse Weltanschauungen
Nahtoderfahrungen können also (durch Laien wie dem N.NTE, s..o. Punkt 6) zum Religionsersatz oder als überwertige Idee undifferenziert zum gefährlichen, weil falschen Heils- und Himmelsversprechen für alle Menschen gemacht werden. Diese Gefahr falscher Einschätzung vermeintlicher religiöser Visionen zeigt sich auch bei den großen Religionen und mit schlimmsten Folgen besonders im Islam.  
So hatte auch Mohammed eine – mittelalterlichen christlichen Nahtoderfahrungen ähnelnde - Himmel-Höllen-(Engel-)Vision  mit anschließendem Stimmenhören. Diese Bilder (und Stimmen)  bestanden wie alle Nahtod-Jenseitsbilder aus Projektionen/Halluzinationen  subjektiver und kultureller Annahmen mit einem gemeinsamen realen Kern: Dass jeder Mensch für seine verantwortbaren Taten nach dem Tod Konsequenzen erleben wird.    Mohammed hielt diese Bilder jedoch für absolut real und erklärte seine Religion deswegen zur einzig wahren. Beides ist jedoch FALSCH. 
Dennoch wurden aufgrund dieser falschen Deutung von Mohammeds „Jenseitserfahrungen“ seitdem ca. 270 Millionen Menschen verfolgt und getötet. Nahtodforschung muß sich also auch mit den höchstgradig negativen, ja lebensgefährlichen Auswirkungen falscher Deutung und Verabsolutierung von Nahtoderfahrungen beschäftigen. Dies soll im folgenden geschehen – und zwar ausführlich, weil auch heute noch jedes Jahr tausende Menschen/Andersgläubige in islamischen Ländern verfolgt, bedroht, ruiniert und getötet werden. Nahtodforschung kommt damit dem drohenden Tod besonders und auf ganz fatale Weise nahe.  

Der halluzinative Charakter von Mohammeds Jenseitsbildern zeigt sich wie in allen Nahtoderfahrungen-in deren fantastischen Subjektivität:
 „Sure 17 des Koran beginnt mit einem kurzen Bericht über die nächt­liche Himmelsreise, die am Sonnabend, dem 17.Ramadan, achtzehn Monate vor der Hedschra, stattgefunden haben soll. »Lob und Preis sei ihm, der seinen Diener zur Nachtreise vom Heiligen Tempel zu Mekka zum fernen Tempel [im Himmel] geführt hat. Diese Reise haben wir gesegnet, damit wir ihm unsere Zeichen zeigen.« (17,2) Mohammed befand sich in Begleitung des Erzengels Gabriel; er hatte … dem Propheten eine geflügelte Stute mit Frauenkopf und Pfauenschwanz zugeführt … Buraq mit Namen, das »seine Hufe so weit setzt, wie sein Auge reicht« … Darauf wurden drei Becher gebracht, einer mit Milch, der andere mit Wein, der dritte mit Wasser gefüllt. Darauf sagte der Gesandte Gottes: »Ich hörte, als die Becher vor mich hingestellt wurden, jemanden sagen: nimmt er das Wasser, werden er und sein Volk untergehen; nimmt er den Wein, werden er und sein Volk in die Irre gehen; nimmt er jedoch die Milch, so werden er und sein Volk rechtgeleitet werden. Da nahm ich den Becher mit Milch und trank daraus. Gabriel sagte darauf zu mir: Du wirst rechtgeleitet und mit dir dein Volk, Mohammed!« Nach dem kollegialen Empfang durch die versammelten Prophe­ten und gemeinsam gesprochenen Gebeten, »wurde mir«, bestätigte Mohammed, »eine Leiter gebracht, wie ich nie eine schönere gesehen habe. Es war die, auf welche die Toten bei der Auferstehung ihre Blicke richten. Mein Freund ließ mich aufsteigen, bis wir zu einem der Him­melstore kamen, welches das Tor der Wache heißt. Zwölftausend Engel hielten dort Wache.« Im untersten Himmel begegneten sie Adam, dem die Seelen der Menschen vorgeführt wurden, in den folgenden trafen sie Jesus und Johannes den Täufer, dann Josef, Henoch, Aaron und Moses. Im siebten Himmel stand Mohammed vor Allah; er verpflichtete ihn und seine Anhänger täglich fünfzigmal zu beten. Als Mohammed auf dem Rückweg noch einmal bei Moses vorbeikam, fragte er, wieviele Gebete ihm denn auf­erlegt worden seien. Er antwortete, fünfzig Gebete jeden Tag. Darauf soll Moses gesagt haben: »Das Gebet ist schwer, und deine Gemeinde ist schwach; kehr um zu deinem Herrn und bitte ihn um Erleichterung für dich und deine Gemeinde.« Tatsächlich hatte ihm Allah zunächst zehn Gebete erlassen, Moses schien das Deputat noch immer zu hoch. Nach weiteren Verhandlungen wurden schließlich fünf Gebete täglich vereinbart. Als Moses auch dies nicht genügte, entgegnete Mohammed; »Ich bin [mehrmals] zu meinem Herrn zurückgekehrt und habe ihm die Bitte vorgetragen, bis ich mich nun jedoch schäme und es nicht erneut tun werde. Wer von euch sie voll Glaube und Hoffnung verrichtet, der erlangt dafür den gleichen Lohn wie für fünfzig vorgeschriebene Gebete.« All diese Bilder sind ganz klar individuelle religiöse Halluzinationen und keine jenseitigen Wirklichkeiten. Noch deutlicher wird der halluzinative Charakter der Mohammed-Visionen in seinen Höllenfantasien: „Izrail, der Todesengel, beendet das individuelle Leben und holt die Seelen aus dem Körper der Verstorbenen. Andere schlagen die Ungläubi­gen mit eisernen Keulen ins Gesicht (47, 28) und stürzen sie eigenhändig in die Glut des höllischen Feuers (8, 51). Der Vollzug wird von neun-zehn Wächterengeln beaufsichtigt (74, 7). Schließlich verhören Mun­kar und Nakir, schwarze Gestalten mit blauen Augen, die Toten schon in den Gräbern; das Ergebnis ihrer Ermittlungen soll aber erst am Tag des Jüngsten Gerichts endgültig bilanziert werden. In die Hölle, wo ein ewig loderndes Feuer brennt (66,10; 59,17), kommen zuerst die Ungläubigen, die den göttlichen Ursprung des Koran leugnen und Mohammed nicht als den Gesandten Gottes anerkennen, sowie das Heer der Ungerechten, Gewalttätigen und Frevler (32, Zo; 27, 92). Auch wer Muslime verfolgt (85,10) oder tötet (4, 95), für die Sache Gottes nicht in den Krieg zieht (9, 34; 4, 99), den Besitz der Waisen veruntreut (4, u), nicht betet (74, 43) und keine Almosen gibt (69,34), wird mit dem Aufenthalt in der Hölle bestraft. Die Verdammten werden zunächst in die Hölle geführt (89,24; 18, 100), damit sie hören und sehen können, welche Qualen sie dort erwarten (79,36; 102, 6). Anschließend werden sie, in Ketten gefesselt, gruppenweise kopfüber in die Flammen gestoßen (27, 92; 39, 71). Die Gepeinigten tragen Unterwäsche aus Teer (14,50) und brennende Gewänder (22,20); das Feuer, heißer als die Hitze des Sommers (9, 81), durchdringt ihre Körper, verbrannte Haut wird von Gott durch eine andere ersetzt (4, 56). Gegen den Durst trinken sie siedendes Wasser (78, 25) aus heißen Quellen (88,5), das unter heftigem Würgen (14, 19) im Halse stecken bleibt und ihre Gesichter röstet (18, 28). Unter ihnen befanden sich Frauen, die an den Brustwarzen aufgehängt waren; andere von ihnen waren an den Füßen, mit dem Kopf nach unten, gehängt. Sie schrien und brüllten fürchterlich. Da fragte ich: >O Gabriel, wer sind diese Frauen?< Er antwortete: >Es sind Frauen, die gehurt, ihre Kinder getötet und außereheliche Kinder geboren haben. Nahrung liefert nur der Höllenbaum, dessen Früchte aussehen wie Satansköpfe (37, 64). Außer Feuer und Hitze sind in der Hölle auch Folterwerkzeuge wie Ketten, Nackenfesseln (76, 4) und eiserne Schlagstöcke (22,21) vorhan­den. Menschen, die zu Lebzeiten nur nach Gold und Silber trachteten, sollen am Tag des Gerichts mit dem geschmolzenen Edelmetall an Stirn, Seite und Rücken gebrandmarkt werden (9, 35). Die Einsicht, dass es aus der Hölle kein Entrinnen gibt (14, 21), verursacht zusätzlich seelische Qualen. Es hilft den Verdammten nicht, sich gegenseitig zu beschuldi­gen, verführt worden zu sein (7, 38-39); sie müssen hinnehmen, dass sie weder zum Sterben verurteilt wurden noch mit Erleichterung ihrer Stra­fen rechnen dürfen (35, 36-37). Mitleidslose Engel bewachen die Pforten des Infernos; Malik, ihr Anführer, erklärt allen, die um Gnade bitten, dass der Aufenthalt in der Hölle nie ein Ende haben wird (43, 77). 
Ähnliche Höllen- (und Himmels-)bilder kennen wir von NDEs aus dem christlichen Mittelalter. Das Problem aber ist, daß Mohammed diese seine religiösen Visionen nicht als Imaginationen bzw. Halluzinationen mit allenfalls einer realen Botschaft (daß es für verantwortlich negatives Handeln in einem Leben nach dem Tod Konsequenzen gibt) erkannte - so wie auch heute noch manche NDE-Interpreten die Nahtod-Bilder - fälschlicherweise für reale Bilder des Jenseits halten - und darauf eine ganze Weltreligion gründete, die allen Zweiflern an der Realität seiner Visionen und an der Gültigkeit der daraus abgeleiteten Religion die Hölle androht und die Welt unter dem Anspruch, die beste und einzige wahre Religion zu sein, mit Kriegen und Attentaten im Namen ihres Gottes Allah überzog und überzieht!!!  
Die Konsequenzen aus Mohammeds selbstüberschätzender Fehlinterpretation seiner Jenseitsbilder sind so zum schlimmsten  Beispiel für negative NDE-Auswirkungen geworden. Dazu zuerst eine kurze zusammenfassende Übersicht, bevor dann auf alle Einzelheiten eingegangen wird: 
Im Koran finden sich u.a. dazu folgende Textstellen: Sure 2,191 Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Sure 2,193 Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Sure 5,35 Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg. Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird! Sure 9,5 Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf. 
Im Namen Allahs und des Korans und damit infolge der Fehlinterpreation der NDE-ähnlichen Visionen Mohammeds wurden so seit Mohammeds eigenen Kriegszügen  (er hat z.B.700 Juden an zwei Tagen köpfen lassen) 270 Millionen Menschen umgebracht. 
Allein seit den Anschlägen vom 9.September 2001 wurden bis zum 21.9.12 insgesamt 19634 weitere Selbstmordanschläge MIT JEWEILS 100-400 TOTEN UND SCHWERVERLETZTEN verübt 260 dieser Anschläge führten allein im Ramadan des Jahres 2012 zu 1209 Toten und  1910 Schwerverletzten   
Der Koran ist dementsprechend auch eine Anleitung zur Verfolgung und Ermordung Andersgläubiger:
Allah hat Seinen Gläubigen im Koran nicht nur die direkten Kampfbefehle zur Unterwerfung der ganzen Welt unter die Dominanz des Islam mitgegeben: ► Koranverse zum „Heiligen Krieg“ mit ExegeseEr hat auch eine ganze Reihe weitere militärjuristische Anweisungen offenbart – der Koran ist ein eigentliches Manual über den Krieg gegen die Ungläubigen. Allah - regelt den Umgang mit Kriegsgefangenen
► Allahs Bestimmungen über die Kriegsgefangenen - regelt die Verteilung von Kriegsbeute
► razzia und Kriegsbeute - legt Sonderregelungen fest für die Verrichtung des Gebetes während Kampfhandlungen
► Sonderregelungen für das Gebet während Kampfhandlungen - fordert von den Muslimen, Ungläubige anzulügen und sie zu täuschen
► taqiyya- reserviert den mujahidun (Plural von mujahid) im Paradies die besten Plätze
► Die Gewißheit, im Paradies eine bevorzugte Stellung zu erhalten
- deklariert den “Heiligen Krieg” als Pflicht und Prüfung für die Gläubigen und bestmögliche Tat
► Der „Heilige Krieg“ als Pflicht und Prüfung und bestmögliche Tat - verurteilt die Leute “in deren Herzen Krankheit ist
► Die Heuchler - bestimmt diejenigen Gläubigen, die nicht am Kampf teilnehmen müssen
► Gründe, die von der Pflicht zum jihad befreien - legt das Konzept der Schutzgelderpressung (giziya) fest
► dhimmitude und Schutzgelderpressung - legitimiert den sexuellen Mißbrauch von weiblichen ungläubigen Kriegsgefangenen
► Sexueller Mißbrauch von weibichen ungläubigen Kriegsgefangenen Und als direkte Kriegshandlung gebietet Er Seinen mujahidunauch, Schrecken in die Herzen der Ungläubigen zu werfen. Das ist nicht einfach eine unbedeutende koranische Reminiszenz sondern ein sehr klarer Auftrag, den Feind durch verschiedene Handlungen zu terrorisieren. Gleich anschließend wird auf die dogmatischen Grundlagen aus Koran und sunnah eingegangen. Im letzten Abschnitt stellt Andrew Bostom drei islamische Theoretiker vor, welche die hier dargelegte Doktrin des Schreckens in griffige Anweisungen umgegossen haben. In den ersten vier zitierten koranischen Versen ist es immer Allah, der in die Herzen der Ungläubigen Schrecken wirft:Sure 3, Vers 151: Wahrlich, Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen, darum dass sie neben Allah Götter setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird sein das Feuer, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten. (offenbart nach der Schlacht am Berge Uhud) Sure 8, Vers 12: Als dein Herr den Engeln offenbarte: „Ich bin mit euch, festigt drum die Gläubigen. Wahrlich in die Herzen der Ungläubigen werfe ich Schrecken. So haut ein auf ihre Hälse und haut ihnen jeden Finger ab.“ (offenbart bei der Schlacht von Badr) Sure 33, Vers 26: Und Er veranlasste diejenigen vom Volke der Schrift, die ihnen halfen, von ihren Kastellen herabzusteigen, und warf Schrecken in ihre Herzen. Einen Teil erschlugt ihr und einen Teil nahmt ihr gefangen. (offenbart anlässlich der Abschlachtung von 700 Juden vom Stamme der Banu Quraiza und der Versklavung ihrer Frauen und Kinder) Sure 59, Vers 2: Er ist es, welcher die Ungläubigen vom Volk der Schrift aus ihren Wohnungen zu der ersten Auswanderung trieb. Ihr glaubtet es nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie glaubten, dass ihre Burgen sie vor Allah schützen würden. Da aber kam Allah zu ihnen, von wannen sie es nicht vermuteten, und warf Schrecken in ihre Herzen. Sie verwüsteten ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Händen der Gläubigen. Darum nehmt es zum Exempel, ihr Leute von Einsicht! (offenbart bei der Vertreibung der Banu Nadir) Im folgenden Vers gebietet Allah Seinen Getreuen, mittels Aufrüsten von Kräften und berittenen Kriegern den Feind in Schrecken zu setzen:Sure 8, Vers 60: So rüstet wider sie, was ihr vermögt an Kräften und Rossehaufen, damit in Schrecken zu setzen Allahs Feind und euern Feind und andre außer ihnen, die ihr nicht kennt, Allah aber kennt. Und was ihr auch spendet in Allahs Weg, Er wird es euch wiedergeben, und es soll euch kein Unrecht geschehen. (offenbart anläßlich der Belagerung der Banu Quraiza) Auch in den ahadith versichert Allah seinem Propheten, daß dieser durch Terror den Sieg erreichen wird ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken die ich in die Herzen der Feinde werfe.“ Einmal mehr finden wir den Hinweis auf die göttlich legitimierte Institution der ► razziaBukhari V4 B52 N220 berichtet von Abu Huraira: Der Prophet Allahs sagte: “Ich wurde ausgesandt mit den knappsten Worten welche die weitreichendste Botschaft enthalten und ich wurde siegreich gemacht durch Schrecken die ich in die Herzen der Feinde werfe.Während ich schlief wurden die Schätze der Welt zu mir gebracht und mir in die Hände gelegt.” Der Prophet Allahs hat die Welt verlassen und nun, ihr Gläubigen, bringt diese Schätze heraus. In der Sirat ist eine Begebenheit dokumentiert, die auch half, nachhaltig Terror auszulösen. Es ist der Auftragsmord an Kaab Ibn Al-aschraf. Er führte dazu, dass  ”Am folgenden Morgen waren die Juden in Angst wegen dieser Ermordung, und keiner war mehr seines Lebens sicher.“  Vergleiche: ► Die Ermordung von Ibn Al-aschraf   Der folgende Artikel von Andrew Bostom wurde leicht bearbeitet und verkürzt.   QuelleHeute ist die wahre dogmatische und historische Bedeutung von „Islamophobia“ (Horror vor dem Islam) auf eine orwellsche Art und Weise umgedeutet worden. Die berechtige Angst vor einer Ideologie die, einmal entfesselt, Schrecken und Terror verbreitet wird dargestellt als eine unberechtigte und diskriminierende Abwehr gegen Muslime und ihren Glauben.1. Ibn Hudayl ist ein Autor des 14. Jahrhunderts in Granada und Verfasser einer wichtigen Abhandlung über den jihad. Er erläuterte die erlaubten Taktiken, welche die gewalttätigen chaotischen jihad-Eroberungen auf der iberischen Halbinsel und anderen Gebieten Europas ermöglichten:„Es ist erlaubt, im Gebiet des Feindes Ländereien anzuzünden sowie auch Getreidelager und Lasttiere – wenn es den Muslimen nicht möglich ist, diese in Besitz zu nehmen – wie auch seine Fruchtbäume zu fällen und die Städte dem Erdboden gleichzumachen, kurz, alles zu tun, was ihn ruiniert und entmutigt … um auf diese Weise die Islamisierung dieses Gegners voranzutreiben oder ihn mindestens zu schwächen. In der Tat trägt das alles zu einem militärischen Triumph bei oder zwingt ihn zur Kapitulation.“2. Und diese fortgesetzten Angriffe unterscheiden sich in keiner Art von der Motivation des heutigen jihad-Terrors; auch die gräßlichen 9/11 Anschläge in New York und Washington, die Anschläge in Madrid am 11. März 2004 oder diejenigen in London vom 7. Juli 2005 waren darauf ausgelegt Terror zu sähen. Der muslimische Geschichtsschreiber al-Maqqari (17. Jahrhundert) erklärte daß die Panik, die in den angegriffenen Ländern von den arabischen Reitern und Seeleuten zur Zeit der islamischen Expansion hervorgerufen wurde deren spätere Eroberung erleichterte: „Allah erzeugte eine solche Angst unter den Ungläubigen, daß sie es nicht mehr wagten die Eroberer zu bekämpfen; sie kamen vielmehr als Bittsteller und flehten um Frieden.“ 3. Eine zeitgenössische Bestätigung dieses jihad-Prinzips wurde von Ibn Hudayl und al-Maqqari beschrieben und wurde in einem weit verbreiteten pakistanischen Traktat über jihad-Kriegsführung ausgeführt, ursprünglich von Brigadier S.K. Malik 1979 in Lahore publiziert. Malik’s Abhandlung wurde durch ein lobendes Vorwort seines Vorgesetzten, dem damaligen pakistanischen Präsidenten Zia-ul-Haq sowie auch durch eine ausführlichere Vorrede, verfaßt vom damaligen Generalstaatsanwalt, Allah Buksh K. Brohi unterstützt. Es ist legitimiert durch den Koran (z.B. Verse 3,51; 8,11; 8,60): die Feinde der Muslime sollen als Vorstufe ihrer Unterwerfung terrorisiert werden („Schreckenin ihre Herzen werfen“) Dieser Text, der in der islamischen Welt große Verbreitung gefunden hat und in Englisch, Urdu und Arabisch verfügbar ist wurde auf den Leichen toter Jihadisten in Kaschmir gefunden. Brigadier Malik hebt hervor, wie grundlegend es ist, während erfolgreicher jihad-Kampagnen Schrecken zu verbreiten.“Schrecken in die Herzen der Feinde zu werfen ist nicht nur ein Mittel, es ist das Ziel aller Anstrengung. Wenn einmal der Zustand des Schreckens in den Herzen der Gegner erreicht ist, muß eigentlich nicht mehr viel gemacht werden. Es ist der Punkt, wo sich die Mittel und das Ziel verbinden. Terror hat nicht zum Ziel, den Feind zu zwingen eine Entscheidung zu treffen (!), wir wollen ihm die Entscheidung aufzwingen…„Jehad“, das koranische Konzept der umfassenden Strategie, verlangt als eines seiner Elemente die Bereitstellung und Anwendung der gesamten nationalen Kräfte und militärischen Strategien. Eine dieser Komponenten zielt darauf ab, zu Beginn des Krieges Schrecken in die Herzen der Feinde zu werfen … Unter idealen Bedingungen kann jehad eine unmittelbare Entscheidung herbeiführen und seinen Willen dem Feind aufzwingen. Wo das nicht stattfindet sollten militärische Strategien die Initiative ergreifen und darauf hinzielen, die Entscheidung von militärischer Seite  herbeizuführen. Wenn das verpasst wird, sollte während dem eigentlichen Kampf versucht werden, Schrecken in die Herzen des Feindes zu werfen.… das Buch (der Koran) spricht nicht davon, Krieg mit „Glacéhandschuhen“ zu führen. Es gibt uns ein eindeutiges Konzept von totalem Krieg an die Hand. Es verlangt von beiden, der Nation und dem Individuum „in toto“ Krieg zu führen, das heißt mit allen geistigen, moralischen und materiellen Ressourcen. Der heilige Koran legt den allergrößten Nachdruck auf die Kriegsvorbereitung. Er verlangt, uns mit äußerster Anstrengung auf den Krieg vorzubereiten. Der Test auf diese äußerste Kriegsvorbereitung wird in unserer Fähigkeit gesehen, Schrecken in die Herzen der Feinde zu werfen“ (http://derprophet.info/inhalt/anhang10-htm/)

Des- und Uninformierte kommen dann aber gleich mit dem Argument, dass ja auch die Christen Kreuzzüge geführt haben:
"Jeder Islamkritiker kennt diese Diskussionen an Infoständen und bei Kundgebungen zur Genüge: Kaum beschreibt man den Islam mit seiner Legitimation für Gewalt, Eroberung, Beutemachen, Töten und Krieg, kommt von Moslems, Linken und Gutmenschen gebetsmühlenartig das scheinbare “Gegenargument” der christlichen Kreuzzüge. Anschließend muss man diesen ganz offensichtlich geschichtlich uninformierten Personen immer wieder historischen Nachhilfeunterricht erteilen. Auf “vaterland aus dem Exil” ist am Montag ein Artikel erschienen, der hierzu interessante Details liefert, die in der verbalen Auseinandersetzung äußerst nützlich sind.(Von Michael Stürzenberger)Denn im Vorfeld des ersten Kreuzzuges gab es über 400 Jahre lang andauernde brutale moslemische Angriffe auf christliche Länder: 
Am 18. Oktober 1009 lässt der FatimidenkalifEl-Hakim die Jerusalemer Grabeskirche zerstören – eines der wichtigsten christlichen Heiligtümer überhaupt. Er befiehlt die totale Zerstörung mit “allen ihren Anzeichen christlicher Pracht” und seine Befehle werden buchstabengetreu ausgeführt. Das Innere der Kirche wird geplündert und gebrandschatzt, die Grabsteine umgeworfen und sogar versucht, das Heilige Grab herauszureißen, um “die letzte Spur davon von dem Erdboden zu vertilgen”. So berichtet Yaha Ibn Saud, ein Chronist des 11. Jahrhunderts. Die Zerstörung der Grabeskirche ist der Tropfen, der das Fass zum überlaufen bringen soll – seit fast einem halben Jahrtausend, genauer: von 635 bis 1099 n.Chr hat der Islam christliche Gebiete überfallen und sie religiös “gesäubert”. Dabei werden christliche Bauwerke zerstört, viele Christen ermordet, ihre Frauen vergewaltigt oder zusammen mit den Kindern in die Sklaverei verkauft – oder zwangsislamisiert. Wer nicht getötet, versklavt oder zwangsislamisiert wird darf keine Waffen tragen, ist wehrunfähig, kurz: kein vollwertiger Mann. Christen und Juden müssen unter islamischer Herrschaft besondere Farben oder Kleidungsstücke tragen. Diese Kennzeichnungspflicht beginnt 717 mit einem Befehl von Kalif Umar II. 807 befiehlt Kalif Harun ar-Raschid in Persien für Juden einen gelben, für Christen einen blauen Gürtel. Sozusagen der Vorläufer des Judensterns. Die National-Sozialisten haben sich in ihrem Judenhass also ein Vorbild am Islam genommen. Dies ist ein weiterer spannender geschichtlicher Fakt, der in Diskussionen immer wieder erwähnt werden sollte – neben der Beschreibung der vielen Gemeinsamkeiten zwischen diesen beiden gefährlichen Ideologien. Weiter bei “vaterland”: Oder nehmen wir 710 n. Chr – 389 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge: Nordafrika, bis dahin eine blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus, wird von muslimischen Heeren angegriffen und erbeutet. Mit dem Fall der letzten christlichen Stadt ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert, fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Ausgelöscht. Oder 870 n.Chr. – 229 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. Oder, oder, oder… Einen Abriss über die Islamischen Religionskriege erhalten Sie hier: Beginnend mit dem Jahr 632 n. Chr. – 467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge – sind alle Religionskriege des Islam chronologisch aufgeführt. Hier der gesamte Artikel von “vaterland aus dem Exil”. Die Auflistung der islamischen Eroberungskriege ab dem 7. Jahrhundert zeigt das unheilvolle Vermächtnis, das Mohammed mit seinen im Koran aufgeführten Kampf-, Eroberungs-, Unterwerfungs- und Tötungsbefehlen hinterlassen hat: Eine “Religion”, die für ihre Anhänger einen ewigen Jihad im Marschgepäck hat: 632 n.Chr. (467 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Tod Mohammeds. Zum Zeitpunkt des Todes Mohammeds war der Islam durch Kriegszüge über weite Teile der Arabischen Halbinsel verbreitet worden. Diese Kriegszüge wurden nach dem Tode fortgesetzt und verwandelte den gesamten Mittelmeerraum für Jahrhunderte in einen Schauplatz permanenter Kriege. 
 635 n.Chr. (464 Jahre vor Beginn der christlichen Kreuzzüge): Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Damaskus, die Hauptstadt des christlichen Syriens. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Das bedeutet: Nichtmuslime müssen eine Kopfsteuer zahlen und sind praktisch aller Rechte und Schutzes beraubt. Nur wer kollaboriert (konvertiert) wird verschont. 
636: Schlacht von Kadesia. Eroberung Mesopotamiens samt der sassanidischen Hauptstadt Ktesiphon. Sofort nach dem Gewaltsieg beginnen ausgedehnte Plünderungen. Khalif Umar ließ bei der Eroberung als Maßnahme der Zwangsislamisierung die große Bibliothek von Madâin (vergleichbar der Bibliothek zu Alexandria) verbrennen, und auch später noch suchte der mohammedanische Fanatismus alle antiken Schriften zu vernichten, wo er ihrer nur habhaft wurde. 
637: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Jerusalem. Sofort beginnt die Zwangsislamisierung. Kirchen und Synagogen werden ausgeraubt oder geschleift, männliche Einwohner getötet, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Priester werden zum Teil gekreuzigt. 640: Eroberung und Brandschatzung Kairos. Fast die gesamte männliche Einwohnerschaft wird niedergemetzelt, Frauen und Kinder vergewaltigt und versklavt. Die antike Bibliothek von Kairo geht in Flammen auf. Die Zwangsislamisierung beginnt umgehend. 642: Ein muslimisches Heer erobert das zum christlichen byzantinischen Reich gehörende Alexandria, die Hauptstadt des christlichen Ägyptens. 
642: Entscheidungsschlacht bei Hamadan (Ekbetana) gegen das Sassanidenreich. Große Teile des heutigen Iran fallen in die Hand der muslimischen Eroberer. Das prachtvolle Ekbetana, die vermutlich älteste Stadt der Welt, wird fast vollständig zerstört. Unwiederbringliche Kunst- und Kulturschätze gehen verloren. Sofort beginnen ausgedehnte Strafaktionen, Plünderungen, Versklavungen und Zwangsislamisierung, die erst um das Jahr 900 abgeschlossen sind. 
645: Ein muslimisches Heer erobert das christliche Barka in Nordafrika (Lybien) und vernichtet die uralte griechisch-römische Stadt vollständig. Die Einwohner gehen geschlossen in die Sklaverei. 
650: Die letzten Gebiete des Königreichs Armenien werden überrannt, geplündert und zwangsislamisiert. 652: Ein Angriff moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien wird zurückgeschlagen. Die Küstendörfer aber liegen in Ruinen. Viele Einwohner sind tot oder wurden versklavt. 
667: Weitere Angriffe moslemischer Piraten (Korsaren) auf die Insel Sizilien sind an der Tagesordnung, werden aber zurückgeschlagen. Küstendörfer und Kirchen müssen mehr und mehr befestigt werden. Trotzdem werden immer wieder Einwohner verschleppt. 
674: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. 
700: Die italienische Insel Pantelleria wird von Moslem erobert und die Einwohnerschaft versklavt. Die Insel entwickelt sich zu einem moslemischen Piratennest. 
708: Der muslimische Feldzug zur Eroberung des christlichen Nordafrikas erreicht die Atlantikküste. Auf seinem Vormarsch wurden sämtliche Städte und Siedlungen Nordafrikas geplündert und niedergebrannt. Mehr als 50% aller Einwohner Nordafrikas sind am Ende des Feldzuges tot. Millionen werden vergewaltigt, gefoltert und versklavt. 
708: Sizilien wird kurzfristig von Muslimen erobert kann jedoch unter schwersten Verlusten und Verwüstungen entsetzt werden. 
710: Mit der Eroberung der letzten christlichen Stadt Nordafrikas ist das gesamte ehemals christliche Nordafrika islamisiert. Fast alle der 400 christlichen Bistümer in Nordafrika gehen unter. Nordafrika war eine einstmals blühende christliche Welt, die bedeutende Theologen des christlichen Altertums hervorgebracht hat: Tertullian, Cyprian, Athanasius, Augustinus. 
711: Muslimische Heere überschreiten die Meerenge von Gibraltar und fallen in Europa ein. Beginn der Eroberung der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal). Sofort beginnt die grundlegende Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. Die Kopfsteuern sind höher und die Leibstrafen härter als sonstwo unter dem eisernen Stiefel des Islam. 
711: Qutaibaibn Muslim beginnt im Auftrag der arabischen Umayyaden Herrscher von Chorasan aus die Unterwerfung von Transoxanien. Er erobert die bedeutenden Städte Samarkand und Buchara welche restlos geplündert und beinahe entvölkert werden. Die Überlebenden enden in der Sklaverei oder werden zwangsislamisiert. Auch Choresmien und das Ferghanatal werden unterworfen. 
711: Entweihung der auf dem Tempelberg befindlichen Basilika Santa Maria zur al-Aqsa-Moschee (die „entfernteste“) durch Abdel-Wahd. Heute gilt diese Moschee als drittwichtigste im Islam, weil Muhammad dort auf seiner „himmlischen Reise“ gebetet habe, obwohl er zu diesem Zeitpunkt schon 79 Jahre in Medina begraben war. Diese prächtige Kirche war einst von Kaiser Justinian (527-565) erbaut worden. Für den Islam bedeutet die Umwandlung einer berühmten Kirche zugleich immer auch Sieg über das Christentum. Und Legendenbildungen sind in dieser Ideologie wichtiger als historische Tatsachen. 712: Die Eroberung Südspaniens ist abgeschlossen. Die nordafrikanischen Sklavenmärkte bersten über von europäischen Sklaven. 
712: Islamische Eroberer erreichen die Grenzen Chinas und Indiens. Hinter ihnen (so zeitgenössische Chronisten) stehen sämtliche eroberten Gebiete in Flammen Bald unternehmen die Araber auch erste Vorstöße nach Sindh. Ströme von Sklaven gelangen auf die Märkte des nahen Ostens. 
713: Die Araber erobern Barcelona, überschreiten die Pyrenäen und beginnen mit der Eroberung Südfrankreichs. Rund neunzig Jahre nach Mohammeds Tod stehen muslimische Heere (nicht etwa muslimische Missionare!) im christlichen Reich der Franken (heute: Frankreich). 
717: Ein muslimischer Angriff auf Konstantinopel (Hauptstadt des christlichen byzantinischen Reiches und Sitz des christlichen Kaisers) wird abgewehrt. Auf dem Rückzug des islamischen Heeres werden die Ländereien östlich des Bosporus dem Erdboden gleichgemacht, die Einwohner in die Sklaverei verschleppt. 
720: Die Araber erobern in Südfrankreich Narbonne und belagern Toulouse. Der Feldzug dient weniger der Zwangsislamisierung als dem Raub und der Beschaffung von Sklaven. 720: Erneuter Landungsversuch moslemischer Truppen auf Sizilien bei dem es zu ausgedehnten Gefechten und Verwüstungen kommt. 
723: Abwehrschlacht bei Tours und Poitiers (heute: Frankreich): Sieg der europäischen Heere über die muslimischen Heere. Die Muslime werden hinter die Pyrenäen zurückgeworfen, verwüsteten und plündern auf dem Rückzug noch das Umland und können Tausende Gefangene in die Sklaverei führen. Sie behalten aber weite Teile der iberischen Halbinsel (heute Spanien und Portugal) in ihrem Besitz. 
731: Plündernd brechen islamische Heere in Südfrankreich durch. Von Dijon bis Sens nahe der Loire, sowie Langres und Luxeuil fällt ihnen faktisch ganz Frankreich südlich der Loire in die Hände. 735: Muslime greifen erneut Südfrankreich mit starken Heeren an. Zwar gelingt es ihnen nicht die angestrebten Städte und Länder zu erobern, doch alle Einwohner die ihnen in die Hände fallen werden versklavt, Frauen und Kinder zudem vergewaltigt. 
751: In der Schlacht am Talas besiegt ein muslimisches Araberheer erstmalig ein chinesisches Heer. 810: Islamische Truppen besetzen Korsika und benutzen es von nun an als Basis für Angriffe auf die Südküste Frankreichs. 
831: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Palermo. 
832: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, wobei große Mengen Sklaven und Waren erbeutet werden. 
835: Von Sizilien setzen die Muslime auf das Festland über und verwüsten Kalabrien. 
838: Islamische Truppen überfallen erneut Südfrankreich und das Rhonetal, um zu plündern. 
840: Tarent und Bari fallen in die Hände moslemischer Invasoren. Beide Städte werden aufs schwerste geplündert und gebrandschatzt. Tausende geraten in Sklaverei. 840: Das unter fränkischem Schutz stehende Benevent wird von islamischen Angreifern besetzt. 
841: Brindisi fällt nach heftigen Kämpfen in die Hände moslemischer Invasoren. 
841: Capua (Kampanien/Italien) wird nach kurzer Belagerung vollständig zerstört und geplündert. 843: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Messina. 
843: Arabische Eroberungsversuche auf Rom scheitern. Die Stadt und das Umland werden geplündert bzw. gebrandschatzt, die Bevölkerung gefangen und versklavt. 
848: Im August wird die Stadt Ragusa auf Sizilien von den Arabern geplündert und zerstört, trotz der Tatsache (laut Ibn al-Athir), daß die Bewohner mit den Arabern Frieden geschlossen und ihnen die Stadt überlassen hatten. 
848: Muslimische Einheiten überfallen und plündern Marseille, das Umland wird schwer verwüstet. Geiseln und Sklaven werden genommen. 
851 – 852: Das kurzfristig befreite Benevent (Kampanien/Italien) wird erneut von den Muslimen besetzt. Die Besatzer richten ein Blutbad unter der Bevölkerung an. 
856: Arabische Invasoren attackierten und zerstörten die Kathedrale von Canossa in Apulien. Die Stadt wird geplündert und Sklaven genommen. 
859: Muslimische Truppen überfallen und plündern erneut in Südfrankreich. 868: Die Araber erobern die Stadt Ragusa auf Sizilien endgültig. 
870: Die Araber erobern die Insel Malta und zerstören dort die fast 700 Jahre ungebrochen existierende christliche Kultur. 
878: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Syrakus. 
880: Muslimische Truppen erobern und plündern Nizza. 
882: Muslimische Invasoren errichten an der Mündung des Garigliano zwischen Neapel und Rom, eine Basis von dem sie aus Kampanien sowie Sabinia im Latium angegriffen. 
888: Muslimische Truppen errichten in der Provence mit Fraxinetum einen neuen Brückenkopf, der sich den spanischen Mauren unterstellte. Von dort unternehmen sie Plünderungen im Westen bis nach Arles (Hauptstadt des Königreichs Burgund) sowie entlang der Rhone bis Avignon, Vienne (bei Lyon) und Grenoble. 
902: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen die sizilianische Stadt Taormina. 
911: Der Bischof vom Narbonne ist nicht in der Lage von Frankreich nach Rom zu gelangen, da Muslime die Alpenpässe besetzt haben. Wegelagerei, Sklaverei und Plünderungen sind an der Tagesordnung. 
918: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem benachbarten Festland liegende Reggio in Kalabrien. 920: Muslime stoßen aus Spanien über die Pyrenäen vor, verwüsteten ungehindert die Gascogne und bedrohten Toulouse. 
934: Genua und La Spezia werden von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt. 
935: Genua und La Spezia werden erneut von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt. 
939: Moslemhorden stoßen im Norden über Genf bis zu den Schweizer Alpenpässen vor. Die Stadt wird ausgeraubt und Sklaven genommen. 
942: Moslemische Truppen marschieren sengend und mordend durch den Südosten Frankreichs und stoßen nach Oberitalien vor. 
942: Nizza wird von Muslimen überfallen, ausgeraubt und niedergebrannt. 
952 – 960: Ausgehend von den Alpenpässen erobern muslimische Truppen für annähernd 8 Jahre die Schweiz. Sie plünderten und zerstörten in den folgenden Jahren das Wallis, Teile Graubündens und der Ostschweiz. Zwischen 952 und 960 beherrschten die Araber nach der Schlacht bei Orbe weite Teile im Süden und Westen der Schweiz einschließlich des Grossen St. Bernhard-Passes und stießen im Nordosten ebenfalls bis St. Gallen vor, im Südosten bis Pontresina. 
942 – 965: Moslemische Truppen erobern das Herzogtum Savoyen. 
906 – 972: Moslemische Truppen erobern die Provence. 964: Moslemische Truppen erobern und brandschatzen von Sizilien aus das auf dem Festland liegende Rometta. 
979 – 988: SebükTegin erklärt den “heiligen” Krieg gegen die Hindu-Schahis, deren König Djaypal (965-1001) er 979 und 988 besiegt. Alle Festungen innerhalb Afghanistans bis an die indische Grenze fallen in die Hand seiner Moslemkrieger. 
997 – 1029: Mahmud von Ghazni führt allein gegen Indien 17 Feldzüge. 
1002: Bari wird erneut von Arabern erobert und zerstört. 
1002: Genua wird von Arabern erobert und geplündert. 
1004: Pisa wird von Arabern erobert und geplündert. 
1009: Kalif Al-Hakim ordnete die systematische Zerstörung sämtlicher christlicher Heiligtümer in Jerusalem an. Auch die Grabeskirche einschließlich des Heiligen Grabes wird zerstört. 
1018: Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Mathura, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest. 
1025: Mahmud von Ghazni erobert die indische Stadt Somnat, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt den Rest. 
1070: Die Seldschuken, ein türkisches Nomadenvolk aus Innerasien, das sich im 10. Jh. n.Chr. zum Islam bekehrt hatte, gewinnt die Kontrolle über Jerusalem. Die friedliche Pilgerfahrt von Christen zu den heiligen Stätten wird zunehmend behindert. 
1071: Schlacht bei Mantzikert – ein christliches byzantinisches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Die muslimischen Seldschuken erobern das Kerngebiet des christlichen byzantinischen Reiches: Kleinasien. 
1194: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt AnahilwarPatan, tötet 50.000 ihrer Bewohner und versklavt weitere 20.000. 
1095: Der christliche byzantinische Kaiser Alexios I. Komnenos sendet eine Gesandtschaft an Papst Urban II. mit der Bitte um militärische Hilfe. Auf der Synode von Clermont wird der Kreuzzug beschlossen.
1099 bis 1293:Nach knapp vierhundertundsiebzig Jahren islamischer Expansion durch das Schwert beginnen zwei Jahrhunderte der christlichen Kreuzzüge.
1202: Der muslimische General Aibak erobert die indische Stadt Kalinjar und versklavt 50.000 ihrer Bewohner. 
1206: Sultanat Delhi. General Qutb-ud-Din Aibak übernimmt durch Meuchelmord des Herrschers die Macht im Land am Indus und gründete die so genannte Sklavendynastie (1206-1290) Das ganze Land wird zwangsislamisiert. Das Sultanat geht später als „Konkursmasse“ über ins ebenfalls islamische Mogulreich. 
1389: Schlacht auf dem Amselfeld: Ein christliches Heer der Serben, Bosnier und Bulgaren wird von einem muslimischen Heer vernichtend geschlagen. Die christlichen Balkanstaaten werden muslimische Vasallen. 
1453: Eroberung von Konstantinopel (heute: Istanbul), des Zentrums des oströmischen Reiches und der orthodoxen Kirche. Der christliche Kaiser fällt im Kampf. Ende des christlichen byzantinischen Reiches. 1479: Osmanische Truppen erobern nach heftigen Kämpfen die venezianische Insel Euböa. Ein Großteil der Einwohnerschaft wird massakriert, Überlebende in die Sklaverei verkauft. 1480: Ein muslimisches Heer erobert Otranto in Italien. 
1481 Rückeroberung durch ein christliches Heer. 
1492: Nachdem die Spanier 1492 mit Granada das letzte muslimische Königreich in Westeuropa zurückerobert hatten, siedelten sich aus Spanien geflohene Morisken im Maghreb an. Zusammen mit einheimischen Arabern und Mauren rüsteten sie große Flotten aus und begannen von ihrer Basis Nordafrika aus als Korsaren einen permanenten Krieg gegen das christliche Europa, insbesondere gegen deren Schiffahrt und Küsten. Die Raubzüge der moslemischen Korsaren führten während der nächsten vier Jahrhunderte bis an die Küsten Flanderns, Dänemarks, Irlands und sogar Islands, wo sie aus küstennahen Dörfern und Städten Einwohner verschleppten und später als Sklaven verkauften. Häufigstes Ziel der Sklavenrazzien waren jedoch die Küsten Italiens, Spaniens und Portugals. 1499 – 1503: Türkische Einheiten dringen ins oberitalienische Friaul ein und bedrohen sogar Vicenza. Die apulische Hafenstadt Otranto (ca. 100 Kilometer südöstlich von Brindisi) wird erobert und zum Brückenkopf für weitere Raub- und Kriegszüge ausgebaut. 
1521: Ein muslimisches Heer erobert Belgrad. 
1526: Schlacht von Mohács – ein christliches Heer wird durch ein muslimisches Heer vernichtend geschlagen. Muslimische Heere erobern den größten Teil Ungarns und bedrohen Wien. 
1526: Die Stadt Ragusa (heute Dubrovnik) wird von osmanischen Truppen erobert. Was folgt, sind Plünderungen, Vergewaltigungen und Zwangsislamisierung oder Sklaverei. 
1526 – 1530: Großmogul Babur eroberte ausgehend vom Gebiet der heutigen Staaten Usbekistan und Afghanistan das Sultanat von Delhi sowie das indische Kernland rund um die nordindische Indus-Ganges-Ebene und die Städte Delhi, Agra und Lahore. 100 bis 150 Millionen Menschen geraten in die Fänge dieses muslimischen Usurpators. 
1529: Die erste Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Auf dem Vormarsch aber gehen die Städte Komorn und Preßburg (heute Bratislava) in Flammen auf. Die gesamten umliegenden Länder werden stark verwüstet. Abertausende geraten in muslimische Gefangenschaft und enden auf den Sklavenmärkten Istanbuls. 
1534: Mit insgesamt 84 Galeeren überfallen und brandschatzen muslimische Piraten die südliche Westküste Italiens bei Reggio beginnend nordwärts durch das Tyrrhenische Meer bis hin nach Sperlonga, um anschließend beladen mit Tausenden Sklaven und unermesslicher Beute nach Istanbul zu fahren. 
1537: Moslemische Piraten erobern die venetianischen Inseln Naxos, Kasos, Tinos und Karpathos. 1543: Moslemische Berberpiraten belagern und plündern die Stadt Nizza. 
1544: Chair ad-Din überfällt die Insel Ischia (vor der Küste Italiens), nimmt 4.000 Geiseln (welche nur gegen Lösegeld entlassen werden) und versklavt weitere 9000 Einwohner (fast die gesamte Restbevölkerung). 
1551: Turgut Reis versklavt die gesamte Bevölkerung der maltesischen Insel Gozo. Es werden 5.000 – 6.000 Menschen auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft. 
1554: Moslem-Piraten überfallen die italienische Stadt Vieste. Die Stadt wird geplündert, und es werden 7.000 – 10.000 Sklaven gemacht, die auf den Märkten von Istanbul verkauft werden. 
1555: Turgut Reis überfällt Bastia auf Korsika. Er versklavt 6.000 – 7.000 Menschen die auf den libyschen Sklavenmärkten verkauft werden. Beim Rückzug läßt er zahlreiche Küstenorte in Flammen aufgehen. 
1558: Piraten der Berberküste erobern die Stadt Ciutadella (Minorca). Sie zerstören alle Gebäude, nehmen 3.000 Sklaven (die in Istanbul verkauft werden) und schlachten ansonsten die gesamte Stadt ab. 1563: Turgut Reis landet an der Küste der Provinz Grenada (Spanien). Er erobert und plündert sämtliche Küstenorte. Darunter Almuñécar, wo er 4.000 Sklaven nimmt und eine weitaus größere Anzahl niedermetzelt. In den Folgejahren werden die Balearen so häufig angegriffen, daß die gesamte Küste schließlich mit Wachtürmen und Wehrkirchen befestigt werden muß. Inseln wie Formentera werden durch Sklaverei, Massaker und Flucht vollständig entvölkert. 
1565: Die Belagerung Maltas durch ein osmanisches Heer begann am 18. Mai und dauerte bis zum Abzug der Truppen am 8. September 1565. Dabei wurde die Insel fast vollständig zerstört, die Befestigungen zu Trümmern geschossen und über 42.000 Soldaten und Zivilisten getötet. 
1658 – 1707: Südexpansion des Mogulreiches und Zwangsislamisierung der eroberten Gebiete. 
1609 – 1616: England allein verliert 466 Handelsschiffe (zwischen 15.000 und 40.000 Menschen) an die muslimischen Berberpiraten. Die Besatzungen werden massakriert oder enden in der Sklaverei. 
1617 – 1625: Attacken der Berberpiraten sind an der Tagesordnung. Überfälle ereignen sich im südlichen Portugal, Süd- und Ost Spanien, die Balearen, Island, Sardinien, Korsika, Elba, die italienische Halbinsel (Besonders in Ligurien, Toskana, Lazio, Kampagnien, Kalabrien und Apulien) Weitere Überfalle und Raubzüge (inklusive Vergewaltigungen und Versklavung) ereignen sich auf Sizilien und Malta. Größere Überfälle im Format richtiger Kriegszüge richten sich gegen die iberische Halbinsel. Diesen Attacken der Berberpiraten fallen die Städte Bouzas, Cangas, Moaña und Darbo zum Opfer. 1627: Island wird mehrfach von türkischen Piraten geplündert und ein Großteil der Bevölkerung als Sklaven an der Berberküste verkauft. Jene, die Widerstand leisten, werden in einer Kirche zusammengetrieben und dort bei lebendigem Leib verbrannt. 
1631: Murat Reis überfällt mit algerischen Piraten und auch regulären osmanischen Soldaten Irland. Sie stürmen die Küste nahe Baltimore (County of Cork). Sie brandschatzen und plündern die gesamte Stadt, nehmen beinahe alle Einwohner von Baltimore als Sklaven und verkaufen sie auf den Sklavenmärkten der Berberküste. Nur zwei kehren wieder lebend heim. 
1677 – 1680: Weitere 160 britische Handelsschiffe (zwischen 8.000 und 20.000 Menschen) werden von algerischen Moslempiraten gekapert, die Besatzung massakriert bzw. versklavt. 
1683: Die zweite Belagerung Wiens durch ein muslimisches Heer scheitert. Beim Vormarsch des osmanischen Heeres gehen die umliegenden Länder in Flammen auf. Alle Ortschaften werden restlos geplündert und entvölkert (Versklavung), soweit die Bewohner nicht bereits geflohen waren. Die abrückenden Osmanen hinterlassen ausschließlich verbrannte Erde. Nach der Niederlage vor Wien war der Islam militärisch entscheidend geschwächt, so dass er nicht mehr in der Lage war, große Kriege zu führen. Dafür operierte er nach einer längeren Phase der Stagnation mit Terror: 
1700 – 1750: Über 20.000 europäische Gefangene (nicht Sklaven) schmoren in algerischen Kerkern und warten auf Freikauf. Darunter nicht nur Mittelmeeranrainer sondern auch Dänen, Deutsche, Engländer, Schweden und sogar Isländer. 
1822: Auf den Inseln Chios und Psara schlachten die Türken 50.000 Griechen ab und versklaven weitere 50.000. 
1842 – 1846: Ermordung von 10.000 christlichen Assyrern durch die Türken. 
1894 – 1896: Ermordung von 150.000 armenischen Christen durch den türkischen Sultan Abdul Hamid. 1914 – 1923: Genozid an 300.000 bis 730.000 Griechen durch die Türken vor allem in der nordtürkischen Pontus-Region. 
1915 – 1918: Genozid an den Armeniern. Die islamische Regierung der Türkei nutzt die Wirren des 1. Weltkriegs zur Auslöschung der christlichen Armenier. 1,5 – 2 Millionen Armenier werden in Todesmärschen, Gefangenenlagern und bei örtlichen Massakern abgeschlachtet. Zudem werden 750.000 christliche Assyrer im Irak von den Türken ermordet. 1922: Beim Massaker von Izmir werden 25.000 Christen (Armenier und Griechen) ermordet, 200.000 vertrieben. 
1933: Beim Massaker von Simmele/Irak ermorden die Türken 3.000 christliche Assyrer. 
1955: „Pogrom von Istanbul” (plus Izmir und Ankara), angeblich nur 15 Tote, Sachschaden bis zu 500 Mill. US-Dollar, Exodus von rund 100.000 Griechen aus der Türkei (Es verblieben 2.500). 
1955 – 2011: Fast 50 Jahre dauert der Unabhängigkeitskrieg des christlichen Südsudan gegen die islamische Kolonialmacht Nordsudan, der ca. 2 Millionen südsudanesische Zivilisten abschlachtet. Rund 1.400 Jahre lang war der Süden Jagdgebiet arabischer Sklavenjäger. 
1969: Völkerrechtswidrige Annexion West-Papuas durch Indonesien mit nachfolgender Zwangsislamisierung und schweren Menschenrechtsverletzungen gegen die Urbevölkerung bis heute – und geduldet durch die UNO Umbenennung des Landes in IrianJaya. Militärs verschleppen und ermorden über 100.000 Menschen und sind aktiv beteiligt am illegalen Holzeinschlag, der den Lebensraum der indigenen Bevölkerung zerstört. Durch Umsiedlungen ist ein großer Bevölkerungsteil heute indonesisch. 2003 wird die Provinz Papua-Barat gegen den Willen der Papua von West-Papua abgetrennt. 
1974: Ermordung von 4.000 christlichen Zyprioten im Auftrag des türkischen Präsidenten Fahri Koroturk. 
1988: Bei dem Anschlag auf ein amerikanisches Flugzeug durch libysche Agenten sterben 270 enschen im schottischen Lockerbie. 
1990 bis heute: In Kaschmir wurden bis heute ca. 10.000 Hindus von Ork-Fundamentalisten ermordet. 1993: In Sivas in der Türkei wurde ein Hotel in Brand gesteckt, in dem alevitische Intellektuelle aus Anlaß eines Festes logierten. 37 verbrennen, während draußen Tausende von Sunniten ihren qualvollen Tod feiern. 
1975 – 2000: Neun Tage nach der Unabhängigkeitserklärung der ehem. portugiesischen Kolonie Osttimor wird das Land von indonesischen Invasionstruppen überfallen. Im Verlauf von 25 Jahren werden rund 23% der überwiegend christlichen Bevölkerung bzw. 183.000 Menschen abgeschlachtet, unzählige vergewaltigt, gefoltert, zwangsumgesiedelt, eingesperrt, verbannt oder zwangssterilisiert. Diese Auflistung von “Der Prophet des Islam” lässt sich mit Anschlägen und Selbstmordattentaten beliebig fortführen ... Die zerstörerische Urkraft, die im Islam steckt, wird heutzutage völlig unterschätzt, obwohl sie in so vielen Ländern in erschreckender Weise zum Vorschein kommt. Wann wird diesem 1400 Jahre andauernden Terror, der bisher 270 Millionen Menschen das Leben kostete, ein Ende bereitet?" (http://www.pi-news.net/2012/08/islamische-kriege-vor-dem-ersten-kreuzzug/#more-270565) 
Tatsächlich wurden allein seit den Anschlägen vom 9.September 2001 bis zum 08.05.2015 insgesamt 26061 weitere (Selbstmord-)Attentate von Islam-Anhängern verübt; in der Woche vom 30.5.15 bis 5.6.15 waren es allein 62 solcher Attacken mit 506 Toten und 445 Schwerverletzten ( http://www.thereligionofpeace.com)!! Damit ist der Islam bis heute die gewalttätigste (und damit „krankeste“) Religion überhaupt.
Diesen hoch pathologischen und dissozial/fremdgefährdenden (Selbstmord)Attentätern wird aufgrund eines naiven Fürwahrhaltens der NDE-Bilder auch noch eine Belohnung (vieler Jungfrauen) in dem "Mohammed-Himmel" versprochen – was dann auch ihr Motiv für die (Selbst-)Mordanschläge ist !!! Das aber ist die Folge einer FALSCHEN INTERPRETATION von Mohammeds NDE-ähnlicher Himmel- und Höllenvision!

Nun wurde Mohammed aber im Gegensatz zu den NDErn auch durch seine religiösem "Visionen" verfolgt und gequält, was in der modernen Psychiatrie als Zeichen einer psychischen Störung gilt und von seinen Zeitgenossen tatsächlich auch als "Besessenheit" (und damit eben als psychische Störung auf dem Stand einer archaischen Psychopathologie) verstanden wurde. Er hörte im weiteren Verlauf seiner weiteren religiösen Erfahrungen ständig eine Stimme, die alle seine Probleme kommentierte und in seinem Sinne löste. Dies beschreibt der Marburger Medizinhistoriker Professor Dr. Armin Geus in seiner Psychopathobiographie Mohammeds mit dem Titel "Die Krankheit des Propheten" aus dem Jahr 2011. 
 In einer Rezension dieses Buches heißt es:
"Rezensiert: Armin Geus: „Die Krankheit des Propheten“ Veröffentlicht am 17. Juni 2011 by bpeinfoRezension von Prof. Dr. Thomas Junker Woher weiß ein gläubiger Moslem, dass er den richtigen Gott anbetet? Und woher nimmt er die Überzeugung, dass Allah nicht nur einer unter vielen Göttern sondern der einzige Gott ist? Weil dies im Koran behauptet wird. Der Koran wiederum soll nicht von Mohammed erdichtet worden sein, sondern von Allah, dem „Herrn der Weltbewohner“, selbst stammen (Sure 10, 37). Und so beruht das Glaubenssystem der Moslems darauf, dass Mohammed die vom Erzengel Gabriel diktierten Texte wahrheitsgetreu wiedergegeben hat. Was aber, wenn es Einflüsterungen des Satans waren? Und wie steht es mit dem Wahrheitsgehalt des Korans, wenn Mohammed ein Hochstapler oder geisteskrank war? Es wäre zwar möglich, dass sich Allah zur Überbringung seiner Nachrichten eines psychisch kranken Propheten bedient hat. Nichtdestoweniger würde dies die Glaubwürdigkeit des Korans erschüttern und die Frage aufwerfen, inwiefern sich die Mohammed’schen Offenbarungen von den Eingebungen anderer Propheten und von den Halluzinationen der Psychatriepatienten unterscheiden. Der Islam beruht also ganz wesentlich auf der Glaubwürdigkeit seines Propheten, was einen Teil der hysterischen und mörderischen Reaktionen erklärt, die Salman Rushdies„Satanische Verse“ und selbst harmlose Mohammed-Karikaturen auslösten. Und genau aus diesem Grund muss sich jede ernstzunehmende Kritik des Islam um diesen neuralgischen Punkt bemühen. In Anbetracht der weit verbreiteten Scheu, dies zu tun, kann es nicht hoch genug bewertet werden, dass Armin Geus die vielfältigen Hinweise auf eine schwere psychische Erkrankung des Propheten ohne falsche Rücksichtnahme und ideologische Scheuklappen gesichet und bewertet hat. Schon zur Zeit Mohammeds kursierten entsprechende Vermutungen, wie aus den im Koran selbst enthaltenen Dementis hervorgeht. So heißt es beispielsweise, der Prophet sei weder wahnsinnig noch besessen gewesen. Der byzantinische Historiker und Theologe Theophanes Confessor (765-815) deutete die Offenbarungen und Visionen Mohammeds erstmals als Epilepsie. Später wurde eine ganze Reihe weiterer Vermutungen über die Art der Krankheit des Propheten geäußert. Das Spektrum reicht von einem Tumor des Hypophysenvorderlappens (Akromegalie) über eine narzisstische Persönlichkeitsstörung und hysterische Anfälle bis zu Vergiftungserscheinungen. Armin Geus selbst kommt aufgrund zahlreicher Indizien zu dem Schluss, dass Mohammed unter einer „paranoid-halluzinatorischen Schiziphrenie mit definierten Wahnvorstellungen und charakteristischen Sinnestäuschungen“ gelitten hat. Und so lässt sich der Koran auch als „Chronik einer Krankengeschichte“ lesen (S 74-75). Die detaillierte Diskussion der verschiedenen Diagnosen ergänzt Armin Geus durch Hinweise auf den Charakter Mohammeds. Neben den Überlieferungen über dessen Leben sind vor allem die Allah, Mohammed alter ego, zugeschriebenen Eigenschaften eine reiche Fundgrube. Das so entstehende Bild ist wenig schmeichelhaft. Das ständige Schachern zeuge von einer „Krämerseele“, die rücksichtslose Selbstbezogenheit, der Sadismus und die Pädophilie Mohammeds sind weitere Hinweise auf schwere charakterliche Mängel. Die Krankheit des Propheten ist ein mutiges, interessantes und wichtiges Buch, das viel zu einer realistischen Einschätzung des Islam beiträgt. Es liefert entscheidende Hintergrundinformationen, indem es die Religion Mohammeds aus dem Charakter und Prophetenwahn ihres Stifters deutet. Damit erklärt es nicht alles am Islam, aber ohne diesen Aspekt bleibt vieles im Dunkel. Prof. Dr. Thomas Junker (Tübingen und Frankfurt a.M.)Armin Geus: „Die Krankheit des Propheten“ – ein pathographischer Essay. Marburg an der Lahn 2011. Basiliken-Presse; 219 Seiten, 6 Abb., EUR 36.–, ISBN 978-3-941365-15-5"

Der Gründer des Islam war tatsächlich ein halluzinierender Temporallappen-Epileptiker. Die Beschreibungen seiner sog. „Offenbarungen“ wie auch die anfallsartig auftreteneden akustischen Halluzinationen sind klare Hinweise auf epileptische Anfälle. Die folgenden Zitate stammen primär (wenn nicht eine andere Quelle angegeben wird) aus dem Buch von Abdel-Samad (Mohammed Eine Abrechnung), aber auch aus dem Buch von Tilman Nagel (Angst vor Allah?), dem Buch des Professors für Medizingeschichte Armin Geus  sowie dem des iranischen Neuropsychologen Abbas Sadeghian (Sword and Seizure. Muhammad’s Epilepsy & Creation of Islam), die die noch viel weiterreichende psychische Erkrankung dieses vermeintlichen Propheten aufzeigen.
 
Zu dem erstgenannten Buch vonAbdel Samad schreibt der Freiburger Islamwssenschaftler Professor Ourghi:
 
http://www.zeit.de/gesellschaft/2015-12/hamed-abdel-samad-islamkritik-buch/komplettansicht
Hamed Abdel-Samad
ABDEL-HAKIM OURGHI
leitet den Fachbereich Islamische Theologie und Religionspädagogik an der Pädagogischen Hochschule Freiburg im Breisgau.
 
Wer hat Angst vor ehrlicher Islamkritik?
Der muslimische Theologe Abdel-Hakim Ourghi verteidigt den islamkritischen Politikwissenschaftler Hamed Abdel-Samad und plädiert für eine humanistische Religionskritik.
Ein Gastbeitrag von Abdel-Hakim Ourghi
14. Dezember 2015, 17:04 Uhr 290 Kommentare
Ein Islamexperte hat ein islamkritisches Buch geschrieben. Es rechnet in großer Schonungslosigkeit mit dem Propheten Mohammed ab. Man könnte sagen, dies sei ein Thema der Stunde. Doch merkwürdig: Die Kritiker von Hamed Abdel-Samads neuem Buch haben sich kaum für das Buch selbst interessiert. Stattdessen scheint ihnen die Vita des Autors viel wichtiger zu sein als ein echter Islamdiskurs über Mohamed. Eine Abrechnung. Einige deutsche Islamwissenschaftler verabschiedeten sich bewusst von ihrer Rolle als Rezensenten, also objektive Beobachter eines innerislamischen Diskurses, und werden zu subjektiven Teilnehmern, ja sogar zu Apologeten einer Religion.
Auch Christian H. Meier stellt hier bei ZEIT ONLINE lieber Abdel-Samads Motive infrage, anstatt sich konkret mit seinen Thesen auseinanderzusetzen. Er spricht schließlich lieber über das Dilemma der Islamwissenschaft als Stellung zu beziehen. Meiers unsachliche Kritik ist symptomatisch für die Haltung einiger  Islamwissenschaftler gegenüber islamkritischen Positionen.
Da ich eingeladen war, zur Präsentation des Buches mit Abdel-Samad über seine Thesen zu diskutieren, unterzog ich das Buch einer genauen Lektüre, bei der ich alle zitierten arabischen und westlichen Quellen überprüfte. Sie waren korrekt.
Islamkritik ist lebensgefährlich
Und doch: Am  27. September in Berlin, bei der Buchpremiere in Berlin, stellte ich fest, wie gefährlich es sein kann, wenn ein Muslim den Islam durch seine kanonischen Quellen kritisiert. Wir durften ohne die Erlaubnis der Personenschutzbeamten von Hamed Abdel-Samad nicht einmal aus der Limousine des LKA aussteigen. Ein unbeschreibliches Gefühl der Traurigkeit überkam mich: Den Islam und die Muslime zu kritisieren ist inzwischen eine lebensgefährliche Angelegenheit.
Das ist ein Skandal ohnegleichen. Denn ist nicht die Meinungsfreiheit das höchste Gut für uns alle? Umso trauriger, wie Abdel-Samads Meinung in der Öffentlichkeit abqualifiziert wurde, nämlich mit äußerst wenig Sachverstand.
Gleich am Tag nach der Buchpremiere erschien bei Spiegel Online die erste Rezension von Daniel Bax. Er erwähnt weder eine Quelle noch ein Zitat aus dem Buch. Bax vergleicht aber Abdel-Samads Kritik an Mohammed mit der Kritik früherer christlicher Theologen, die den Propheten zur Zielscheibe einer "beispiellosen Gräuelpropaganda" gemacht hätten. Doch der Vergleich ist unzulässig, denn Abdel-Samad nähert sich der Geschichte des Propheten nicht aus einer konkurrierenden theologischen, sondern aus einer religionskritischen Perspektive. Außerdem sind Abdel-Samads Vorwürfe gegen Mohammed nicht neu, sondern sehr alt: Sie finden sich nämlich zum größten Teil im Korantext selbst. Dort ist belegt: Die damaligen Gegner des Propheten in Mekka betrachteten ihn unter anderem als "besessen" (Koran 81:22) und von Geistern beherrscht (7:184), als Wahrsager (52:29), Lügner (26:154) und Schwindler (25:4-6).
Abdel-Samad begegnet dem islamischen Bild vom Propheten mit einer wissenschaftlich völlig legitimen historisch-kritischen Methode und zitiert zahlreiche westliche Studien zu Mohammed. Trotzdem nennt Daniel Bax den Autor des Buches einen Islamhasser und wagt es sogar, ihn als Salafisten zu bezeichnen, da er angeblich selektiv mit den historischen Quellen umgehe. Die Hauptthesen des Buches bleiben in der Rezension ebenso unerwähnt wie die Quellen.
Traumatisierung als Grund, den Islam zu kritisieren
Auch in der Rezension der FAZ spielt die Vita von Abdel-Samad eine zentrale Rolle. Der Journalist und Islamwissenschaftler Rainer Hermann schreibt über die Kindheit Abdel-Samads  und seine Erfahrung mit sexuellem Missbrauch – so als sei dessen frühe Traumatisierung ein Grund, dass er nun den Islam kritisiert. Abdel-Samad tut dies jedoch als studierter Politikwissenschaftler, guter Kenner der frühislamischen Quellen sowie der aktuellen Lage in der islamischen Welt Auch Hermann erhebt den Vorwurf, Abdel-Samad würde mit den Quellen nicht sorgfältig umgehen, ja er habe sogar Geschichten über Mohammed erfunden. Doch dem ist nicht so.
Alles, was Abdel-Samad in seinem Buch über Mohammed erzählt, findet sich in den anerkannten Quellen des Islam wieder. Dagegen irrt Hermann selbst, wenn er behauptet, Mohammed habe eine Frau namens Fatima (604-632) geheiratet und mit ihr gemeinsame Kinder gehabt. Fatima war laut allen islamischen Quellen Mohammeds Tochter, nicht Ehefrau, und sie war in Wahrheit mit Ali, dem Vetter des Propheten (600-661), verheiratet. So ein Kardinalfehler sollte einem Kritiker nicht unterlaufen.
Blättern wir weiter durch die Rezensionen. Da behauptet also der Islamwissenschaftler Stefan Weidner, Abdel-Samads Sichtweise sei von einer "fundamentalistischen Islam-Interpretation geprägt". Weidner versucht nicht einmal, sich mit den im Abdel-Samads Werk zitierten arabischen Quellen auseinanderzusetzen. Stattdessen wertet er den Autor ab, ganz ähnlich wie Daniel Bax, nur in einem anderen Schreibstil.
Seine Islamkritik ist ein Geschenk für den Islam
Und noch ein Kritiker: Der Islamwissenschaftler Muhammad Sameer Murtaza hat das Buch von Abdel-Samad für das Internetportal IslamiQ rezensiert. Murtaza, der den konservativen islamischen Dachverbänden sehr nahe steht, behauptet nun, Abdel-Samad sei durch die Fülle der arabischen Quellen "überfordert" und suche sich den "leichtesten Ausweg": Er reiße Texte aus ihrem Kontext. Stimmt das? Leider erwähnt Murtaza weder die Thesen des Buches noch die Kontexte. Murtaza versucht erst gar nicht eine historisch-kritische Auseinandersetzung mit der Figur des Propheten, sondern er verklärt und idealisiert ihn durch Rückprojektionen. So betrachtet er etwa die vom Propheten geführten Kriege als reine Selbstverteidigung.
Abdel-Samad ist in dieser Hinsicht viel präziser und unterscheidet korrekt zwischen der friedlichen und der gewalttätigen Phase im Leben des Propheten. Er dokumentiert anhand des Korans die Ära der Gewaltmaßnahmen, als Mohammed die Macht des Wortes und die Gewalt des Schwertes vereinte: so bei der Vertreibung der Juden oder bei dem im April 627 verübten Massaker am jüdischen Stamm Banu Qurayza. Doch Murtaza empfiehlt den Lesern statt Abdel-Samad die Bücher der Islamwissenschaftler Montgomery Watt und Karen Armstrong als Alternativliteratur. Dabei widerlegen diese Autoren keineswegs die zentrale These Abdel-Samads von der Gewalttätigkeit des klassischen Islam, sondern unterstreichen sie vielmehr.
Wissenschaftliche Integrität, Kenntnis des Islam
Man muss nicht unbedingt mit allen Thesen Abdel-Samads einverstanden sein, etwa der, dass er den Islam für unreformierbar hält. Doch sein Werk abzuqualifizieren und sich auf die Biografie des Autors zu kaprizieren, hat mit einer differenzierten Buchkritik nichts zu tun. Selbstverständlich ist seine Beschäftigung mit dem Islam durch sein hermeneutisches Vorverständnis und die eigene Erfahrung einigermaßen belastet. Jedoch kann man ihm seine wissenschaftliche Integrität und Kenntnis über den Islam nicht absprechen. Gerade in seinem Mohammed-Buch stellt er als Arabisch-Muttersprachler seine Vertrautheit mit den arabischen Quellen und zugleich der westlichen Islam-Literatur unter Beweis. Im Rahmen seiner historisch-kritischen Lesart verwendet er zentrale arabische Werke, etwa die Biographie des Propheten von Abd al-Malik Ibn Hischam (gest. 830/3), die Geschichte der Feldzüge von al-Waqidi (747-823), die Schriften des Ibn Saad (784-845) oder das Geschichtswerk von at-Tabari (839-923). Hinzu kommt als wichtige Quelle das im 9./10. Jahrhundert kompilierte bibliographische Material zur Tradition des Propheten (Sunna). Vor allem aber beruft sich Abdel-Samad auf den Koran als historisches Zeugnis, das auf die Lebenszeit des Propheten zurückgeht.
Ein entscheidender Punkt, der in keiner Rezension eine Erwähnung fand, ist Abdel-Samads Leistung, die Historizität Mohammeds anhand islamischer Quellen zu beweisen. Er vergleicht die Berichte über das Leben des Propheten aus den früheren biographischen Quellen mit der Entwicklung der Sprache des Korans und kommt zu dem Ergebnis, dass es hier eine Übereinstimmung gibt. Dafür ordnet er die Suren chronologisch und nicht nach ihrer Länge wie in der heutigen, offiziellen Ausgabe des Korans.
Die bislang einzige größere Verteidigung des Buches stammt übrigens von einem Nicht-Muslim. Jerome Lombard schrieb in der Jüdischen Rundschau, dass Abdel-Samads Werk keineswegs nur eine weitere Biographie, sondern eine fokussierte religiöse Abhandlung sei. Er rät, die Muslime sollten die Thesen von Abdel-Samad ernst nehmen. In der Tat.
Der Islam braucht die Islamkritik
Denn seine Islamkritik ist ein Geschenk für den Islam. Warum? Niemand verteidigt heutzutage den Islam und die Muslime heftiger als westliche Konvertiten und Religionsdialog-Amateure. Der Islam braucht aber keine uninformierten Rechtsanwälte. Wir Muslime sollten keine Angst vor Kritik haben, denn fundierte Islamkritik bedeutet nicht Ablehnung unserer Religion, sondern ist eine emanzipatorische und herrschaftskritische Notwendigkeit.
Vielleicht ist das der eigentliche Grund für den Zorn vieler Gegner, die ihm mit Mord drohen. Abdel-Samad geht das höchste Risiko ein, er setzt sein Leben aufs Spiel. Es liegt ihm offenbar viel am Islam. Der Philosoph Michel Foucault nannte solche Freimütigen "Parrhesiasten" – also wahrhaft Mutige. Auch ich halte seine Bücher für eine Form der Parrhesia. Ohne sie gibt es keine Reform von Religion. Abdel-Samads Kunst besteht darin, klar und ohne Verklausulierung, Verheimlichung oder Maskierung etwas Wahres zum Ausdruck zu bringen
 
Im folgenden werden zuerst die klaren Hinweise auf eine (Temporallappen-) Epilepsie Mohammeds dargestellt.
 
In der »Chronographia« des byzantinischen Historikers und Theo-logen Theophanes Confessor (765—815) werden die Offenbarungen und Visionen Mohammeds erstmals als Krankheit gedeutet.43 Er vermutete eine Epilepsie und stützte sich dabei auf Andeutungen Ibn Ishaqs, der die erste Biografie verfasst hatte.44
 
Einmal, er muss etwa vier Jahre alt gewesen sein, ereignete sich dabei etwas, das von frühislamischen Mohamed-Biographen als Wunder erzählt wird. Zitternd vor Angst, soll der Junge eines Tages zu seiner Amme Halima geeilt sein. Zwei weißgekleidete Männer seien zu ihm ge¬kommen, als er die Schafe hütete, hätten ihn gepackt, auf den Boden gelegt und seine Brust mit einem Messer geöffnet. Den Überlieferungen zufolge waren die beiden Männer Engel, die Mohameds Brust geöffnet hatten, um sein Herz mit heiligem Wasser von Teufelseinflüsterungen zu reinigen. Mit diesem Ritual sollte Mohamed darauf vorbereit werden, später die Botschaft Gottes empfangen zu können. Die seltsame Schilderung verunsicherte die Beduinen, Hali-ma glaubte, der Junge sei krank oder von einem bösen Geist besessen. Sie entschied, ihn zurück zu seiner Mutter nach Mekka zu bringen.
Demnach soll er schon Jahre vor Beginn der Offenbarungen »von einer Art Ohnmacht nach heftigem Zittern« überfallen worden sein, wobei »er brüllte wie ein Kamel, die Augen ver¬schlossen hielt [und] das Gesicht schäumte«.45 Dies teilte Abu Huraira (um 610—678) mit, der seit 629 im Haushalt des Propheten als Tagelöh¬ner beschäftigt war. » (AG, Die Krankheit des Propheten)
 
Mohammed  selbst hatte zunächst geglaubt, er sei vom Teufel besessen» Eines Tages kam Mohamed ängstlich ins Haus Khadidschas, zitterte stark und bat seine Frau dar¬um, ihn zuzudecken. Er erzählte ihr von einem Teufel, der ihn habe würgen wollen. Khadidscha beruhigte ihn, dies sei nicht der Teufel, sondern ein Engel aus dem Himmel gewesen.
 
Später verschlimmerten sich Mohameds Angstzustände so sehr, dass er seiner Frau offenbarte, er wolle zu einem Berg hinaufsteigen und sich von dort aus in den Tod stürzen (A-S,MeA)
 
Wenn die Offenbarung zu Mohammed herabkam«, sagte er außerdem, »konnte keiner von uns sein Auge zu ihm erheben, nach einem anderen Bericht ward er böse wenn man ihn [dabei] ansah«.46
Der dritte Kalif Uthman Ibn Affan (574—656) erlebte bei einem Besuch im Hause seines Schwiegervaters Mohammed, dass die Augen des Propheten »plötzlich gegen den Himmel gekehrt waren, dann zur rechten Seite; sein Kopf bewegte sich während dieser Zeit, wie wenn er spräche, dann blickte er wieder gegen den Himmel, dann zur Linken und dann zu Uthman«. Auf dessen Frage, was ihm fehle, antwortete er: »ein Koranvers ist mir geoffenbart worden«.47 (AG, Die Krankheit des Propheten)
 
Aufschlussreich ist nicht zuletzt Mohammeds eigene Ansicht über die Form seiner Offenbarungen; »Ich erhalte sie auf zwei Arten«, erklärte er, »entweder überbringt sie mir Gabriel und sagte mir sie vor, wie ein Mann den andern etwas vorsagt. Solche Offenbarungen entgehen mir biswei¬len, oder die Offenbarung kommt zu mir wie der Ton von Glöckchen, welcher fortdauert, bis ich sie meinem Herzen eingeprägt habe. Diese Offenbarungen entschlüpfen mir nie.«48 (AG, Die Krankheit des Propheten).
 
» … Mohammeds Anfälle« nahmen gewöhnlich die Form eines Fiebers an, sein Gesicht wurde blass, er bebte und fröstelte und endlich verkündeten große Schweißtropfen auf seinem Gesicht, dass die Krisis eingetreten" war (AG, Die Krankheit des Propheten)
 
Nach einer Textstelle in der von Abdel el-Malik Ibn Hischam bearbeiteten Biografie Muhammad Ibn Ishags52 sowie auf Äußerungen von Zeid Ibn Tahit, der in Medina Sekretär des Propheten gewesen ist: Auf die Frage, wie Mohammed die Offenbarungen erfahre, soll er nach Ibn Hischain geantwortet haben:
»Manchmal erscheint mir ein Engel in Menschengestalt und spricht mit mir; manchmal vernehme ich aber Töne, wie von einer Schelle oder Glocke, da wird es mir sehr arg; wenn er mich dann verläßt, habe ich aufgenommen, was er mir geoffenbart.« 53 (1190)
Manche Offenbarungen seien ihm aber auch im Traume übermittelt worden, denn Mohammed pflegte öfter zu sagen: »Der Traum eines Pro¬pheten ist Offenbarung.«54 (AG, Die Krankheit des Propheten)
 
Der Augenzeuge Zaid Ibn Tabit berichtete: »Wenn die Offenbarung zu dem Propheten herabkam, ward er sehr schwer; einst fiel sein Schenkel auf den meinigen, und bei Gott, es gibt keinen so schweren Schenkel, wie der des Gesandten Gottes war.
Zuweilen ward ihm eine Offenbarung, wenn er sich auf seinem Kamele befand, da zitterte es, daß man glaubte, es würde zusammenbrechen und gewöhnlich kniete es nieder.
[...] So oft der Prophet eine Offenba¬rung erhielt, glaubte man, seine Seele würde ihm genommen, da hatte er immer eine Art Ohnmacht und sah wie ein Betrunkener aus.«55 (AG, Die Krankheit des Propheten).
 
Abdel-Samad schreibt in seinem von dem Freiburger Islamwissenschaftler Ourghi rezensierten Buch „Mohamed Eine Abrechnung“ zu den Symptomen einer Epilepsie bei Mohammed:
 
Eine andere Erzählung aus seiner Jugend bestä-tigt, er sei plötzlich und ohne Grund auf den Boden vor der Kaaba gefallen. Seine Augen verdrehten sich und starrten auf den Himmel. Er rief nach seinem Onkel und bat ihn, seinen Schambereich zu bedecken.98
 
Auch der Islamwissenschaftler Tilman Nagel listet eine Reihe von In-dizien auf, die auf eine Erkrankung Mohameds hinweisen:

Erscheinungsformen eines Anfalls wie Schweißausbruch, Be¬nommenheit, Erschöpfung.
 
Der unter Pseudonym schreibende türkische Arzt Dede Kor-kut listet in seinem Buch »Life Alert: The Medical Case of Muhammad« eine Reihe von Symptomen auf, die Mohamed hatte und die sich auch bei TLE-Patienten wiederfinden.
Das Hören von Glockenklang ist für ihn ein deutlicher Hinweis auf Mohameds Erkrankung.
Über Mohamed wissen wir, dass er Glockenklang und Musik hasste. In einem Hadith sagt er: »Eine Karawane wird von den Engeln nicht begleitet, wenn ein Hund oder eine Glocke dabei ist.01  In einem anderen Hadith äußert er: »Die Glocke ist die Flöte des Teufels.«1°2 Möglicherweise löste das Läuten einer Glo¬cke Anfälle bei ihm aus.
 
Abbas Sadeghian ist ein iranisch-stämmiger Neuropsycholo-ge, der über lange Erfahrung in der Behandlung von TLE-Patienten verfügt. Auch er bestätigt in seinem Buch »Sword and Seizure: Muhammad's Epilepsy and the Creation of Islam« die Diagnose Temporallappenepilepsie. Für ihn gel-ten das Hören von Glockenklängen und die visuellen Halluzi¬nationen als klare Indizien. Darüber hinaus sieht Sadeghian bei Mohamed Anzeichen für Verhaltensstörungen, Paranoia und Narzissmus.
 
Zum gleichen Ergebnis kommt der iranische Schriftsteller Ali Sina in seinem Buch »Understanding Mu-hammad«.
 
Der türkische Arzt Korkut listet eine Reihe wei¬terer Verhaltensstörungen auf, die mit einer Temporallappenepilepsie (TLE)  verbunden sind und bei Mohamed auffielen: Emotionalität, Euphorie, Wut, Aggressionen, Schuldgefühle, Depressionen und Suizidgedanken, Hypermoralismus, wechselhafte sexuelle Energie, Hypersexualität, Hypergraphie bzw. Schreibzwang, Para-noia.
Mohammeds betrachtete sich selbst als besessen (ähnlich wie im NT Epileptiker als besessen galten)
 
Die hier genannten (fettmarkierten) Begleitsymptome wie Ohnmacht/ Dämmerzustand, Zittern, Schaum im Gesicht, Ängste, Gesichtsblässe, Muskeltonusverlust und das Aussehen eines Betrunkenen sprechen klar für eine epileptoide Genese der vermeintlichen Offenbarungen Mohammeds im Temporallappen. Deren Symptome sind: 
Auren (80-90%): epigastrisch, psychisch (u. a. affektiv (Angst), dysmnestisch)
weitere iktale Symptome: Verharren, starrer Blick, frühe orale und ipsilaterale manuelle Automatismen, kontralaterale Tonisierung/Dystonie; Reaktivität kann bei rechtsseitigem Anfallsursprung erhalten sein
postiktal: lange Reorientierungsphase, Aphasie bei Einbeziehung der sprach¬dominanten Hemisphäre
Anfälle des lateralen Temporallappens: häufiger auditive Halluzinationen/Illusionen, visuelle Halluzinationen, Spracharrest (dominante Hemisphäre); meist Propagation nach mesiotemporal (Neurologie compact, 2006, S. 219)
 
Der iranische Neuropsychologe Abbas Sadeghian belegt ausführlichen die Symptome einer Temporallappenepilespie Mohammeds in seinem Buch „Sword and Seizure. Muhammad’s Epilepsy & Creation of Islam“. Dies waren olfaktorische Halluzinationen, Schwitzen, optische und akustische  Halluzinationen, motorische Anfallsäquivalente, tonisches Verdrehen der Augen, Hyperreligiosität und sexuelle Verhaltenstörungen (Sword and Seizure. Muhammad’s Epilepsy & Creation of Islam, 69-101)
 
Gerade die nach seinen Visonen und Anfällen kurzzeitig und anfallsartig als „Offenbarung“ fehlgedeuteten  kommentierenden Stimmen, die sein z.T. pathologisches Verhalten gegenüber anderen Menschen rechtfertigend kommentierten, sind – wie auch die offensichtlichen völlig subjektiven Himmels-Höllen-Visionen, Hinweise auf Anfälle des lateralen Temporallappens.
 
Auch seine Suizidabsichten – die niemals bei mystischen Erfahrungen (wie den Nahtoderlebnissen) berichtet werden, treten gehäuft bei epileptischen Anfällen auf (Komorbidität bei Epilepsie. Psychische Störungen zu wenig beachtet? Tellez-Zenteno JF, Patten SB, Jette N, Williams J, Wiebe S. Psychiatric comorbidity in epilepsy: A population based analysis. Epilepsia 2007;48:2336-44 Info NP 4/2008,32).
 
Bei Mohammeds epileptischen Anfällen wird es sich also um eine (possible) temporal lobe epilepsy (P)TLE gehandelt haben, da es in bei dieser Epilepsieform ähnlich wie bei einer Nahtoderfahrunge (NDE) immer wieder auch (mit jeder Entladung) zu kurzen religiösen Erlebnissen und Klanghalluzinationen kommt:
 
Für eine epileptoide Entladung bestimmter Hirnareale beim NDE spricht dabei die Tatsache, daß es in der epileptischen Aura neben einer Hypermnesie zuweilen wie beim NDE zu einer gesteigerten Bewußtseinshelle und intensiven Eindringlichkeit der nicht selten schreckerregenden „inneren" Szenarien kommt. Auch die anfallsartige Plötzlichkeit und kurze Dauer der NDEs und spontaner OBEs sprechen für eine Art epileptoider Entladung, die zu einer sehr schnellen Entwicklung von Bildern/Halluzinationen führt (SCHMIDT‑DEGENHARD 1992, SCHRÖTER‑KUNHARDT 1993).
 
Auch andere NDE‑Qualitäten wie „... dreamy states, vivid auditory or visual hallucinations, intense personal meaning, affect, feelings of vibrations,. .. sudden insight. .." (PERSINGER & MAKAREC 1993, S. 33) sind durch künstliche oder spontane elektrische Entladungen der Temporallappen induzierbar. Dabei werden solche Erlebnisse wie die NDEs „with significant personal or cosmic significance that has a powerful impact upon subsequent behavior, attitudes, and beliefs. .." (PERSINGER & MAKAREC 1993, S. 33) erlebt; diese Veränderungen beziehen ‑eben wie die NDEs ‑ das ganze Selbst-Gefühl der Person ein und können sehr lange anhalten.
 
… treten musikalische Halluzinationen besonders bei Tumoren des Temporallappens und bei temporalen epileptischen Foki auf.
 
Die elektrische Stimulation des Temporallappens führt auch zu gesteigerten Sinneswahrnehmungen, wie sie typisch für das NDE sind (aus: Michael Schröter Kunhardt, Nah- Todeserfahrungen aus psychiatrisch neurologischer Sicht. In: Soeffner H-G, Knoblauch H (Hrsg.), Todesnähe: Interdisziplinäre Zugänge zu einem außergewöhnlichen Phänomen. Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1999, S. 65-99).
 
Tatsächlich waren Mohammeds Offenbarungen entweder ein Hören von Stimmen oder ein an eine Nahtoderfahrung erinnerndes Erlebnis:
 
Muhammad's accounts of his frequent encounters with the angel Gabriel give us some important clues into the nature of his condition. When asked how he received these visions, Muhammad replied that they came to him in two ways. The first was as one man talking to another. This, he said, was not difficult to tolerate. However, the revelations sometimes descended in much more disturbing ways. At these times, Muhammad reported hearing the sound of a bell "until it melted into my heart" and feeling as though the life was coming out of him. He never went through this experience, he said, without feeling that he was about to die.   
 
Narrated Aysha: Al-Harith bin Hisham asked Allah's Apostle."0 Allah's Apostle! How is the divine inspiration revealed to you?" Allah's Apostle replied, "Sometimes it is [revealed] like the ringing of a bell; this form of inspiration is the hardest of all,   and then this state passes after I have grasped what is inspired.Sometimes the Angel comes in the form of a man and talkst o me, and I grasp whatever he says." (Al-Bukhari, 1: bk. 1, n. 2)
 
Mohammeds Überzeugung, hier wichtigste religiöse Offenbarungen empfangen zu haben, wird bei Temporallappenepilepsien und den (folgenden) schizophreniformen Psychosen, die sich bei Mohammed in persistierenden akustischen Halluzinationen zeigten, immer wieder beobachtet:
 
Schließlich werden bei TLEs   und bei schizophreniformen Psychosen i. R. von TLEs   auch religiöse Inhalte und religiöse Konversionen beobachtet (WAXMAN & GESCHWIND 1974, 1975, DEWHURST & BEARD 1970).
So beschrieb HOWDEN schon 1872 ein sehr an ein NDE erinnerndes Konversionserlebnis nach einem Krampfanfall:
The patient believed that he was in Heaven. He would appear to have been depersonalized, as it took three days for his Body to be reunited with his soul. `He maintained that God had sent it to him as a means of conversion, that he was now a new man, and had never before known what true peace was. .. He assured me that he was a converted man and that he was convinced he would have no more fits' (DEWHUR$T & BEARD 1970, S. 497).
 
Bei den schizophrenieähnli¬chen Formen, die zu den Epilepsiepsychosen ohne Bewusstseinsstörun¬gen gehören und in der Literatur übereinstimmend mit der Temporal¬lappenepilepsie assoziiert werden, treten gehäuft Wahnphänomene mit mystisch-religiösen Inhalten auf, auch in Verbindung mit optischen, akustischen und olfaktorischen Halluzinationen.
 
Ein ähnliches Beispiel für epileptisch ausgelöste religiöse Erfahrungen könnte die katholische Heilige TERESA VON AVILA sein.
Diese war im Alter von 24 Jahren vier Tage lang bewußtlos; als sie wieder zu sich kam, wies sie einen Zungenbiß, Gelenkschäden und schwere Quetschungen auf. Später kam es dann zu akustischen Halluzinationen in Form von Akoasmen und Vogelstimmen, die sie selbst durch geheiligtes Wasser zum Verschwinden brachte.
 
Für den spanischen Neurologe ESTEBAN GARCIA ALBEA litt TERESA VON AVILA somit an einer `ekstatischen Epilepsie', die überwiegend angenehme Erfahrungen beinhaltete, die sehr an positive   und auch an (in diesem Fall ebenfalls positiv erlebte) negative NDEs erinnern:
Wie die Karmeliterin in ihren Büchern beschreibt, werden die Visionen von „einem sehr hellen Licht" eingeleitet. Dem folgen Halluzinationen von Seelen in blühenden Gärten, in denen Vögel singen und Engel musizieren. Auch von mit ... Feuer umgebenen Speeren wurde Theresia durchbohrt. Körperliche Schmerzen und Krämpfe unterlagen einem Gefühl der Wonne, das sich nach den Anfällen einstellte, wie wenn die Seele „in sich gekehrt ist`; ja sie führten sogar zu dem Verlangen, „immer an diesem Schmerz zu leiden" (Arzte Zeitung vom 30.5.1996,17) (aus: Michael Schröter Kunhardt, Nah Todeserfahrungen aus psychiatrisch neurologischer Sicht. In: Soeffner H-G, Knoblauch H (Hrsg.), Todesnähe: Interdisziplinäre Zugänge zu einem außergewöhnlichen Phänomen. Universitätsverlag Konstanz, Konstanz 1999, S. 65-99).
 
Der SPIEGEL spricht im Zusammenhang mit den religiösen Erfahrungen bei Schläfenlappenepilepsien gar von einem Gottmodul:
 
Hotlinne zum Himmel
Warum beten Menschen Götter an? Bisher grübelten die Kulturforscher über diese Frage nach. Nun bekommen sie Unterstützung von Hirnforschern, die im Geflecht der grauen Zellen den Ursprung der Religion finden wollen. Schon steht eine bestimmte Hirnregion als Sitz Gottes unter Verdacht.
 
Ein paar Elektroden, einen Monitor, ein Strommessgerät: Mehr benötigte Vilayanur Ramachandran nicht, um Gott auf die Schliche zu kommen. Den Weg wies ihm einer seiner Patienten, dessen Namen er mit Paul angibt.
 
Paul war 32 Jahre alt, als er erstmals in Ramachandrans Labor an der University of California in San Diego auftauchte, und er hatte sein Leben Gott verschrieben. Er arbeitete als stellvertretender Leiter eines Heilsarmeebüros, sein auffälligstes Merkmal war das wuchtige, juwelenbesetzte Kreuz, das an einer Goldkette um seinen Hals hing. Majestätisch, ohne jeden Anflug von Unsicherheit, schritt er in Ramachandrans Büro und begann von seinen Erleuchtungen zu reden.
 
Bald dämmerte dem Neurologen, warum ihm Pauls Verhalten so vertraut vorkam: Selbstbewusst war dieser befremdliche Patient, arrogant und überheblich, für Humor fehlte ihm jeder Sinn, sein Interesse galt fast ausschließlich der Religion   genau so wird in den Neurologie Lehrbüchern eine „Schläfenlappen¬persönlichkeit" be¬schrieben.
 
Tatsächlich stellte Ramachandran fest, dass Pauls Hirn genau hinter der Schläfe regelmäßig von elektrischen Stürmen heimgesucht wurde  Anfällen, die der Patient jedoch als Momente großer Erleuchtung erlebte. „Das erste Mal passierte es, da war ich acht", erzählte ihm Paul. Schon damals habe ihn ein „helles Licht" in seinen Bann gezogen.
Wenige Jahre später folgten weitere epileptische Anfälle, die Pauls Leben grundlegend veränderten. „Alles lag kristallklar vor mir", berichtet er voller Eifer. „Es gab nicht den geringsten Zweifel." Verzückung, reine Anschauung des Göttlichen, nur Einssein mit dem Schöpfer  vergebens versuchte er, sein beglückendes Gefühl in Worte zu fassen: „Das können Sie nicht verstehen", erklärte er schließlich, „genauso gut könnte ich versuchen, einem Kind die Wonnen des Sex zu erklären."
Nun sind von religiösen Visionen Besessene keine Seltenheit. Manch einer erzählt von „göttlichem Licht", von „letzten Wahrheiten", von plötzlichen „Einblicken ins wahre Wesen des Kosmos". Ramachandran hätte Pauls großspurige Reden also als bloße Vernarrtheit abtun und ihm schlicht Antiepileptika verschreiben können.
Doch die Forscher Neugier des Arztes war geweckt: Konnte ihm Paul helfen zu verstehen, was Menschen ans Übersinnliche glauben lässt? Warum, so fragte er sich, reagieren gerade Schläfenlappenepileptiker so stark auf religiöse Reize? Und warum betreffen ihre Visionen stets das Übersinnliche? Warum sehen sie nicht Schweine oder Esel?
Zwei Ursachen von Pauls Verzückung schienen Ramachandran denkbar: Entweder die Anfälle erzeugten einen allgemeinen Erregungszustand, den Paul als so überwältigend empfand, dass er ihn mystisch deutete. Oder aber die epileptischen Anfälle flackerten auf in einer Art „Gott Modul", einem eigens für das Wahrnehmen des Übersinnlichen verdrahteten Nervenschaltkreis.
Um zu testen, welche dieser Erklärungen richtig sei, begann Ramachandran seine Strommessungen: Er zeigte seinem Patienten Bilder, die bei den meisten Menschen emotionale Reaktionen auslösen Bilder von zerfleischten Menschen oder Pin up Fotos hübscher Mädchen. Doch die Leitfähigkeit von Pauls Haut   untrüglicher Indikator für emotionale Erregung änderte sich wenig: Ganz offensichtlich war dieser Patient nicht durch alles leicht in Erregung zu versetzen.
Erst als der Arzt ihm Bilder des Gekreuzigten und andere religiöse Symbole zeigte, schlug das Messgerät plötzlich heftig aus. Zeigte sich hier die Wirkung jenes Gott Moduls, das Ramachandran in den Schläfenlappen vermutet? „Haben wir jetzt eine Hotline zum Himmel?", grübelte er. Womöglich werde man irgendwann sogar auf Gene stoßen, denen die Evolution eigens die Funktion gegeben hat, Gott sehen zu können.
...
Systematische Untersuchungen zu dieser Frage gibt es bisher kaum. Deshalb müssen sich die Verfechter des Konzepts der „hyperreligiösen Schläfenlappenpersönlichkeit" auf Beschreibungen von Einzelfällen stützen, wie sie zahlreich durch die neurologische Literatur spuken: den Fall des sechsjährigen epileptischen Jungen etwa, der aus Angst vor den Qualen der Hölle krank wurde; denjenigen des Siebenjährigen, der siebenmal wöchentlich in der Kirche für die Seelen seiner Familie betete; oder den der Frau, die auf ihren Spaziergängen von Fabelwesen begleitet wurde.
Als bedeutendster Zeuge für die These vom Gott Modul im Schläfenlappen muss der hirnkranke Schriftsteller Fjodor Dostojewski herhalten. In verschiedenen Werken verarbeitet er seine Epilepsie. So sagt er über den Anfall der Hauptfigur in dem Roman „Der Idiot": „Verstand und Herz waren von einem ungewöhnlichen Licht durchleuchtet, all seine Aufregungen, all seine Zweifel, all seine Beunruhigungen mit einem Schlag besänftigt, in eine höhere Ruhe voll klarer, harmonischer Freude und Hoffnung, voll Verstand und Einsicht in die letzten Gründe der Dinge aufgelöst."
... (1036) (aus: Schröter-Kunhardt, Publikationsentwurf zum Thema Nahtoderfahrungen)
 
Tatsächlich ist das alles aus der Epilepsieforschung bekannt:
 
Generell werden besonders Temporallappen-Epilepsien als Ursache religiöser Erfahrungen und Konversionen diskutiert (730; 733; 734), wobei es sich zwar insgesamt um ein seltenes, bei TLEs jedoch anscheinend gehäuft auftretendes Phänomen handelt (734,497).
 
Tatsächlich gelten religiöse Veränderungen auch in der Klinik - und damit bei wissenschaftlich genauer Beobachtung und Dokumentation - als mögliche Symptome einer TLE (730,629; 733,1580.1583) bzw. Ausdruck interiktaler (spike-)Entladungen in der Temporalregion (733,1585-1586; 754,412-425.436). Dabei wird bei einem vorliegenden linksseitigen Herd möglicherweise die Kontrolle der korrelierenden rechten Temporalregion aufgehoben (536,264), womit wiederum der rechten Temporalregion eine besondere Bedeutung zukäme … (aus: Schröter-Kunhardt, Publikationsentwurf zum Thema Nahtoderfahrungen)
 
An Mohammed erinnert dabei folgender Fall:
 
In einem … Fall wachte ein Patient mit einer mehr links- als rechtsseitig lokalisierten TLE direkt nach einem großen Krampfanfall (mit Zungenbiß, Harnabgang und Schaum vor dem Mund) mit einem äußerst angenehmen Gefühl auf. Er fühlte sich völlig entspannt, glaubte seinen Platz im Leben gefunden zu haben und von Gott erwählt zu sein. Die größte Macht war für diesen vorher nicht religiösen Mann die Liebe Gottes; er wollte jetzt gar die Richtigkeit der Bibel beweisen. Danach kam es jedoch noch zu einer depressiven und später wohl auch zu einer wahnhaften Episode (734,501-502) (aus: Schröter-Kunhardt, Publikationsentwurf zum Thema Nahtoderfahrungen)
 
Für eine Temporallappenepilepsie Mohammeds spricht auch die Beobachtung, daß es nach größeren Anfällen immer wieder zu kurzen Visionen kommen kann:
 
Auch Stunden bis Tage nach einem epileptischen Anfall mit Hinweisen auf einen links-temporalen Herd können religiöse Erlebnisse auftreten. Die ekstatisch-positiven Gefühle i.R. von Temporallappenepilepsien können also nicht nur Auren (1027,472-473), sondern auch interiktal auftretende Phänomene sein (754,420. 422.425.436-437) (aus: Schröter-Kunhardt, Publikationsentwurf zum Thema Nahtoderfahrungen)
 
Wie bei Mohammed gehen (possible)Temporallappenepilepsien nicht nur mit einer verstärkten Religiosität, sondern auch mit Psychosen einher:
 
Ein Patient mit einer mehr links- als rechtsseitig lokalisierten TLE wachte beispielsweise direkt nach einem großen Krampfanfall (aus Zugenbiß, Harnabgang und Schaum vor dem Mund) mit einem äußerst angenehmen Gefühl auf. Er fühlte sich völlig entspannt, glaubte seinen Platz im Leben gefunden zu haben und von Gott erwählt zu sein. Die größte Macht war für diesen vorher nicht religiösen Mann die Liebe Gottes; er wollte jetzt gar die Richtigkeit der Bibel beweisen. Danach kam es jedoch noch zu einer depressiven und später wohl auch zu einer wahnhaften Episode (734,501-502) (aus: Schröter-Kunhardt, Publikationsentwurf zum Thema Nahtoderfahrungen)
Beard wiederum fand bei 26 von 69 Patienten mit (P)TLE-assoziierten Psychosen, von denen nur acht vor ihrer Erkrankung religiöse Interessen hatten, eine Hinwendung zur Religion; sechs davon hatten gar ein Konversionserlebnis (734,498; 754,436).
 
Auch werden Konversionen zu (extrem-)religiösen Überzeugungen bis hin zu Tötungen Un-oder Andersgläubiger (wie von Mohammed ausgeführt) manchmal nach Temporallappenepilepsien beschrieben:
 
In einem seiner provokanten Aufsätze, veröffentlicht im Standardwerk «Neurotheologie: Gehirn, Wissenschaft, Spiritualität und religiöse Erfahrung» von Rhawn Joseph, erläutert Michael Persinger eindrücklich die möglichen Folgen religiöser Überzeugung: «Etwa sieben Prozent der für die Psychologieklasse eingeschriebenen erstsemestrigen Universitätsstudenten bejahten in einer Umfrage die Aussage ‹Wenn Gott es mir befähle, würde ich in seinem Namen töten›.» Gemäss Persinger stieg der Anteil der zur äussersten Gewaltanwendung bereiten Männer auf fünfundzwanzig Prozent unter denen, die regelmässig eine Kirche, Synagoge, Moschee oder eine andere religiöse Institution besuchen. Und eigene religiöse Grenzerfahrungen scheinen die Gläubigen weiter zu radikalisieren: «Etwa fünfzig Prozent der Männer, die oft eine Kirche besuchten, die von religiösen Erfahrungen berichteten und die Anzeichen einer erhöhten Schläfenlappen-Aktivität zeigten, gaben an, sie würden im Namen Gottes töten.» (1098) (aus: Schröter-Kunhardt, Publikationsentwurf zum Thema Nahtoderfahrungen)
 
Somit können sogar starke – und wohl besonders pathologische – religiöse Auffassungen Ausdruck einer psychischen Störung bei (possible)Temporallappenepilepsie sein, was bei den weiter oben beschriebenen körperlichen Anfallsäquivalenten Mohammeds sicher der Fall war.
 
Im Rahmen seiner epileptoiden Entladungen im Schläfenlappen kam es bei Mohammed  auch zum einen zu z.T. quälenden und damit psychotischen religiösen Halluzinationen, die ihn depressiv und suizidal werden liessen – und zum Lautwerden eigener Gedanken, die Mohammed fatalerweise für Offanbarungen eines Gottes namens Allah hielt. 
 
Dazu folgen nun in mehreren Abschnitten Auszüge aus dem wissenschaftlich qualifizierten (s.o.) Buch von Abdel-Samad.Mohamed Eine Abrechnung sowie dem Buch von Tilman Nagel, Angst vor Allah? =1190.
 
Zuerst werden die quälenden, gewalttätigen (Tilman Nagel, Mohammed Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime, S. 41-43) und Mohammed psychisch depressiv und suizidal und damit krank-machenden und damit Psychose-typischen Visionen in den beiden o.g. Büchern wie folgt beschrieben:
 
Der ausführlichste Bericht befindet sich in der Biographie Ibn Ishaqs. »Ich schlief«, so wird Mohammed do rt zitiert, »als der Engel mit einem beschriebenen Seidentuch zu mir kam und sprach: >Trag vor!< Ich ant­wortete: >Ich trage nicht vor!< Darauf drückte er mich in das Tuch, daß ich glaubte, sterben zu müssen. Dann ließ er mich los und sprach erneut: >Trag vor!< Ich antwortete: >Ich trage nicht vor!<, und wieder drückte er mich in das Tuch, daß ich glaubte sterben zu müssen. Dann ließ er mich los und sprach zum vierten Male: >Trag vor!< Ich antwortete: >Was soll ich vortragen?< - und ich sagte dies nur aus Angst, er werde mich wieder so fürchterlich bedrängen. Daraufhin sprach er: >Trag vor im Namen deines Herrn, der erschuf! Erschuf den Menschen aus geronnenem Blut! Trag vor, dein Herr ist geehrt wie kein anderer! Er, der durch das Schreibrohr gelehrt, gelehrt hat den Menschen, was zuvor nicht gehört! Also trug ich es vor. Er ließ ab und verschwand, ich aber erwachte aus meinem Schlaf, und es war mir, als wären mir diese Wort fest in mein Herz geschrieben.« (1190 AG)
 
Im Alter von vierzig Jahren stürzte Mohamed in eine Sinnkrise. Er gab seinen Beruf als Karawanenhändler auf, zog sich von den Menschen zurück und meditierte in einer Höhle am Berg Hiraa'.
Laut Ibn Ishäq schlief Mohamed in der Höhle, als ein Mann zu ihm kam, sich ihn zur Brust nahm, ihn würgte und ihm befahl: »Lies vor!« Mohamed ent¬gegnete: »Ich kann nicht lesen.« Diese Äußerung wird als Beweis gewertet, dass Mohamed tatsächlich Analphabet war. Doch der Satz könnte auch bedeuten: »Was soll ich lesen?«
 
Der Mann packte Mohamed erneut und wiederholte noch zweimal: »Lies vor!« Nachdem Mohamed dazu nicht in der Lage war, las der Mann die erste Sure des Koran: »Lies im Namen deines Herrn. Er erschuf den Menschen aus einem Blutklumpen. Lies; denn dein Herr ist allgütig, der mit dem Schreibrohr lehrt, lehrt den Menschen, was er nicht wusste.« Am Anfang von Sure 96 wird die Güte Allahs offenbart, Gott zu folgen verheißt Heimkehr, das Beschreiten des rechten Weges. Am Ende aber heißt es: »Hast du den gesehen, der ungläubig ist und sich abwendet? Weiß er nicht, dass Allah ihn sieht?« Er werde die Höllenwächter herbeirufen, um die Ungläubigen zu bestrafen.
Mohamed kam aus der Höhle zurück und zitterte unter einer Decke in den Armen seiner Frau Khadidscha.
 
Nachdem Mohammed die Höhle verlassen hatte und bis auf die Mitte des Berges gegangen war, hörte er eine Stimme aus dem Himmel, die rief »Mohammed, du bist der Gesandte Gottes, und ich bin Gabriel!« Der Prophet erkannte den Erzengel in der Gestalt eines Mannes, der laut rief »Mohammed, du bist der Gesandte Gottes, und ich bin Gabriel!« (1190 AG)
 
Einer Textvariante, die auf den bedeutenden Historiker at-Tabari (838-923) zurückgeht, ist zu entnehmen, dass Mohammed nach der ers­ten Begegnung mit dem Erzengel Gabriel so depressiv geworden sei, dass er sein Leben beenden und sich von einer Bergklippe in den Tod stür­zen wollte.
Nur der nochmalige Ruf des Engels: »Mohammed, ich bin Gabriel und du bist der Gesandte Gottes!« hielt ihn davon ab." Weitere Visionen, mit denen Mohammed rechnete, blieben zunächst für längere Zeit aus, die Angst von Dämonen besessen zu sein, kehrte daher zurück. (1190 AG)
Biblische Quellen des Korans und Mohammeds „Offenbarungen“
 
Dann kam es zu einer den mittelalterlichen Nahtoderfahrungen ähnelnden halluzinierten (idiosynkratischen) Himmel-Höllen-Vision, die Mohammed ähnlich wie Nahtoderlebende im katholischen Mittelalter und auch heute noch richtig als Hinweis für ein Leben nach dem Tod verstand, was in seiner diesbezüglich ungläubigen arabischen Umgebung neu war (Tilman Nagel, Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime, S. 50-51).
 
Ähnlich wie mittelalterliche und nicht wenige moderne Nahtoderlebende hielt Mohammed seine Erlebnisse aber auch fälschlicherweise   - und in seinem Fall in für die Menschheitsgeschichte durch die folgenden millionenfache Morde im Zuge der islamisch motivierten Eroberungskriege tragischerweise - für eine Fotographie des Jenseits und sich deswegen für den letzten Propheten:
 
.„Sure 17 des Koran beginnt mit einem kurzen Bericht über die nächtliche Himmelsreise, die am Sonnabend, dem 17.Ramadan, achtzehn Monate vor der Hedschra, stattgefunden haben soll. »Lob und Preis sei ihm, der seinen Diener zur Nachtreise vom Heiligen Tempel zu Mekka zum fernen Tempel [im Himmel] geführt hat. Diese Reise haben wir gesegnet, damit wir ihm unsere Zeichen zeigen.« (17,2)
 
Mohammed befand sich in Begleitung des Erzengels Gabriel; er hatte … dem Propheten eine geflügelte Stute mit Frauenkopf und Pfauenschwanz zugeführt … Buraq mit Namen, das »seine Hufe so weit setzt, wie sein Auge reicht«
Darauf wurden drei Becher gebracht, einer mit Milch, der andere mit Wein, der dritte mit Wasser gefüllt. Darauf sagte der Gesandte Gottes: »Ich hörte, als die Becher vor mich hingestellt wurden, jemanden sagen: nimmt er das Wasser, werden er und sein Volk untergehen; nimmt er den Wein, werden er und sein Volk in die Irre gehen; nimmt er jedoch die Milch, so werden er und sein Volk rechtgeleitet werden. Da nahm ich den Becher mit Milch und trank daraus. Gabriel sagte darauf zu mir: Du wirst rechtgeleitet und mit dir dein Volk, Mohammed!«
Motive aus dem alten Testament werden halluziniert verändert
Nach dem kollegialen Empfang durch die versammelten Prophe¬ten und gemeinsam gesprochenen Gebeten, »wurde mir«, bestätigte Mohammed, »eine Leiter gebracht, wie ich nie eine schönere gesehen habe. Es war die, auf welche die Toten bei der Auferstehung ihre Blicke richten. Mein Freund ließ mich aufsteigen, bis wir zu einem der Him¬melstore kamen, welches das Tor der Wache heißt. Zwölftausend Engel hielten dort Wache.«
Im untersten Himmel begegneten sie Adam, dem die Seelen der Menschen vorgeführt wurden, in den folgenden trafen sie Jesus und Johannes den Täufer, dann Josef, Henoch, Aaron und Moses. Im siebten Himmel stand Mohammed vor Allah; er verpflichtete ihn und seine Anhänger täglich fünfzigmal zu beten.
Als Mohammed auf dem Rückweg noch einmal bei Moses vorbeikam, fragte er, wieviele Gebete ihm denn auf-erlegt worden seien. Er antwortete, fünfzig Gebete jeden Tag. Darauf soll Moses gesagt haben: »Das Gebet ist schwer, und deine Gemeinde ist schwach; kehr um zu deinem Herrn und bitte ihn um Erleichterung für dich und deine Gemeinde.«
Tatsächlich hatte ihm Allah zunächst zehn Gebete erlassen, Moses schien das Deputat noch immer zu hoch. Nach weiteren Verhandlungen wurden schließlich fünf Gebete täglich vereinbart. Als Moses auch dies nicht genügte, entgegnete Mohammed; »Ich bin [mehrmals] zu meinem Herrn zurückgekehrt und habe ihm die Bitte vorgetragen, bis ich mich nun jedoch schäme und es nicht erneut tun werde. Wer von euch sie voll Glaube und Hoffnung verrichtet, der erlangt dafür den gleichen Lohn wie für fünfzig vorgeschriebene Gebete.«
 
Noch deutlicher wird der halluzinative Charakter der Mohammed-Visionen in seinen Höllenfantasien:
 
Die zweite Sure des Koran kam zu ihm als eine Aufforderung, seine Decke beiseitezulegen, sich zu erheben und die Mekkaner zu war¬nen.
Hier wird die Hölle erwähnt, die nichts verschont und nichts übriglässt. An deren Türen stehen 19 Wächter (Sure 74). Im Laufe der Offenbarung werden die Hölle und deren Qualen über 400-mal erwähnt. In keinem anderen reli¬giösen Buch werden die Szenen der Verbrennung von Un¬gläubigen so ausführlich und leidenschaftlich beschrieben wie im Koran.
 
 „Izrail, der Todesengel, beendet das individuelle Leben und holt die Seelen aus dem Körper der Verstorbenen.
Die Mehrheit der himmlischen Heerscharen dient der persönli­chen Bewachung jedes einzelnen Menschen. Zwei Engel während des Tages und zwei in der Nacht – »einer zur Rechten und einer zur Lin­ken« (5o, 18) — schreiben die Gedanken und Taten ihrer Klienten in jene Bücher, die am Tag des Jüngsten Gerichts geöffnet werden (81, 11) (1190)
Alttestamentliches Motiv des Lebensbuches
Engel bringen die Bücher herbei, in denen »alles niedergeschrieben ist, sei es klein oder groß« (55, 53). Die Gläubigen erhalten »das Buch ihrer Handlungen« in die Rechte, die Ungläubigen bekommen es in die hinter dem Rücken gebundene linke Hand. »Du wirst sehen«, versichert Gabriel, »wie die Frevler über den Inhalt in Schrecken geraten und aus-rufen: wehe uns, welch ein Buch ist das! Da fehlt ja nicht die kleinste und nicht die größte unserer Taten. Alles enthält es. Sie sehen nun vor ihren Augen, was sie getan haben (1190 AG)
Schließlich verhören Munkar und Nakir, schwarze Gestalten mit blauen Augen, die Toten schon in den Gräbern
Das Ergebnis ihrer Ermittlungen soll aber erst am Tag des Jüngsten Gerichts endgültig bilanziert  werden (1190).
Primitivste Strafsanktionen in Mohammeds Höllenhalluzination
Andere schlagen die Ungläubi¬gen mit eisernen Keulen ins Gesicht (47, 28) und stürzen sie eigenhändig in die Glut des höllischen Feuers (8, 51).
Der Vollzug wird von neun-zehn Wächterengeln beaufsichtigt (74, 7).
 
In Mohammeds halluzinierte und brutale Hölle kommen bezeichnenderweise völlig undifferenziert u.a. alle, die nicht an ihn glauben und nicht für den Islam Krieg führen:
 
In die Hölle, wo ein ewig loderndes Feuer brennt (66,10; 59,17), kommen zuerst die Ungläubigen, die den göttlichen Ursprung des Koran leugnen und Mohammed nicht als den Gesandten Gottes anerkennen, sowie das Heer der Ungerechten, Gewalttätigen und Frevler (32, Zo; 27, 92). Auch wer Muslime verfolgt (85,10) oder tötet (4, 95), für die Sache Gottes nicht in den Krieg zieht (9, 34; 4, 99), den Besitz der Waisen veruntreut (4, u), nicht betet (74, 43) und keine Almosen gibt (69,34), wird mit dem Aufenthalt in der Hölle bestraft.
Die Verdammten werden zunächst in die Hölle geführt (89,24; 18, 100), damit sie hören und sehen können, welche Qualen sie dort erwarten (79,36; 102, 6). Anschließend werden sie, in Ketten gefesselt, gruppenweise kopfüber in die Flammen gestoßen (27, 92; 39, 71). Die Gepeinigten tragen Unterwäsche aus Teer (14,50) und brennende Gewänder (22,20); das Feuer, heißer als die Hitze des Sommers (9, 81), durchdringt ihre Körper, verbrannte Haut wird von Gott durch eine andere ersetzt (4, 56). Gegen den Durst trinken sie siedendes Wasser (78, 25) aus heißen Quellen (88,5), das unter heftigem Würgen (14, 19) im Halse stecken bleibt und ihre Gesichter röstet (18, 28).
Außer Feuer und Hitze sind in der Hölle auch Folterwerkzeuge wie Ketten, Nackenfesseln (76, 4) und eiserne Schlagstöcke (22,21) vorhan¬den.
Menschen, die zu Lebzeiten nur nach Gold und Silber trachteten, sollen am Tag des Gerichts mit dem geschmolzenen Edelmetall an Stirn, Seite und Rücken gebrandmarkt werden (9, 35).
Die Einsicht, dass es aus der Hölle kein Entrinnen gibt (14, 21), verursacht zusätzlich seelische Qualen. Es hilft den Verdammten nicht, sich gegenseitig zu beschuldi¬gen, verführt worden zu sein (7, 38-39); sie müssen hinnehmen, dass sie weder zum Sterben verurteilt wurden noch mit Erleichterung ihrer Stra¬fen rechnen dürfen (35, 36-37).
Mitleidslose Engel bewachen die Pforten des Infernos; Malik, ihr Anführer, erklärt allen, die um Gnade bitten, dass der Aufenthalt in der Hölle nie ein Ende haben wird (43, 77). 1190 AG)
 
Mohammeds Hölle war auch eine Projektion seiner Sexsucht (Frauen kommen für Ehebruch zuallererst in die Hölle):
 
Unter ihnen befanden sich Frauen, die an den Brustwarzen aufgehängt waren; andere von ihnen waren an den Füßen, mit dem Kopf nach unten, gehängt. Sie schrien und brüllten fürchterlich. Da fragte ich: >O Gabriel, wer sind diese Frauen?< Er antwortete: >Es sind Frauen, die *gehurt, ihre Kinder getötet und außereheliche Kinder geboren haben.
 
Seinem Adoptiv¬sohn Usama Zayd Ibn Harita — übrigens eine der wenigen Personen, die namentlich im Koran erwähnt sind (33, 38) — berichtete er nach der Himmelsreise:
»Ich stand am Tor zum Paradies. Es waren zumeist arme Leute, die dort eingelassen wurden. Reiche hingegen wurden oft abge¬wiesen. Wer große Verfehlungen begangen hatte, wurde in die Hölle geworfen.
Ich stand auch am Tor zur Hölle, und die Mehrzahl derer, die dort hinein mußten, waren Frauen.«'S
Bei anderer Gelegenheit ver¬sicherte er ihm: >Wenn ich meinen Auftrag als Prophet erfüllt habe, wird es in dieser Welt keine Versuchung mehr geben, die für Männer ver¬hängnisvoller sein kann als Frauen«I6, nicht ahnend (ABER SEINE HÖLLENVISION ALS HALLUZINATION ENTLARVEND, m.Z.), dass er selbst bald das Opfer eben jener Versuchung werden sollte, die ihn beim Anblick seiner halbnackten Schwiegertochter Saynab Bint Dschahsh überkam(589—642) (1190)
 
Dementsprechend war auch Mohammeds Himmel ein sexualisiertes Paradies – was eine weitere halluzinative Produktion seiner Sexsucht war, denn in allen religiösen (Nahtod-) Visionen vom Jenseits spielt Sex überhaupt keine Rolle:
 
Das Paradies besteht im Koran aus einem himmlischen Bordell, in dem Frauen Märtyrern rund um die Uhr zu Diensten sind. Jedem Märtyrer stehen 72 Jungfrauen zu, dazu noch deren je siebzig Dienerinnen.
Der mittelalter¬liche Theologe al-Suyuti schreibt: »Jedes Mal, wenn wir mit einer huri schlafen, verwandelt sie sich danach wieder in eine Jungfrau. Der Penis eines Muslims wird nie erschlaffen. Die Erektion hält ewig, und der Genuss bei der Vereinigung ist unendlich süß und nicht von dieser Welt. [...] Jeder Aus¬erwählte wird siebzig huris haben neben seinen Frauen, die er auf der Erde hatte. Alle werden eine köstlich verlockende Vagina besitzen.«
 
Thomas Maul, Islamexperte und Autor, findet es erstaunlich, dass nicht die Vereinigung mit Allah, sondern der endlose Sex im himmlischen Bordell den Kern der islamischen Erlösungs-phantasie ausmacht. Hauptmotiv des Paradieses sei die totale Entfesselung und Befriedigung des männlichen Sexualtriebes. Alle im Diesseits geltenden Tabus und Einschränkungen werden aufgehoben, jedoch nicht für Frauen, die auch im Paradies Objekte der männlichen Sexualität bleiben.
Die allzeit einsatzbereiten Liebesdienerinnen profitieren nur in¬sofern, als sie im Paradies von der Last der Periode, der Empfängnis und des Gebärens befreit sind. Wobei auch das eine zweischneidige Sache ist, können sie doch so dem sex¬hungrigen Mann uneingeschränkt zur Verfügung stehen in diesem von Gott perfekt vorbereiteten »Pornotopia«.74 (A-S.MeA)
 
Tatsächlich war Mohammed sexsüchtig, was sogar seine Mitmenschen schon erkannten; er hatte u.a. auch Sex mit einem neunjährigen Mädchen. Seine halluzinierten inneren Stimmen genehmigten ihm dabei – als vermeintlicher Allah - diese und andere Auswüchse seiner Sexsucht:
 
Aisha, Tochter seines engsten Vertrauten Abu Bakr (573-634), hatte er kurz vor dem Auszug nach Medina im Jahre 622 als achtjähriges Kind geheiratet
Aloys Sprenger kommentiert das pädo¬sexuelle Begehren des Propheten nachsichtig, »nahm herzlichen Antheil an ihrer Unterhaltung, gab bisweilen eine Anekdote und belustigte sie durch Wettlaufen. Er war so sterblich in sie verliebt, daß er selbst in der Moschee während des Gottesdienstes den Kopf unter ihren Schleier steckte, sie liebkoste und mit ihren Haaren spielte und er verkündete den Gläubigen, daß sie auch im Paradiese seine Frau sein werde.«
Ein neunjähriges Mädchen ist ein neunjähriges Mädchen und damals wie heute ein Kind. Und es war damals keineswegs üblich, dass ein Mann eine Frau mit sechs oder auch erst mit neun heiratete. Wir kennen kein einziges Bei-spiel aus der Umgebung Mohameds, wo etwas annähernd Vergleichbares geschah. Mohameds eigene Töchter heirateten erst im Erwachsenenalter.
 
Im Fastenmonat Ramadan ist es jedem Muslim untersagt, sich seiner Frau vor Sonnenuntergang sexuell zu nähern. Auch schreibt der Koran vor, dass die Frau während der Menstrua¬tion gänzlich zu meiden sei. Doch Aischa erzählt, dass Moha-med für sie eine Ausnahme machte, auch in Zeiten, in denen sie als »unrein« galt. Außerdem habe er sie während des Ra¬madan geküsst und »ihre Zunge gesaugt«."
 
Man¬che erinnern daran, dass er sie zwar ehelichte, als sie sechs Jahre alt war, aber den Liebesakt mit ihr erst drei Jahre später vollzogen hat.56 Bei den Apologeten heißt es, damals seien selbst manche Neunjährige bereits frühreif und insofern hei-rats- und geschlechtsfähig gewesen.
Dem lässt sich Folgendes entgegenhalten: Erstens bestätigte Aischa selbst, dass Moha-med sich ihr von Anfang an auch sexuell angenähert und fast alles mit ihr getan habe, außer sie zu penetrieren. Auch das ist Sex.
Trotz der großen Zuneigung zu Aischa heiratete Mohamed im Schnitt fast alle sechs Monate eine weitere Frau.
 
Mohamed lebte bereits mit neun Frauen und mehreren Sklavinnen in einem Haushalt. Er soll täglich mit ihnen Geschlechtsverkehr gehabt haben, doch keine von ihnen hatte ihm je ein Kind geboren
 
Als Mohammed zufällig in das Haus Zayds gekommen war, schien dort niemand anwesend zu sein. Überrascht entdeckte er die spärlich bekleidete Saynab hinter einem Vorhang liegend, da plötzlich ein leichter Wind die reizvollsten Teile ihres Körpers entblößte. Sichtlich erregt soll er ausgerufen haben: »Mein. Gott, der du die Herzen der-maßen verwirrst, stärke das meine.«
Saynab war eine der schönsten Frauen in ganz Medina. Der Prophet hatte sich ja selbst davon überzeugen können. Seinem Herzenswunsch, die Schwiegertochter zu heiraten, stand allerdings ein Gesetz entgegen, das die Ehe mit geschiedenen Frauen leiblicher und adoptierter Söhne nicht gestattete.
Bei Tarikh al-Tabari lesen wir: »Während der Gesandte Gottes mit Aischa redete, kam die Offenbarung, er lächelte dabei und sagte: >Wer geht zu Zeinab, um ihr die frohe Botschaft zu übermitteln? Allah hat sie mit mir verheiratet.«<62
 
Zeinab war seine Cousine, und er hatte sie gegen den Willen ihrer Familie mit seinem Adoptiv-sohn Zaid — einem ehemaligen Sklaven — verheiratet. Erst ein Vers aus dem Koran hatte ihre Eltern zum Einlenken bewegt» Darin heißt es: »Und es ziemt sich nicht für einen gläubigen Mann oder eine gläubige Frau, dass sie — wenn Allah und Sein Gesandter eine Angelegenheit beschlossen haben — eine ande¬re Wahl in ihrer Angelegenheit treffen. Und der, der Allah und Seinem Gesandten nicht gehorcht, geht wahrlich in offenkun¬diger Weise irre.«
Zeinabs Ehe mit Zaid kam also durch einen direkten Befehl Allahs zustande. Und das, was Allah zusam¬mengefügt hat, darf der Mensch nicht scheiden. Es sei denn, dieser Mensch ist der Prophet selbst, dann kann Allah ihm zuliebe gerne seine Meinung ändern. Zaid musste sich von seiner Frau scheiden lassen, damit der Prophet sie heiraten konnte. (A-S.MeA)
 
Allah und sein Gesandter wurden sich jedoch rasch einig, dass dieses Hindernis beseitigt werden müsse. Vorab klärte Gabriel, Allah habe die Adoptivsöhne gar nicht zu wirklichen Söhnen gemacht, »dies redet ihr zwar mit euerem Munde daher, aber Allah spricht die Wahrheit und leitet auf den rechten Weg« (33, 5).
Nun erst gab Allah sein Urteil bekannt: »Da sich Zayd endlich von ihr geschieden hatte, da gaben wir sie dir zur Frau, damit für die Gläubigen kein Vergehen mehr darin bestehe, wenn sie die Frauen ihrer angenommenen Söhne heiraten.« (33, 38)
 
Dann aber, als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, ver-banden wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegen-heit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben. Und Allahs Befehl muss vollzogen werden«, heißt es in Sure 33:37.
Die theologische Rechtferti-gung für diese Ehe lautet also: Mohamed sollte Zeinab heira-ten, damit Muslime zukünftig die Frauen ihrer Adoptivkinder heiraten dürfen.
 
Mohamed musste einen Scharia-Grundsatz für seine Ehe mit seiner Schwiegertochter Zeinab verändern. Bis dahin war es nicht erlaubt, eine Frau zu heiraten, die mit dem eigenen Sohn verheiratet war. Ein Adoptivsohn galt als vollwertiges Fa¬milienmitglied und durfte den Namen seines Adoptivvaters tragen. Zaid galt als Sohn Mohameds und hieß bis zu seiner Scheidung von Zeinab »Zaid Ibn Mohamed«. Der Prophet musste eine Regelung rückgängig machen, die er aus vor-islamischer Zeit übernommen hatte, nach der die Adoption von Kindern rechtmäßig war. Der Koran bestätigte mit einem Vers, dass eine solche Adoption nun verboten ist (Sure 33 :4-5).
Zaid musste den Namen seines Adoptivvaters auf¬geben, damit Mohamed Zeinab heiraten konnte. Man könnte meinen, Mohamed habe Verse wie diesen selbst verfasst, um sich Vorteile zu verschaffen.
Ich dagegen bin der Meinung, er glaubte wirklich, dass Gott zu ihm sprach. Die Offenbarung war für ihn wie ein Versteck, in dem das Kind in Mohamed Zuflucht suchen konnte, ein Ort, an dem er die Verantwortung für sein Handeln nicht selbst übernehmen musste. Die Offen¬barung ist ein Spiegel seiner Ängste, Wünsche und Schuldge¬fühle.
 
Als Mohameds Sklavin Maria dann überraschend schwanger wurde, reagierten seine anderen Frauen mit Eifersucht. Besonders Aischa fürchtete um ihre Sonder-stellung. Obwohl sie selbst drei Jahre zuvor noch unter den Gerüchten über ihre mangelnde Treue gelitten hatte, beschul¬digte sie nun Maria, mit einem ägyptischen Sklaven Sex gehabt zu haben. Nicht Mohamed sei der Vater ihres Kindes, sondern jener Ägypter. Als sie Mohamed davon berichtete, ordnete er den Tod des Sklaven an. Doch kurz vor der Voll-streckung soll der Henker (Mohameds Cousin Ali) festgestellt haben, dass der Sklave kastriert war."
 
An dieser Geschichte wird einmal mehr deutlich, dass der Prophet mit zweierlei Maß maß. Er hatte ein Todesurteil gegen einen Mann verhängt, ohne einen einzigen Beweis für dessen Schuld gehabt zu haben. Er hatte die Anschuldigungen Aischas für bare Münze genommen, ohne jene vier Zeugen gehört zu haben, die die Richtigkeit ihrer Aussage hätten bestätigen müssen. Das Leben des Sklaven wurde nur durch einen Zufall gerettet. Und als Aischas Lüge aufgeflogen war, wurde sie nicht etwa ausgepeitscht, wie es der Koran fordert.
Der Koran wur¬de damals offenbart, um Aischa vom Vorwurf der Untreue zu reinigen. Aber keine Verse wurden offenbart, um Marias Ehre wiederherzustellen. Was daran lag, dass Maria eine Sklavin war.
 
Einmal sah Mohamed Maria in der Nähe von Hafsas Zimmer und war sofort in Leidenschaft entbrannt. Er wollte keine Zeit verlieren, öff-nete die Tür zu Hafsas Zimmer und schlief dort mit Maria. Hafsa überraschte die beiden beim Liebesakt. Mohamed sprang auf und flehte Hafsa an, niemandem, vor allem Aischa nicht, etwas davon zu erzählen. Hafsa versprach ihm, das Geheimnis zu hüten, wenn er bei Allah schwöre, Maria nie wieder zu berühren. Mohamed hatte keine andere Wahl und leistete den Schwur. Hafsa jedoch brach ihr Versprechen und teilte Aischa mit, was geschehen war. Es kam zu einem gro¬ßen Streit.
 
Eine ganze Sure aus dem Koran wurde offenbart, damit Mohamed wieder mit Maria schlafen konnte: »0 Pro¬phet! Warum verbietest du das, was Allah dir erlaubt hat, um nach der Zufriedenheit deiner Frauen zu trachten? Und Allah ist allvergebend, barmherzig«, heißt es in Sure 66:1. Der nächste Vers entbindet Mohamed von seinem Schwur: »Wahr¬lich, Allah hat für euch die Lösung eurer Eide angeordnet, und Allah ist euer Beschützer; und Er ist der Allwissende, der Allweise.« Der mächtige Mohamed brauchte einmal mehr Unterstützung von ganz oben, um sich gegen seine Frauen durchzusetzen: »Wenn ihr beide [Frauen des Propheten] euch Allah reumütig zuwendet, so sind eure Herzen bereits [dazu] geneigt. Doch wenn ihr euch gegenseitig gegen ihn unter¬stützt, wahrlich, dann ist Allah sein Beschützer; und Gabriel und die Rechtschaffenen unter den Gläubigen [sind ebenso seine Beschützer]; und außerdem sind die Engel [seine] Hel¬fer.«"
 
Ein¬mal kam er nach Hause und sah einen jungen Mann namens Talha das Zimmer Aischas verlassen. Der Prophet wurde wütend, denn dieser Talha hatte einmal verkündet, er wolle Aischa nach dem Tode des Propheten heiraten.
" Wie bestellt kam ein Vers aus dem Koran, der Mohameds Gefährten ver¬bot, sein Haus ohne seine Erlaubnis zu betreten. Falls die Ge¬fährten mit den Frauen des Propheten sprechen wollten, mussten sie durch eine Wand voneinander getrennt sein. In der zweiten Hälfte des Koranverses wird den Frauen Mo-hameds verboten, nach seinem Tod zu heiraten (Sure 33 :53). Später in dieser Sure wird ihnen die Vollverschleierung be¬fohlen, sobald'sie das Haus verlassen (Sure 33:59) (A-S,MeA)
 
Mohamed wusste, dass es viele schöne gläubige Frauen gab, vor allem aus seiner Verwandtschaft, die sich gerne mit ihm einlassen würden, davor aber aus Scham oder aus Rücksicht auf Mohameds andere Frauen zurück¬schreckten.
Wie gut, dass hier Sure 33 : 50 Abhilfe schaffen konnte: »0 Prophet, Wir erlaubten dir deine Gattinnen, denen du ihre Brautgabe gegeben hast, und jene, die du von Rechts wegen aus [der Zahl] derer besitzt, die Allah dir als Kriegs¬beute gegeben hat, und die Töchter deines Vaterbruders und die Töchter deiner Vaterschwestern und die Töchter deines Mutterbruders und die Töchter deiner Mutterschwestern, die mit dir ausgewandert sind, und jedwede gläubige Frau, die sich dem Propheten schenkt, vorausgesetzt, dass der Prophet sie zu heiraten wünscht; [dies gilt] nur für dich und nicht für die Gläubigen.«
 
Als Aischa von dieser Offenbarung erfuhr, sagte sie zu Mo-hamed: »Ich sehe, dass dein Gott dir in deinen Gelüsten vor-auseilt.«63 Laut Aischa liebte Mohamed drei Dinge: Essen, Frauen und Parfüm.64 Und selbst die Juden von Medina frag¬ten: Was ist das für ein Prophet, der nur an Essen und Frauen denkt?65 (A-S,MeA)
 
Hier erkannte also schon Aischa, daß Mohammeds Allah ein Produkt seiner selbst war ..! Auch ist damit offensichtlich,  dass Mohammed die nach seinen Visionen laut werdenden Gedanken (Halluzinationen) fälschlich für göttliche Eingebungen (eines vermeintlichen Allah) hielt. Dies zeigen auch die folgenden Episode:
 
So bat Khadidscha den (nach seinen Halluzinationen) ängstlichen Mohamed darum, ihr sofort mit¬zuteilen, wenn ihn die Lichtgestalt noch einmal besuchte. Bis dahin war der himmlische Besucher Mohamed nur in der Höhle von Hiraa' erschienen, doch auf Wunsch von Khadi-dscha kam der Engel zu ihrem Haus. Als er »da« war, rief Mohamed seiner Frau zu: »Ich sehe ihn.« Sie konnte den En¬gel natürlich nicht sehen. Sie forderte Mohamed auf, sich auf ihr linkes Bein zu setzen, und fragte: »Kannst du ihn immer noch sehen?« Mohamed antwortete mit Ja. Sie forderte ihn auf, sich auf ihr rechtes Bein zu setzen, und fragte: »Kannst du ihn immer noch sehen?« Er bejahte. »Komm, setz dich auf meinen Schoß!«, sagte sie. Auch da konnte er den Engel sehen.
Khadidscha legte ihre Kleidung ab und fragte Moha-med: »Und jetzt?« »Ich kann ihn nicht sehen«, antwortete Mohamed. Khadidscha sagte erleichtert: »Sei sicher, mein Cousin [beide hatten den gleichen Urgroßvater Qusai, der die Quraisch einte], er ist kein Teufel, sondern ein Engel.«"
Vermutlich hätte Khadidscha bis zum Geschlechtsverkehr weitergemacht, wenn ihr Mann nach wie vor noch ein an-deres Wesen im Raum gesehen hätte. Hier war weiblicher Instinkt am Werk. Ein stolzer arabischer Mann kann unmög¬lich hinnehmen, dass ein anderer — und sei es ein Engel/der Teufel — seine Frau nackt sieht. Mohameds Eifersucht, sein Besitzerinstinkt vertrieb die Halluzination.
Die metaphysi¬sche Erklärung lautete: Nur ein Teufel sieht Eheleuten beim Geschlechtsakt zu, ein Engel dagegen zieht sich zurück, wenn eine Frau sich vor ihrem Mann auszieht oder gar mit ihm schläft.
Khadidscha selbst hat zwar nichts gesehen, entschied aber mit Hilfe dieses Tricks über die Natur des Besuchers. Sie verlieh den Wahnvorstellungen ihres Mannes damit einen Sinn, beruhigte ihn auf diese Weise, dass er keineswegs ver¬rückt sei (A-S, MeA)
 
Die Geisteskrankheit Mohammeds wurde also schon von seinen Zeitgenossen erkannt:
 
Mohameds zeitgenössische Gegner und Kritiker dagegen sahen darin sehr wohl Zeichen einer Erkrankung oder Be-sessenheit. An 16 unterschiedlichen Stellen im Koran sieht sich Mohamed genötigt, den Vorwurf des Verrücktseins zu-rückzuweisen.
In Sure 15, Vers 6 steht beispielsweise ge-schrieben: »Und sie sagten: >0 du, zu dem die Ermahnung herabgesandt wurde, du bist wahrlich ein Verrückter.«<
 
Ko-ranexeget al-Razi ordnete die Sache so ein: »Der Prophet geriet beim Empfangen der Offenbarung in einen Zustand ähnlich der Bewusstlosigkeit, deshalb dachten sie, er sei ver-rückt.«91
Die Symptome, die Mohamed hatte, waren entweder mit Gott oder mit dem Teufel verbunden. Die Mekkaner sagten, er sei der Teufel. Mohameds Anhänger gingen von einer Offenba¬rung aus.
 
Mohammed erkannte selbst in einigen seiner Offenbarungen dämonische Einflüsterugen – und damit Zeichen einer Geisteskrankheit:
 
Er kehrte zurück nach Mekka und behauptete, während er tief ins Gebet versunken gewesen sei, habe sich ihm eine Gruppe von Dämonen (Dschinn) genähert. Sie hätten ihm zugehört und wären davon so entzückt gewesen, dass sie zu den Ihrigen zurückgingen und ihnen fortan predigten, denn sie waren gläubig geworden. Eine ganze Sure im Koran (72, »Die Dschinn«) widmet sich diesem Wunder. Sie beginnt mit den Sätzen: »Sprich: Es wurde mir offenbart, dass eine Schar der Dschinn zuhörte und dann sagte: >Wahrlich, wir haben einen wunderbaren Koran gehört, der zur Rechtschaffenheit leitet; so haben wir an ihn geglaubt, und wir werden unserem Herrn nie jemanden zur Seite stellen.« Die Dämonen bejubelten Mohamed und umringten ihn wie einen Popstar: »Und als der Diener Allahs [Mohamed] aufstand, um zu Ihm zu beten, da umdrängten sie [die Dschinn] ihn, so dass sie sich fast er¬drückten«, heißt es in Vers 19.
 
Zunächst nahm Mohammed eine tolerante Haltung gegenüber dem Glauben seiner Leute ein und sagte: »Euch euer Glaube und mir mein Glaube« (Sure 109). Später ging er sogar noch einen Schritt weiter. Sowohl Ibn Saa'd als auch Koranexeget al-Tabari erzählen, dass Mo-hamed eine neue Sure aus dem Koran (Sure 53) vor der Kaaba vortrug, als einige seiner Anhänger und einige seiner Gegner zugegen waren. Er erwähnte die drei größten Gottheiten al-Lat, al-Uzza und Manat, dann fuhr er fort: »Das sind die er-habenen Kraniche. Auf ihre Fürbitte darf man hoffen.« Einige Mekkaner sollen Gefallen daran gefunden haben, dass Mo-hamed ihre Götter positiv erwähnte.
 
Später jedoch musste Mo-hamed erkennen, dass sein Entgegenkommen ihm nicht viel gebracht hatte; im Gegenteil, seine Duldung der Gottheiten verwässerte sein Monotheismus-Konzept. Er entschied sich daher, die Verse, in denen er die Gottheiten lobt, wieder zu tilgen. Stattdessen wurde ihm ein anderer Vers offenbart: »Wahrlich, es sind nur die Namen, die ihr euch ausgedacht habt — ihr und eure Väter —, für die Allah keinerlei Ermäch¬tigung herabgesandt hat. Sie folgen einem bloßen Wahn und ihren persönlichen Neigungen, obwohl doch die Weisung ihres Herrn zu ihnen kam« (Sure 53:23).
 
Um dies vor seinen An¬hängern und vor den Mekkanern zu rechtfertigen, behauptete Mohamed, die früheren Verse seien ihm vom Teufel eingeflüs¬tert und nun durch die wahre Offenbarung ersetzt worden.
 
Dazu schreibt Tilman Nagel in seinem Buch „Mohammed. Zwanzig Kapitel über den Propheten der Muslime, S. 67:
 
(Die Göttinnen al-Lät, al-cUzza und Manat) sind die hochfliegenden Schwäne, auf deren Fürsprache man wahrlich hoffen darf.
Durch Mohammed widerrufener Einschub hinter Sure 53, Vers 22; ersetzt durch die Aussage, jene seien bloße Namen
Wann immer wir vor dir einen Gesandten schickten, geschah es, daß, wenn er sich etwas wünschte, der Satan ihm einiges in den Wunsch ein-fügte. Allah aber tilgt dann, was der Satan einfügt, und legt die Verse klar fest. Allah ist allwissend und weise. Allah will, was der Satan einfügt, zu einer Anfechtung für diejenigen machen, deren Herz mit Krankheit ge¬schlagen ist und die verstockt sind. Die Frevler handeln sehr feindselig. Sure 22, Vers 52 f.
 
Aufgrund seiner eigenen Sexsucht förderte Mohammed  - als Vorbild für den IS – nun aber auch noch die Sexsklaverei:
 
Mohamed konsumierte Frauen wie ein durstiger Mann, der Salzwasser trinkt. Je mehr er trank, desto durstiger wurde er.
Die Kriege, die er führte, eröffneten ihm und seinen Kämp¬fern neue Wege, um an Frauen heranzukommen. Frauen be¬siegter Stämme gehörten zur Kriegsbeute.
Einmal motivierte Mohamed seine Soldaten für den Kampf, indem er sagte: »Erobert Tabük [eine nordarabische Stadt unter byzantini¬scher Kontrolle], dann kriegt ihr die Mädchen von Byzanz.« Die schönen Frauen behielten die Kämpfer als Belohnung für sich, die weniger attraktiven wurden als Sklavinnen weiter¬verkauft.
Obwohl es einem Muslim nicht erlaubt war, eine fremde Frau zu berühren, war es ihm gleichwohl gestattet, den Körper einer Sklavin inklusive der Brüste anzufassen, um festzustellen, ob alles an ihr »in Ordnung« war, bevor er sie kaufte.
 
Skla¬vinnen durften erst gar kein Kopftuch tragen, damit sie sich auf der Straße von den freien Frauen unterschieden. Während nach islamischem Recht freie Frauen dazu verpflichtet sind, den ganzen Körper mit Ausnahme von Gesicht und Händen zu bedecken, müssen Sklavinnen lediglich den Bereich zwi-schen Brust und Knie verhüllen. Das zeigt, dass diese Scha¬ria-Regeln weniger mit Moral und Schutz vor Verführung zu tun haben, sondern eher dem Erhalt eines patriarchalen Kas¬tensystems dienen, das schon vor Mohamed in Altarabien existierte (A-S, MeA)
 
Nach dem Sieg Mohameds gegen die Mekkaner in der Schlacht von Badr begann er mit der Vertreibung der jüdischen Stämme aus Medina. Er ließ alle Männer der Quraiza köpfen und nahm Frauen und Kinder des Stammes gefangen. Die letzten Juden hatten sich in der Festung Khaibar verschanzt. Mohamed be¬lagerte die Festung, bis die Widerständler sich ergaben. Einer seiner Soldaten bat den Propheten um die Erlaubnis, eine der Gefangenen als Sexsklavin zu nehmen. Er hatte sich eine schö¬ne Frau namens Safiyya ausgesucht. Doch als ein Gefährte Mohameds dem Propheten mitteilte, dass es sich bei Safiyya um die Tochter des jüdischen Stammesführers Huiayy handel¬te, beschloss Mohamed, Safiyya gehöre ihm. Am gleichen Tag, an dem er ihren frisch angetrauten Ehemann, ihren Bruder und weitere Verwandte köpfen ließ, vergewaltigte er Safiyya in einem Zelt. Als Mohamed am nächsten Tag heraustrat, sah er einen seiner Gefährten vor dem Zelt Wache halten. Er fragte ihn, was er da tue. Der Wächter antwortete: »Ich hatte Angst um dich, Gesandter Gottes, vor dieser Frau, immerhin hast du ihren Mann, ihren Vater und ihr Volk getötet! «60
 
Bevor die IS-Kämpfer Jesidinnen und Christinnen als Sexsklavinnen erbeuten konnten, wurden jun¬ge Männer in Syrien damit angeworben, dass dort der Sex-Dschihad erlaubt sei.
Umgekehrt bieten sich Musliminnen aus allen Ecken der Welt, vor allem aber aus Nordafrika, Dschihadisten an.
 
Sunnitische Gelehrte, die den sexuellen Dschihad unterstützen, berufen sich auf den Propheten, der seinen Soldaten während langer Kriege erlaubte, »Genuss¬ehen« mit Frauen zu schließen, damit sie ihre sexuellen Ge¬lüste ausleben konnten. Hier spielt die Frage nach der Moral keine Rolle, denn es geht um ein noch höheres Prinzip: den Dschihad. Es geht darum, den Kämpfer zu motivieren und seine Paradiesphantasien zu beflügeln.
 
Militante Islamisten betrachten den sexuellen Dschihad nach wie vor als »gute islamische Tradition«. Eine ungläubige Frau zu vergewaltigen und dabei möglicherweise noch zu schwängern, gilt ihnen als Kampf für die Sache Allahs.
Moderate Muslime haben dagegen Probleme mit solchen Episoden aus dem Leben des Propheten. Gleichwohl versuchen sie, eine Ausrede für Mohameds Umgang mit Sa-fiyya zu finden. Die gängigste (und faulste) lautet wohl: »Das war in der damaligen Zeit eben üblich.«
Nur: Wenn Mohamed dieses barbarische Vorgehen aus vorislamischer Zeit nicht abschaffte und im Gegenteil noch forcierte — wie kann er den meisten Muslimen heute als moralisches Vorbild dienen?
 
Der Koran hat Mohammeds sexuelle Störung fatalerweise dann auch noch als Verhaltensvorschrift für alle Zeiten festgeschrieben:
 
»Die Weiber sind euer Acker, geht auf eueren Acker, wie und wann ihr wollt!« (2, 224), lautet die Devise.
Muslimische Frauen sind damit überall und jederzeit den gewalttätigen Übergriffen ihrer Ehemänner ausgelie­fert, ein Recht auf sexuelle Selbstbestimmung haben sie nicht. (1190)
 
Da Muslime jedes Wort im Koran als die direkte Bot-schaft Gottes an die Menschheit werten, werden aus diesen Notlösungen — gemacht für die damalige Zeit — unveränder-bare, unverhandelbare Gesetze Gottes, die für alle Zeiten Gel¬tung haben.
Auch deshalb werden Frauen im Irak, in Syrien und Nigeria bis heute als Kriegsbeute missbraucht und leiden heute fast überall in der islamischen Welt unter massiven Ein¬schränkungen ihrer Freiheit und unter physischer Gewalt bis hin zur Steinigung (A-S.MeA)
 
Zur gewalttätig-sexualisierten Weltsicht und Handlungsweise Mohammeds paßt auch die Sprache des Koran:
 
Das koranische Wort nikah bedeutet sowohl »Ehe« als auch »Sex haben«. Kaum ein anderes Wort hat mehr Synonyme im Arabischen als das Wort Geschlechtsverkehr. Und eines haben die meisten dieser Synonyme gemeinsam: Sie be¬schreiben keinen Liebesakt, sondern einen Akt der Gewalt.
Im ersten Wörterbuch der arabischen Geschichte, dem Lisan al-Arab aus dem Jahr 1290, finden sich unter dem Stichwort nikah unter anderem folgende Begriffe: besteigen, ringen, an¬greifen, treffen, verletzen, erschöpfen, schießen, zusammen sein, klopfen, treten, fallen, zusammenprallen, dringen in, überfallen, stechen, heulen.75 Der tunesische Schriftsteller Fathi al-Miskini stellt in einem Artikel zu Recht die Frage, ob es Zufall ist, dass fast alle diese Begriffe auch im Zusam¬menhang mit Kriegshandlungen verwendet werden können.Nicht nur hier wird deutlich, dass Gewalt gegen den weib-lichen Körper schon mit der Sprache beginnt.
 
Seiner Gewalttätigkeit und seinem Narzißmus entsprechend war Mohammed auch Vorbild für das Töten von Islamkritikern:
 
Die Folge ist, dass nicht nur unabhängiges kritisches Denken unterbunden wird, sondern auch eine freie persönliche Ent¬faltung und mithin das verantwortungsvolle Treffen von Ent¬scheidungen. Es gilt nicht, Argumente abzuwägen, es gilt, die Gebrauchsanweisungen des Propheten zu befolgen. Jedes Abweichen vom Moralkodex führt zur Sünde. Jede Sünde führt zu Schuldgefühlen. Der Wunsch, sich davon wieder reinzuwaschen, treibt den Gläubigen erneut in eine innere Abhängigkeit.
Es gibt zwar keine Stelle im Koran, die explizit die Todesstrafe für jene vorsieht, die den Propheten beleidigen, aber in der Bio¬graphie Mohameds wimmelt es nur so von Erzählungen über Menschen, die auf seinen Befehl hingerichtet wurden, weil sie über ihn gelästert hatten. Die Überlieferung zählt über vierzig Opfer, darunter einige Dichter und Sänger, die es gewagt hat¬ten, Mohamed ins Lächerliche zu ziehen.
Schon damals konnte Satire tödlich sein. Al-Nadr Ibn al-Harith war einer von ihnen. Ein Intellektueller aus Mekka, ein belesener Mann, der sich mit persischen Mythen und jüdischen Erzählungen gut aus-kannte und Mohamed vor den versammelten Mekkanern drei Fragen gestellt hatte: Wer sind die Schläfer von Ephesus? Wer ist der Mann mit den zwei Hörnern, der durch die Erde wander¬te? Und was ist die Seele? Mohamed wusste darauf spontan nichts zu sagen und versprach Ibn al-Harith, ihm am nächsten Tag die Antworten zu überbringen, die er durch göttliche Offenbarung erhalten würde.
Doch mehrere Tage gingen ins Land, ohne dass Mohamed etwas offenbart wurde. Erst zwei Wochen später kam der Koran mit den Antworten.107 Zunächst kam Mohamed mit einer unhistorischen Erzählung über Alex-ander den Großen, um die Frage nach dem Mann mit den zwei Hörnen zu beantworten. Auch die Geschichte der Schläfer von Ephesus, die der Bischof Jakob von Sarug (451-521) eigent¬lich als ein Hymnenlied verfasste, um die Unterdrückung der Christen durch die Byzantiner zu symbolisieren, erzählt der Koran in Sure 18 (»Die Höhle«) als eine wahre Geschichte. Auf die Frage nach der Natur der Seele gab Mohamed eine schwammige Antwort: »Und sie befragen dich über die Seele. Sprich: >Die Seele ist eine Angelegenheit meines Herrn; und euch ist vom Wissen nur wenig gegeben«< (Sure 18 : 85).
Ibn al-Harith lehnte Mohameds Antworten ab und nannte den Koran einen »Abklatsch alter Mythen«. Er selbst könne bes¬sere Geschichten erzählen als die, die im Koran stünden.'" Dass er seine Schmähung auch noch vor versammelter Menge tätigte, sollte sich rächen. Als Mohamed später Feldherr in Medina wurde, führte er einen Krieg gegen die Mekkaner. Unter den siebzig Kriegsgefangenen, die ihm in die Hände fielen, war Ibn al-Harith. Während alle anderen gegen Löse¬geld freikamen, wurden Ibn al-Harith und ein Freund von ihm auf Mohameds Befehl umgebracht.'"
In der gleichen Hadith-Sammlung wird eine Geschichte er¬zählt über eine jüdische Frau, die von einem Gefährten Moha-meds zu Tode gewürgt wurde, weil sie über den Propheten gelästert hatte. Auch hier gibt Mohamed dem Mörder rück¬wirkend seinen Segen und legitimiert damit die Ermordung der Frau.
Ähnliches lesen wir in der Hadith-Sammlung von Abü Dawüd: »Der Prophet entdeckte vor seiner Moschee eine ge¬tötete Frau. Er fragte die Betenden, wer sie umgebracht habe. Ein Blinder erhob sich und sagte: >Ich. Sie ist meine Sklavin, und ich habe von ihr zwei Kinder, Perlen gleich. Doch gestern hat sie dich, Prophet Gottes, beleidigt. Ich forderte sie auf, dich nicht mehr zu beschimpfen, aber sie wiederholte das Ge¬sagte. Ich konnte das nicht aushalten und habe sie umge¬bracht.< Mohamed entgegnete: >Das Blut dieser Frau ist zu Recht geflossen!«<'''
Erschreckend an der Geschichte ist nicht nur die Tatsache, dass ein Mann die Mutter seiner Kinder tötet, weil sie Mohamed angeblich beleidigt hat, sondern die Privatisierung von Gewalt. Todesurteile zu vollstrecken ist kein Privileg des Herrschers oder einer anderen Form der Staatsgewalt — ein jeder Muslim ist dazu befugt, sofern er glaubt, einen Grund zu haben.
Als Abdel-Samad im Juni 2014 einen Vortrag in Kairo hielt und behaup¬tete, der islamische Faschismus habe bereits mit Mohamed begonnen, rief ein Professor der Al-Azhar-Universität zu sei¬ner Tötung auf und zitierte jene Geschichte von der Sklavin des blinden Mannes als Beleg für die Rechtmäßigkeit seines Aufrufs.
Mohamed segnete nicht nur den Tod seiner Kritiker ab, sondern gab auch Morde in Auf¬trag gegen Dichter, die über ihn spotteten, wie etwa der jüdi¬sche Dichter Kaa'b Ibn al-Ashraf, der Mohamed vorwarf, aus den jüdischen Quellen seine Korantexte gestohlen, dabei jedoch den Sinn der Erzählungen missverstanden zu haben. Mohamed konnte es nicht dulden, wenn jemand die Gött¬lichkeit seiner Verse in Frage stellte, und befahl den Tod des jüdischen Dichters.
Sogar seinen ehemaligen Offenbarungs-Schreiber verurteilte er zum Tod.
Mohamed hatte ihm jene Sure diktiert, in der Allah die Entwicklung des Embryos von einem Samentropfen zum Blutklumpen und weiter zu Kno¬chen und Fleisch beschreibt. Der Schreiber kommentierte die Verse mit seinen eigenen Worten und sagte: »So sei Allah ge¬priesen, der beste Schöpfer!« Mohamed wies ihn an, diese Preisung als Schlusssatz an die Sure anzuhängen, und fügte hinzu, genauso sei es ihm von Allah offenbart worden.
Mohammed tötet seine Kritiker: Modell für die Tötung von Islamkritikern
Den Schreiber überkamen Zweifel an der Offenbarung, und er wollte Mohamed testen. Er notierte gelegentlich etwas ande¬res als das, was der Prophet ihm diktiert hatte. Später konnte Mohamed den Unterschied zwischen Gottes Wort und der Fälschung des Schreibers nicht auseinanderhalten. Der Schreiber fiel vom Islam ab und erzählte öffentlich, beim Koran handele es sich nicht um eine göttliche Offenbarung. Daraufhin verurteilte Mohamed ihn zum Tode. Erst durch die Vermittlung des reichen Händlers und späteren Kalifen 'Uthmän begnadigte Mohamed den zweifelnden Schreiber. Von dieser Gnade profitierten andere Dichter nicht. Sie wur¬den wegen ihrer Mohamed-kritischen Verse umgebracht.
Der Vater des modernen Salafis-mus, Ibn Taimiyya, schrieb im Mittelalter ein ganzes Buch mit dem Titel »Das gezogene Schwert gegen die Beleidiger des Propheten«, in dem er Hunderte von Belegen für die Vollstreckung der Höchststrafe sammelte und betonte, auch reuige »Täter« seien hinzurichten.
Bis heute glauben viele Muslime, die Beleidigung des Pro-pheten müsse bestraft werden — nur über die Art der Strafe sind sie uneins. Manche sagen, nur Allah sei befugt, Men¬schen zu bestrafen, die den Propheten beleidigen; andere mei¬nen, ein wahrer Gläubiger müsse den Propheten selbst rächen.
Nach dem Anschlag auf Charlie Hebdo gab es zwar viele Stimmen in der islamischen Welt, die das Attentat verurteil¬ten, doch auch Schadenfreude war in arabischen Medien zu vernehmen. Saudi-Arabien ließ hohe diplomatische Vertreter am Trauermarsch für die Opfer in Paris teilnehmen, aber nur wenige Stunden später den Blogger Raif Badawi in Jeddah öffentzur lich auspeitschen — wegen einer islamkritischen Twitter-Nachricht. Er wurde außerdem zu zehn Jahren Haft verurteilt.
 
Tatsächlich war Mohammed auch der erste IS- Terrorist, der wie die heutige ISIS einen islamischen Staat mit Angriffskriegen, Massenmorden, Sexsklaverei und Tötung Andersdenkender verbreitete und den ewigen Krieg gegen die Juden und damit den Antisemitismus initiiert hat.
 
Mohammed wollte wie die sich an ihm orientierenden ISIS-Terroristen gewaltsam einen islamischen  Herrschaftsbereich errichten und ließ dabei u.a. z.B. hunderten von Juden den Hals durchschneiden, vergewaltigte die Frau eines gefangenen Juden und hatte Sex und mit einem neunjährigen Mädchen. Mohammed war somit der erste, der einen islamischen Staat mit Gewalt und massiven Menschenrechtsverletzungen ausbreitete (Abdel-Samad, Mohamed Eine Abrechnung)!
 
Jenseits von Medina mischten sich die jüdischen Stämme in innerarabische Auseinandersetzungen nicht ein und wahrten im Kriegsfall Neutralität. Sie fungierten manchmal sogar als Schlichter in Konflikten um Wasserquellen und Land.
Dann kam Mohamed.
Vor seiner Auswanderung von Mekka nach Medina war er ein Bewunderer jüdischer Traditionen und Überzeugungen. In den frühen Suren des Koran werden jüdische Gelehrte als Zeugen für die Richtigkeit von Mohameds monotheistischen Vorstellungen herangezogen. Juden und Christen werden als gläubige »Leute des Buches« beschrieben.
Auch noch in sei¬nem ersten Jahr in Medina suchte Mohamed die Nähe zu den Juden, er übernahm einige Gebote und Verbote von ihnen. Reinigungsrituale, die Meidung der Ehefrau während der Mo¬natsblutung, das Verbot des Verzehrs von Schweinefleisch —all das kopierte Mohamed. Das arabische Wort »Scharia« ist nichts anderes als eine direkte Übersetzung des hebräischen halakha, wie die jüdischen Gesetze genannt werden. Beide Wörter bedeuten »der Weg« bzw. »den Weg gehen«. Sogar die Gebetsrichtung teilte Mohamed anfangs mit den Juden. Muslime mussten in den ersten beiden Jahren seines Wirkens in Medina Richtung Jerusalem beten.
Die Hoffnung der jüdischen Stämme, sich so gut es ging aus Mohameds Konflikten herauszuhalten, scheiterte jedoch an der Realität.
Als Mohamed wenige Mo¬nate nach seiner Übersiedlung nach Medina erste Angriffe auf mekkanische Handelskarawanen fuhr, war es sowohl den Ju¬den als auch den ortsansässigen Stämmen noch gelungen, die¬sen Aktionen fernzubleiben. Im Jahr 624 kam es dann in der Schlacht von Badr zur ersten direkten kriegerischen Auseinandersetzung mit den Quraisch.
 Da die Schlacht nicht in Me-dina stattfand, glaubten die Juden an eine Rechtmäßigkeit ihrer neutralen Haltung. Mohamed sah das anders. Er folgte der Devise: Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns.
Nach seinem Sieg gegen die Mekkaner in der Schlacht von Badr nahm sich Mohamed vor, einen jüdischen Stamm nach dem anderen aus Medina zu vertreiben.
Die islamische Version der Erzählung über den Auftakt der Vertreibung geht so: Eine muslimische Frau wollte bei einem jüdischen Juwelier aus dem Stamm Banü Qainuqä' Schmuck kaufen und wurde in dessen Laden von einem anderen Juden belästigt. Am Ende soll dieser ihr den Schleier weggerissen haben. Ein Muslim intervenierte, die Situation eskalierte der¬artig, dass er den jüdischen Mann tötete. Woraufhin wütende Juden den Muslim umbrachten. Mohamed deutete den Zwi¬schenfall als Bruch der Verfassung von Medina und belagerte die Häuser der Banü Qainuqä' zwei Wochen lang, bis alle sich ergaben. Eigentlich hatte er sie alle töten wollen, doch nach Vermittlung eines Neumuslims aus dem Stamm der Khas-radsch milderte er die Strafe ab: Alle Mitglieder des Stammes mussten Medina verlassen und ihr Hab und Gut zurücklassen. Diese Geschichte scheint nur ein Vorwand zu sein, um den ersten jüdischen Stamm aus Medina zu vertreiben.
Denn was Mohamed mit dem Stamm der Qainuqä' tat, hatte System. Nach jedem Krieg mit den Mekkanern vertrieb Mohamed einen jüdischen Stamm oder ließ dessen Männer hinrichten. Er begann mit dem schwächeren Stamm der Banü Qainuqä', der kaum Waffen besaß. Seine Mitglieder waren keine Bau¬ern, sondern Händler und hatten vermutlich Handelsbezie¬hungen mit den Mekkanern. Außerdem brauchte Mohamed Häuser für seine neuen Kämpfer und Gauner, die von außer¬halb nach Medina einwanderten.
Nach einer Niederlage  entschied Mohammed sich, gegen den zweiten jüdischen Stamm in Medina, die Banü N-Nadir vorzugehen. Auch dafür brauchte er einen Vor¬wand. Er behauptete, der Erzengel Gabriel habe ihn besucht und ihm mitgeteilt, dass ein Mann der Nadir plane, Mohamed zu erschlagen. Der Prophet belagerte daraufhin den Stamm, der vom Ackerbau lebte; er ließ die Ernte auf den Feldern verbrennen, vertrieb die Menschen aus der Oase und be¬schlagnahmte ihren Besitz.
Mit Sure 59 Vers 2 wird die Vertreibung der Juden aus Arabien nicht nur gerechtfertigt, sondern gleichsam zur Dok¬trin erhoben:
»Er ist es, Der diejenigen vom Volke der Schrift, die ungläubig waren, aus ihren Heimstätten zur ersten Ver¬sammlung austrieb. Ihr glaubtet nicht, dass sie hinausziehen würden, und sie dachten, dass ihre Burgen sie gegen Allah schützen würden. Doch Allah kam von [dort] über sie, woher sie es nicht erwarteten, und warf Schrecken in ihre Herzen, so dass sie ihre Häuser mit ihren eigenen Händen und den Hän¬den der Gläubigen zerstörten. So zieht eine Lehre daraus, o die ihr Einsicht habt!«
Die Sprache des Koran wurde nun sowohl den Juden als auch den Christen gegenüber viel polemischer. Den Muslimen wurde verboten, sich mit Juden und Christen zu befreunden, die Juden wurden als ein Volk beschrieben, das von Gott ver¬flucht wurde. Manche von ihnen habe Gott als Strafe sogar in Affen und Schweine verwandelt. Auch diese Beschreibung hat bis heute bei vielen Muslimen Bestand, die alle Juden als Enkelkinder der Affen und Schweine bezeichnen.
Mohamed warf dem dritten jü-dischen Stamm von Medina, Banü Quraiza, Hochverrat vor. Einige Männer jenes Stammes sollen Kontakt zu Mohameds Feinden aus Mekka gehabt haben, mit dem Ziel, ihnen den Zugang zu Medina zu erleichtern. Manche islamischen Quel¬len behaupten, die Juden hätten die Allianz gegen Mohamed selbst geschmiedet, nachdem Mohamed die ersten zwei jüdi¬schen Stämme aus Medina vertrieben hatte. Wie bei den Er¬zählungen zuvor gibt es auch hier nur die islamische Version der Geschichte, keine anderen Quellen.
Wie schon in den bei¬den vorangegangenen Fällen belagerte Mohamed auch die Quraiza vier Wochen lang, bis alle sich ergaben. Das Urteil fiel diesmal aber viel härter aus: Alle Männer des Stammes mussten enthauptet werden, alle Frauen und Kinder wurden versklavt. Zwar verkündete nicht Mohamed persönlich das Urteil, sondern einer seiner Anhänger aus Medina, doch er segnete es nicht nur ab, sondern teilte mit, der Erzengel Ga-briel habe es ihm diktiert. Der Prophet ließ viele Gräber aus¬heben und war bei den Hinrichtungen anwesend. Manche Quellen sprechen von 400 Männern, die an diesem Tag er¬mordet wurden. In anderen ist sogar die Rede von 900.
Inter¬essanterweise reduziert sich in späteren Quellen die Zahl der getöteten Juden auf vierzig. Je mehr sich die Islamgelehrten von der Zeit des Propheten entfernten, desto peinlicher wurde ihnen diese Geschichte offenbar. Denn wie hätte ein Prophet, den der Koran als »Barmherzigkeit« für die gesamte Mensch¬heit beschreibt, an einem einzigen Tag so viele wehrlose Kriegsgefangene umbringen können? Nur Dschihadisten ha¬ben kein Problem damit, den Propheten als Massenmörder zu sehen, denn fiir sie verdienen alle Ungläubigen den Tod. Eine Haltung, die sich auch im Koran wiederfindet.
Problematisch ist hier abermals nicht nur das, was Mohamed tat, sondern dass der Koran sein Handeln rechtfertigt, was wiederum die Beziehung der Muslime zu den Juden nach¬haltig prägte.
In Sure 8 werden Juden als »schlimmer als die Tiere« bezeichnet. Verrat wird ihnen gleichsam als Charakter¬eigenschaft zugewiesen: »Es sind jene, mit denen du einen Bund geschlossen hast; dann brechen sie jedes Mal ihren Bund, und sie fürchten [Allah] nicht«, heißt es in den Versen 55-56.
Noch heute wird diese Stelle aus dem Koran von eini¬gen Muslimen zitiert, die einen Friedensvertrag mit Israel ablehnen; denn Allah selbst hat die Juden als ein Volk be¬schrieben, das sich an Abmachungen nicht hält.
Ein Jahr später verfolgte Mohamed die geflüchteten Mitglieder aus den drei Stämmen, die sich in der Festung Khaibar nördlich von Medina versteckt hatten, und belagerte sie, bis sie sich er¬gaben. Zahlreiche Männer wurden getötet, Frauen wurden ver¬sklavt, darunter Safiyya, deren Ehemann und Bruder Moha-med an diesem Tag tötete, wenige Stunden bevor er sich mit ihr vermählte.
Gerade die Geschichte der Vernichtung der Banü Quraiza gehört zu den dunkelsten Flecken in der Biographie des Propheten. Viele liberale Muslime finden es schwierig, diese Massenhinrichtungen zu rechtfertigen
Den Generationen der Muslime nach ihm prophezeite Mohammed: »Die Völker werden eines Tages über euch herfallen in ähnlicher Weise wie hungrige Leute, die sich um das Essen versam¬meln, (...) Ihr werdet an jenem Tage viele sein, aber ihr wer¬det schwach sein, wie der Schaum auf einer Wasserflut. Sie werden keine Angst vor euch haben, denn ihr werdet schwach im Herzen sein. (...) Eure Herzen werden dadurch schwach, dass ihr das Leben lieben und den Tod hassen werdet.« (Hadith Nr 4297)
Islamisten zitieren diese Aussage bis heute und sehen die ak¬tuelle Lage der Muslime als Bestätigung dieser Prophezeiung, die gleichzeitig eine Aufforderung ist, zu alter Stärke zurück¬zufinden. Das kann erreicht werden, wenn Muslime den Tod mehr lieben als das Leben und Dschihad betreiben. Nicht um¬sonst lautet eine der Kampfparolen der Terroristen gegen den Westen: »Ihr liebt das Leben, und wir lieben den Tod.«
Der Frei¬burger Islamwissenschaftler Abdel-Hakim Ourghi erklärt in einem Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 19. Januar 2015 die historischen Wurzeln der islamistischen Gewalt und lokalisiert diese schon in der Entstehungsgeschichte des Islam. Als Beispiel führt er die grausame Hinrichtung der jüdischen Männer vom Stamm der Quraiza an.
 
Es stimmt zwar, dass die Gewalt zur damaligen Lebenswelt dazugehörte, jedoch findet sich zu Mohameds Zeiten nicht ein vergleichbarer Fall, bei dem ein ganzer Stamm in Medina oder Mekka ausgerottet wurde, obwohl er sich ergeben hatte. Kriegsgefangene ließ man entweder gegen Lösegeld frei oder verkaufte sie in die Sklaverei. Verräter ließ man einfach aus dem Land oder der Stadt vertreiben. Auch für damalige Ver-hältnisse hat Mohamed etwas Ungeheuerliches, etwas Ver¬werfliches getan.
Die Juden hatten die Tradition des Menschenopfers beendet, Mohammed dagegen brauchte diese Tradition wieder und den Märtyrer-Kult, um seine Eroberungspläne in Arabien und darüber hinaus durch¬zusetzen.
Sogar der Theologe Hans Küng, der durchaus Sympathien für den Islam hegt, spricht von »ethnischer Säuberung«, wenn er den Fall der Banü Quraiza beschreibt. Er macht Mohamed direkt für dieses Massaker verantwortlich.83
 
Der kriegstreiberischen Gewalttätigkeit Mohammeds entsprechend enthält auch sein Werk, der Koran, viele Suren, die zur Gewalt auffordern. In der „Weltwoche“ Nr 48 wurden die zur Gewalt auffordernden Suren des Koran u.a. wie folgt zusammengestellt
 
Sure 2,191
Und tötet sie, wo immer ihr sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Denn Verführen ist schlimmer als Töten. Kämpft nicht gegen sie bei der heiligen Moschee, bis sie dort gegen euch kämpfen. Wenn sie gegen euch kämpfen, dann tötet sie. So ist die Vergeltung für die Ungläubigen.
Sure 2,216
Vorgeschrieben ist auch der Kampf, obwohl er euch zuwider ist.
Sure 4,74
So sollen diejenigen, die das diesseitige Leben gegen das Jenseitige verkaufen, auf dem Wege Gottes kämpfen. Und wer auf dem Weg Gottes kämpft und daraufhin getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen grossartigen Lohn zukommen lassen.
Sure 4,84
So kämpfe auf dem Weg Gottes. Du hast dich nur für dich selbst zu verantworten. Und sporne die Gläubigen an, vielleicht wird Gott die Schlagkraft derer, die ungläubig sind, zurückhalten. Und Gott besitzt eine noch stärkere Schlagkraft und verhängt eine noch
abschreckendere Strafe.
Sure 4,89
Sie möchten gern, ihr würdet ungläubig, wie sie ungläubig sind, sodass ihr (ihnen) gleich würdet. So nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund, bis sie auf dem Weg Gottes auswandern. Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet,
und nehmt euch niemanden von ihnen zum Freund oder Helfer
Sure 4,104
Und erlahmt nicht in der Verfolgung der Leute. Wenn ihr leidet, so leiden sie auch, wie ihr leidet; ihr aber hofft von Gott, was sie nicht erhoffen. Gott weiss Bescheid und ist weise.
Sure 4,115/116
Wer sich dem Gesandten (Mohammed) widersetzt, nachdem ihm die Rechtleitung deutlich geworden ist, und einem anderen Weg als dem der Gläubigen folgt, den lassen Wir verfolgen, was er verfolgt hat, und in der Hölle brennen – welch schlimmes Ende! 116 Gott vergibt nicht
Sure 4,144
O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Ungläubigen anstelle der Gläubigen zu Freunden.
Sure 5,33
Die Vergeltung für die, die gegen Gott und seinen Gesandten (Mohammed) Krieg führen und auf der Erde umherreisen, um Unheil zu stiften, soll dies sein, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, oder dass ihnen Hände und Füsse wechselseitig abgehackt werden, oder dass sie aus dem Land verbannt werden.
Sure 5,51
O ihr, die ihr glaubt, nehmt euch nicht die Juden und die Christen zu Freunden. Sie sind untereinander Freunde. Wer von euch sie zu Freunden nimmt, gehört zu ihnen.
Sure 5,82
Du wirst sicher finden, dass unter den Menschen diejenigen, die den Gläubigen am stärksten Feindschaft zeigen, die Juden und die Polytheisten sind.
Sure 8,15-17
15 O ihr, die ihr glaubt, wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, während sie zur Schlacht anrücken, dann kehret ihnen nicht den Rücken. 16 Wer ihnen an jenem Tag den Rücken kehrt – es sei denn, er setzt sich ab zum Kampf, oder er stösst zu einer anderen Schar -, zieht sich den Zorn Gottes zu. Seine Heimstätte ist die Hölle – welch schlimmes Ende! 17 Nicht ihr habt sie getötet, sondern Gott hat sie getötet. Und nicht du hast geworfen, als du geworfen hast, sondern Gott hat geworfen. Und Er wollte die Gläubigen einer schönen Prüfung unterziehen. Gott hört und weiss alles.
Sure 8,39
Und kämpft gegen sie, bis es keine Verführung mehr gibt und bis die Religion gänzlich nur noch Gott gehört.
Sure 8,64/65
Prophet, Gott genügt dir und auch denen von den Gläubigen, die dir folgen. 65 O Prophet, sporne die Gläubigen zum Kampf an.
Sure 8,67
Es steht einem Propheten nicht zu, Gefangene zu haben, bis er auf der Erde stark gewütet hat.
Sure 9,5
Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf.
Sure 9,14
Kämpft gegen sie, so wird Gott sie durch eure Hände peinigen, sie zu Schanden machen und euch gegen sie unterstützen
Sure 9,29
Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Gott und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Gott und sein Gesandter verboten haben, und nicht der Religion der Wahrheit angehören – von denen, denen das Buch zugekommen ist, bis sie von dem, was ihre Hand
besitzt, Tribut entrichten als Erniedrigte.
Sure 9,38/39
O ihr, die ihr glaubt, was ist mit euch, dass ihr, wenn zu euch gesagt wird: „Rückt aus auf dem Weg Gottes“, euch schwer bis zur Erde neigt? Gefällt euch das diesseitige Leben mehr als das jenseitige? Aber die Nutzniessung des diesseitigen Lebens ist im Jenseits nur gering. 39 Wenn ihr nicht ausrückt, peinigt Er euch mit einer schmerzhaften Pein und nimmt an eurer Stelle ein anderes Volk, und ihr könnt Ihm keinen Schaden zufügen. Gott hat Macht zu allen Dingen.
Sure 9,84
Und bete niemals über einen von ihnen, der gestorben ist, und stehe nicht bei seinem Grab. Sie haben Gott und seinen Gesandten verleugnet, und sie starben als Frevler.
Sure 9,111
Gott hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihr Vermögen dafür erkauft, dass ihnen das Paradies gehört, insofern sie auf dem Weg Gottes kämpfen und so töten oder getötet werden. Das ist ein Ihm obliegendes Versprechen in Wahrheit in der Tora und im Evangelium
und im Koran.
Sure 9,123
O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die in eurer Nähe sind. Sie sollen von eurer Seite Härte spüren. Und wisst, dass Gott mit den Gottesfürchtigen ist.
Sure 33,60/61
Wenn die Heuchler und diejenigen, in deren Herzen Krankheit ist, und diejenigen, die beunruhigende Falschmeldungen in der Stadt verbreiten, nicht aufhören, werden Wir dich bestimmt gegen sie antreiben. Dann werden sie nur noch kurze Zeit in deiner Nachbarschaft darin wohnen. 61 Verflucht sind sie. Wo immer man sie trifft, wird man sie ergreifen und unerbittlich töten.
Sure 47,4-6
Wenn ihr auf die, die ungläubig sind, trefft, dann schlagt auf die Nacken. Wenn ihr sie schliesslich schwer niedergekämpft habt, dann schnürt die Fesseln fest. Danach gilt es, sie aus Gnade oder gegen Lösegeld zu entlassen. (Handelt so), bis der Krieg seine Waffenlast
ablegt. So ist es. Und wenn Gott wollte, würde Er sie selbst strafen. Aber Er möchte die einen von euch durch die anderen prüfen. Denen, die auf dem Weg Gottes getötet werden, lässt Er ihre Werke niemals fehlgehen. 5 Er wird sie rechtleiten und ihre Angelegenheiten in Ordnung bringen, 6 sie ins Paradies eingehen lassen, das Er ihnen zu erkennen gegeben hat.
Sure 47,35
So erlahmt nicht und ruft nicht zum Frieden, wo ihr die Oberhand haben werdet.
Sure 48,16
Sprich zu den Zurückgelassenen unter den arabischen Beduinen: „Ihr werdet dazu aufgerufen, gegen Leute, die eine starke Schlagkraft besitzen, zu kämpfen, es sei denn, sie ergeben sich. Wenn ihr gehorcht, lässt Gott euch einen schönen Lohn zukommen. Wenn ihr
euch aber abkehrt, wie ihr euch vorher abgekehrt habt, dann peinigt Er euch mit einer schmerzhaften Pein.“
Sure 48,20
Gott hat euch versprochen, dass ihr viel Beute machen würdet.
Sure 61,4
Gott liebt die, die auf seinem Weg kämpfen in einer Reihe, als wären sie ein festgefügter Bau.
Sure 66,9
O Prophet, setze dich gegen die Ungläubigen und die Heuchler ein und fasse sie hart an. Ihre Heimstätte ist die Hölle – welch ein schlimmes Ende!
 
Der Koran als das Produkt dieses erwiesenermaßen psychisch kranken Propheten ist zwangsläufig auch dessen Abbild. Die Deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte belegt das in einer Broschüre mit den entsprechenden Suren:
 
Nach Salam Falaki, Kampfbefehle Allahs im Koran ‑ Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen, Beilage zu den Ost‑West‑Nachrichten, Nummer 2 (Oktober 2001), wird der Kampf mit der Waffe durch das Zeit­ wort qaatala (= kämpfen mit der Waffe, um zu töten) bzw. mit dem Hauptwort qitaalun (= der bewaffnete Kampf mit dem Ziel des Tötens) bezeichnet. Davon ist, so Salam Falaki, im Koran an 67 Stellen die Rede
 
Die Deutsche Sektion der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte hat diese Suren, die nichts anderes als Aufforderungen zu vielfachem (Grund)Gesetzesbruch und damit verfassungswidrig sind, in zwei verschiedenen Übersetzungen in einer Broschüre zusammen- und den damit gebrochenen Gesetzen gegenübergestellt (http://www.bdb.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf):
 
(Die Übersetzungen des Kor an stammen von Rudi Paret (4), mit „Pa" bezeichnet, und von Muhammad Ahmad Rassoul (5) mit „Rs" bezeichnet. Das von Paret verwendete Wort „Gott" ist, um Verwechselungen auszuschließen, durch „Allah` ersetzt worden.
 
A. Aufruf zu Mord, Totschlag, Körperverletzung, Krieg
 
Sure 2,178
 
Pa: Ihr Gläubigen! Bei Totschlag ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben:, ein Freier für einen Freien, ein Sklave für einen Sklaven und ein weibliches Wesen für ein weibliches Wesen.
Rs: O die ihr glaubt! Es ist euch die Wiedervergeltung vorgeschrieben für die Getöteten: der Freie für den Freien, der Sklave für den Sklaven, das Weibliche für das Weibliche.
 
Sure 2,191
Pa: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben!
Rs: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben;
 
Sure 2,193
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Rs: Und kämpft gegen sie, bis es keine Verwirrung (mehr) gibt und die Religion Allah gehört.
 
Sure 2,216
Pa: Euch ist vorgeschrieben, (gegen die Ungläubigen) zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist.
Rs: Zu kämpfen ist euch vorgeschrieben, auch wenn es euch widerwärtig ist.
 
Sure 2,244
Pa: Und kämpft um Allahs willen!
Rs: Und kämpft auf dem Weg Allahs ...
 
Sure 4,74
Pa: Und wenn einer um Allahs willen kämpft, und er wird getötet ‑ oder er siegt ‑, werden wir ihm (im Jenseits) gewaltigen Lohn geben.
Rs: Und wer für Allahs Sache kämpft, alsdann getötet wird oder siegt, dem werden Wir einen gewaltigen Lohn geben.
 
Sure 4,76
Pa: Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen um Allahs willen, diejenigen, die ungläubig sind, um der Götzen willen. Kämpft nun gegen die Freunde des Satans!
Rs: Die da glauben, kämpfen für Allahs Sache, und die nicht glauben, kämpfen für die Sache des Teufels; darum kämpft gegen die Anhänger des Satans!
 
Sure 4,104
Pa: Und lasst nicht nach in eurer Bereitschaft, den Feind aufzusuchen und zum Kampf zu stellen.
Rs: Und lasst nicht nach, die Schar (der Ungläubigen) aufzuspüren.
 
Sure 5,35
Pa:             Ihr Gläubigen! Fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen, und führet um seinetwillen Krieg.
Rs: O die ihr glaubt, fürchtet Allah und trachtet danach, ihm nahe zu kommen und kämpft auf Seinem Wege, auf dass ihr Erfolg haben möget.
 
Sure 8,12
 
Pa: Haut (ihnen [den Ungläubigen] mit dem Schwert) auf den Nacken und schlagt zu auf jeden Finger von ihnen!
Rs: Trefft (sie) oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!
 
Sure 8,39 [textgleich mit Sure 2,193]
Pa: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Allah verehrt wird!
Rs: Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfinden kann und (kämpft,) bis sämtliche Verehrung auf Allah allein gerichtet ist.
 
Sure 9,5
Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf.
Rs: Und wenn die verbotenen Monate verflossen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf.
 
Sure 9,36
Pa: Und kämpft allesamt gegen die Heiden, so wie sie allesamt gegen euch kämpfen.
Rs: Und bekämpft die Götzendiener allesamt wie sie euch allesamt bekämpfen;
 
Sure 9,111
Pa: Nun müssen sie (die Gläubigen) um Allahs willen kämpfen und dabei töten oder den Tod erleiden.
Rs: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet,
 
Sure 9,123
Pa: Ihr Gläubigen! Kämpft gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind! Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt.
Rs: O die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasst sie euch hart vorfinden;
 
Sure 47,35
Pa: Lasst nun (in eurem Kampfeswillen) nicht nach und ruft (die Gegner) nicht (vorzeitig) zum Frieden, wo ihr doch (letzten Endes) die Oberhand haben werdet!
Rs: So lasst (im Kampf) nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt.
 
Sure 49,15
Pa: Die (wahren) Gläubigen sind diejenigen, die an Allah und seinen Gesandten glauben und hierauf nicht (wieder unsicher werden und) Zweifel hegen, und die mit ihrem Vermögen und in eigener Person um Allahs Willen Krieg führen (wörtlich: sich abmühen).
Rs: Die Gläubigen sind nur jene, die an Allah und Seinen Gesandten glauben und dann nicht (am Glauben) zweifeln und sich mit ihrem Besitz und ihrem eigenen Leben für Allahs Sache einsetzen.
 
Die IGfM konstatiert ganz im Anschluß klar, welche Gesetze mit diesen religiösen Aufforderungen gebrochen werden:
 
I. Grundgesetz
 
1. Art. 2 GG Persönliche Freiheitsrechte
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
 
2. Art. 26 GG Verbot der Vorbereitung eines Angriffskrieges
 
(1) Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören, insbesondere die Führung eines Angriffskrieges vorzubereiten, sind verfassungswidrig. Sie sind unter Strafe zu stellen.
 
3. Art. 92 GG Gerichtsorganisation
 
Die rechtsprechende Gewalt ist den Richtern anvertraut; ...
 
4. Art. 102 GG Abschaffung der Todesstrafe
 
Die Todesstrafe ist abgeschafft.
 
II. Strafgesetzbuch
 
1. § 211 StGB Mord
 
(1) Der Mörder wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
 
(2) Mörder ist, wer aus Mordlust .... aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam ... einen Menschen tötet.
 
2. § 212 StGB Totschlag
 
(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.
 
3. § 223 StGB Körperverletzung
 
(1) Wer eine andere Person körperlich misshandelt oder an der Gesundheit schädigt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
 
4. § 224 StGB Gefährliche Körperverletzung
 
(1) Wer die Körperverletzung ... z. mittels einer Waffe ... 3. mittels eines hinterlistigen Überfalls, 4. mit einem anderen Beteiligten gemeinschaftlich ... begeht, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren ... bestraft.
 
5. § 226 StGB Schwere Körperverletzung
 
(1) Hat die Körperverletzung zur Folge, dass die verletzte Person 1. das Sehvermögen ..., das Gehör, das Sprechvermögen oder die Fortpflanzungsfähigkeit verliert, z. ein wichtiges Glied seines Körpers verliert oder dauernd nicht mehr gebrauchen kann, 3. in erheblicher Weise dauernd entstellt wird oder in Siechtum, Lähmung oder geistige Krankheit oder Behinderung verfällt, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.
 
6. § 227 StGB Körperverletzung mit Todesfolge
 
(1) Verursacht der Täter durch die Körperverletzung (§§ 223 bis 226) den Tod der verletzten Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren.
 
7. § 111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten
 
(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
 
III. Gesetz über die Verbreitung jugendgefährdender Schriften und Medieninhalte
 
§ 1 (1) Schriften, die geeignet sind, Kinder oder Jugendliche sittlich zu gefährden, sind in eine Liste aufzunehmen. Dazu zählen vor allem unsittliche, verrohend wirkende, zu Gewalttätigkeit, Verbrechen oder Rassenhass anreizende sowie den Krieg verherrlichende Schriften . ...
 
(2) Eine Schrift darf nicht in die Liste aufgenommen werden 1. allein wegen ihres politischen, sozialen, religiösen oder weltanschaulichen Inhalts; ...
 
IV. Völkerstrafgesetzbuch
(durch „Gesetz zur Einführung des Völkerstrafgesetzbuches"
vom 26. Juni 2002, Bundesgesetzblatt, Teil 1, Nr. 42, vom 29. Juni 2002, Seite 2254,
zum 30. Juni 2002 in Kraft getreten.)
 
6 VStGB Völkermord
 
Wer in der Absicht, eine ... religiöse ... Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören, 1. ein Mitglied der Gruppe tötet, 2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt, 3. die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, ... wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.
 
VStGB Verbrechen gegen die Menschlichkeit
 
Wer im Rahmen eines ausgedehnten oder systematischen Angriffs gegen eine Zivilbevölkerung 1. einen Menschen tötet, z. in der Absicht, eine Bevölkerung ganz oder teilweise zu zerstören, diese oder Teile hiervon unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, deren Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen, 3. Menschenhandel betreibt, insbesondere mit einer Frau oder einem Kind, oder wer auf andere Weise einen Menschen versklavt und sich dabei ein Eigentumsrecht an ihm anmaßt, ... 5. einen Menschen, der sich in seinem Gewahrsam oder in sonstiger Weise unter seiner Kontrolle befindet, foltert, indem er ihm erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, die nicht lediglich Folge völkerrechtlich zulässiger Sanktionen sind, 6. einen anderen Menschen sexuell nötigt oder vergewaltigt, ihn zur Prostitution nötigt, ... B. einem anderen Menschen schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt, 9. einen Menschen unter Verstoß gegen eine allgemeine Regel des Völkerrechts in schwerwiegender Weise der körperlichen Freiheit beraubt oder 10. eine identifizierbare Gruppe oder Gemeinschaft verfolgt, indem er ihr aus ... religiösen Gründen ... grundlegende Menschenrechte entzieht oder diese wesentlich einschränkt, wird in den Fällen der Nummern 1 und mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummern 3 bis 7 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren und in den Fällen der Nummern 8 bis 10 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft.
 
VStGB Kriegsverbrechen gegen Personen
 
Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt 1. eine Person nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person tötet, z. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person als Geisel nimmt, 3. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person grausam oder unmenschlich behandelt, indem er ihr erhebliche körperliche oder seelische Schäden oder Leiden zufügt, insbesondere sie foltert oder verstümmelt, 4. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person sexuell nötigt oder vergewaltigt, sie zur Prostitution nötigt, ... 7. gegen eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person eine erhebliche Strafe, insbesondere die Todesstrafe oder eine Freiheitsstrafe verhängt oder vollstreckt, ohne dass diese Person in einem unparteiischen ordentlichen Gerichtsverfahren, das die völkerrechtlich erforderlichen Rechtsgarantien bietet, abgeurteilt worden ist, ... 9. eine nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Person in schwerwiegender Weise entwürdigend oder erniedrigend behandelt, wird in den Fällen der Nummer 1 mit lebenslanger Freiheitsstrafe, in den Fällen der Nummer 2 mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren, in den Fällen der Nummern 3 bis 5 mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren, in den Fällen der Nummern 6 bis 8 mit Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren und in den Fällen der Nummer 9 mit Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr bestraft.
 
(6)Nach dem humanitären Völkerrecht zu schützende Personen sind 1. im internationalen bewaffneten Konflikt: geschützte Personen im Sinne der Genfer Abkommen und des Zusatzprotokolls I (Anlage zu diesem Gesetz), namentlich Verwundete, Kranke, Schiffbrüchige, Kriegsgefangene und Zivilpersonen; z. im nichtinternationalen bewaffneten Konflikt: Verwundete, Kranke, Schiffbrüchige sowie Personen, die nicht unmittelbar an den Feindseligkeiten teilnehmen und sich in der Gewalt der gegnerischen Partei befinden; ...
 
4. § 11 VStGB Kriegsverbrechen des Einsatzes verbotener Methoden der Kriegsführung
 
(1) Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt ... 2. mit militärischen Mitteln einen Angriff gegen zivile Objekte richtet, solange sie durch das humanitäre Völkerrecht als solche geschützt sind, namentlich Gebäude, die dem Gottesdienst, der Erziehung, ... der Wohltätigkeit gewidmet sind, ... Krankenhäuser ... wird mit Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren bestraft . ...
 
V. UN‑Charta
 
1. Art. 3 UN‑Charta Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
 
2. Art. 5 UN‑Charta Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.
 
VI. Europäische Menschenrechtskonvention
 
1. Art. 2 EuMRK Recht auf Leben (1) Das Recht jedes Menschen auf das Leben wird gesetzlich geschützt.
 
2. Art. 3 EuMRK Verbot der Folter Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.
 
VII. Charta der Grundrechte der EU
 
1. Art. 2 EU‑GrundR Recht auf Leben
 
(1) Jede Person hat das Recht auf Leben.
 
(2) Niemand darf zur Todesstrafe verurteilt oder hingerichtet werden.
 
2. Art. 3 EU‑GrundR Recht auf Unversehrtheit
 
(1) Jede Person hat das Recht auf körperliche und geistige Unversehrtheit.
 
Der Koran enthält aber noch weitere Aufforderungen zu Gesetzesbruch, die die IGfM wie folgt zitiert und anschließend den entsprechenden Gesetzen gegenüberstellt:
 
B.                                 Volksverhetzung, Beschimpfung von Bekenntnissen
 
Sure 8,55
Pa: Als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah diejenigen, die ungläubig sind und (auch) nicht glauben werden (?).
Rs: Wahrlich, die schlimmsten Geschöpfe vor Allah sind jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden.
 
Sure 63,4 Pa: Sie [die zuerst gläubig waren, dann aber wieder abgefallen sind,] sind die' (wahren) Feinde. Darum nimm dich vor ihnen in acht! Diese allahverfluchten (Leute) (wörtlich: Allah bekämpfe sie)! i Rs: Sie sind der Feind, darum nimm dich vor ihnen in acht. Allahs Fluch über sie!
 
Diese Aussagen sind laut IGfM Brüche folgender Gesetze:
 
I. Grundgeset
 
1. Art. 1 GG Menschenwürde
 
(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar.
 
2. Art. 4 GG Glaubens‑, Gewissens‑ und Bekenntnisfreiheit
 
(1) Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.
 
II. Strafgesetzbuch
 
1. § 166 StGB Beschimpfung von Bekenntnissen, Religionsgesellschaften und Weltanschauungsvereinigungen
 
(1) Wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) den Inhalt des religiösen oder weltanschaulichen Bekenntnisses anderer in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
 
(2) Ebenso wird bestraft, wer öffentlich oder durch Verbreiten von Schriften (11 Abs. 3) eine im Inland bestehende Kirche oder andere Religionsgesellschaft oder Weltanschauungsvereinigung, ihre Einrichtungen oder Gebräuche in einer Weise beschimpft, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.
 
2. § 130 StGB Volksverhetzung
 
(1) Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, 1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt‑ oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder z. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet, wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis fünf Jahren bestraft.
 
(2) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer 1. Schriften (§ 11 Abs. 3), die zum Hass gegen Teile der Bevölkerung oder gegen eine ... religiöse ... Gruppe aufstacheln, zu Gewalt­oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordern oder die Menschenwürde anderer dadurch angreifen, dass Teile der Bevölkerung oder eine vorbezeichnete Gruppe beschimpft, böswillig verächtlich gemacht oder verleumdet werden, a) verbreitet, b) öffentlich ausstellt, anschlägt, vorführt oder sonst zugänglich macht, c) einer Person unter achtzehn Jahren anbietet, überlässt oder zugänglich macht oder d) herstellt, bezieht, liefert, vorrätig hält, anbietet, ankündigt, anpreist einzuführen oder auszuführen unternimmt, um sie oder aus ihnen gewonnene Stücke im Sinne der Buchstaben a bis c zu verwenden oder einem anderen solche Verwendung zu ermöglichen
 
§ 130 a Anleitung zu Straftaten
 
(1) Wer eine Schrift (§ 11 Abs. 3) , die geeignet ist, als Anleitung zu einer in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Tat zu dienen, und nach ihrem Inhalt bestimmt ist, die Bereitschaft anderer zu fördern oder zu wecken, eine solche Tat zu begehen, verbreitet ... oder sonst zugänglich macht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
 
 
III. UN‑Charta
 
1. Art 1 UN‑Charta
 
Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren.
 
2. Art. 7 Satz 2 UN‑Charta
Alle haben Anspruch auf gleichen Schutz gegen jede Diskriminierung, die gegen diese Erklärung verstößt, und gegen jede Aufhetzung zu einer derartigen Diskriminierung.
 
IV. Europäische Menschenrechtskonvention
 
Art. 9 EuMRK Gedanken‑, Gewissens‑ und Religionsfreiheit
 
(1) Jedermann hat Anspruch auf Gedanken‑, Gewissens‑ und Religionsfreiheit; dieses Recht umfasst die Freiheit des Einzelnen zum Wechsel der Religion oder der Weltanschauung sowie die Freiheit, seine Religion oder Weltanschauung einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen öffentlich oder privat, durch Gottesdienst, Unterricht, durch die Ausübung und Beachtung religiöser Gebräuche auszuüben.
 
Weiter listet die IGfM folgende strafrechtlich relevante Aufforderunen des Koran auf:
 
Aufforderung zu Verstümmelungen und Züchtigungen
 
Sure 5,38
Pa: Wenn ein Mann oder eine Frau einen Diebstahl begangen hat, dann haut ihnen die Hand ab.
Rs: Dem Dieb und der Diebin schneidet ihr die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen haben, und als abschreckende Strafe von Allah.
 
Sure 24,2
Pa: Wenn eine Frau und ein Mann Unzucht begehen, dann verabreicht jedem von ihnen 100 Hiebe!
Rs: Einer Ehebrecherin und einem Ehebrecher verabreicht jeweils hundert Peitschenhiebe.
 
Sure 24,4
Pa: Und wenn welche ehrbare Frauen in Verruf bringen und hierauf keine vier Zeugen beibringen, dann verabreicht ihnen 80 Hiebe ...
Rs: Und denjenigen, die ehrbaren Frauen (Unkeuschheit) vorwerfen, jedoch nicht vier Zeugen (dafür) beibringen, verabreicht achtzig Peitschenhiebe.
 
Sure 4,34
Pa: Die Männer stehen über den Frauen ... Und wenn ihr fürchtet, dass Frauen sich auflehnen, dann vermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie.
Rs: Die Männer stehen den Frauen in Verantwortung vor ... Und jene, deren Widerspenstigkeit ihr befürchtet ermahnt sie, meidet sie im Ehebett und schlagt sie!
 
Diese Suren verletzen nach der IGfM folgende Gesetze:
 
1. Grundgesetz
 
1. Art. 2 GG Persönliche Freiheitsrechte
 
(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.
 
2. Art. 3 GG Gleichheit vor dem Gesetz
 
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt.
 
11. Strafoesetzbuch
 
1. §§ 223 ff. StGB Körperverletzung, gefährliche bzw. schwere Körperverletzung, ggf. mit Todesfolge
 
2. § 111 StGB Öffentliche Aufforderung zu Straftaten
 
(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch das Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.
 
1. § 6 Abs. 1 Nr. 2 VStGB Völkermord
 
2. § T Abs. 1 Nrn. 3, 5 und 8 VStGB Verbrechen gegen die Menschlichkeit
 
III. Völkerstrafgesetzbuch
 
Iy. UN‑Charta
 
1. Art. 3 UN‑Charta Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.
 
2. Art. 5 UN‑Charta Niemand darf der Folter oder grausamer, unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe unterworfen werden.
 
V. Europäische Menschenrechtskonvention
 
Art. 3 EuMRK Verbot der Folter
 
VI. Charta der Grundrechte der EU
 
1. Art. 2 EU‑GrundR Recht auf Leben
 
2. Art. 3 EU‑GrundR Recht auf Unversehrtheit
 
3. Art. 4 EU‑GrundR Verbot der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung Niemand darf der Folter oder unmenschlicher oder erniedrigender Strafe oder Behandlung unterworfen werden.
 
Auch in anderer Hinsicht fordert der Koran zum Rechtsbruch auf:
 
D.                         Billigung von Hausfriedensbruch und Diebstahl
 
Sure 24,29
Pa: Es ist (aber) keine Sünde für euch, Häuser zu betreten, die nicht (eigentlich) bewohnt sind, und in denen etwas ist, das ihr benötigt.
Rs: Es ist eurerseits keine Sünde, wenn ihr in unbewohnte Häuser eintretet, die euch von Nutzen sind.
 
Diese Aufforderung zu einer Straftat widerpricht folgenden Gesetzen
 
I. Grundgesetz
 
1. Art. 13 GG Unverletzlich der Wohnung
 
(1) Die Wohnung ist unverletzlich.
 
2. Art. 14 GG Eigentum, Erbrecht, Enteignung
 
(1) Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet. Inhalt und Schranken werden durch die Gesetze bestimmt.
 
II. Strafgesetzbuch
 
1. § 123 StGB Hausfriedensbruch
 
(1) Wer in die Wohnung, in die Geschäftsräume oder in das befriedete Besitztum eines anderen .... widerrechtlich eindringt ... wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
 
2. § 242 StGB Diebstahl
 
(1) Wer eine fremde bewegliche Sache einem anderen in der Absicht wegnimmt, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen, wir mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.
 
3. § 243 StGB Besonders schwerer Fall des Diebstahls
 
(1) In besonders schweren Fällen wird der Diebstahl mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu zehn Jahren bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter 1. zur Ausführung der Tat in ein Gebäude ... oder in einen anderen umschlossenen Raum einbricht, einsteigt ...
 
4. § 244 StGB Diebstahl mit Waffen; Bandendiebstahl; Wohnungseinbruchdiebstahl
 
(1) Mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren wird bestraft, wer ... 3. einen Diebstahl begeht, bei dem er zur Ausführung der Tat in eine Wohnung einbricht, einsteigt ... oder mit einem anderen nicht zur ordnungsgemäßen Öffnung bestimmten Werkzeug eindringt ...
 
III. Völkerstrafgesetzbuch
 
§ 9 VStGB Kriegsverbrechen gegen Eigentum und sonstige Rechte
 
(1)            Wer im Zusammenhang mit einem internationalen oder nichtinternationalen bewaffneten Konflikt plündert oder, ohne dass dies durch die Erfordernisse des bewaffneten Konflikts geboten ist, sonst in erheblichem Umfang völkerrechtswidrig Sachen der gegnerischen Partei, die der Gewalt der eigenen Partei unterliegen, zerstört, sich aneignet oder beschlagnahmt, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
 
(2)            Wer im Zusammenhang mit einem internationalen bewaffneten Konflikt völkerrechtswidrig anordnet, dass Rechte und Forderungen aller oder eines wesentlichen Teils der Angehörigen der gegnerischen Partei aufgehoben oder ausgesetzt werden oder vor Gericht nicht einklagbar sind, wird mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren bestraft.
 
IV. Europäische Menschenrechtskonvention
 
Art. 8 EuMRK Recht auf Achtung des Privat‑ und Familienlebens
(1)Jeder hat Anspruch auf Achtung seines Privat‑ und Familienlebens, seiner Wohnung
 
V. Charta der Grundrechte der EU
 
Art. 7 EU‑GrundR Achtung des Privat‑ und Familienlebens
 
Jede Person hat das Recht auf Achtung ... ihrer Wohnung ...
 
Zur Darstellung weiterer verfassungswidriger Suren aus dem Koran sei auf die Broschüre der Deutschen Sektion der IGfM verwiesen (http://www.bdb.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf).
 
All (diese) Koran-Suren aber sind als letzte und damit nicht abrogierbare Worte Mohammeds eine unkritisierbare Offenbarung eines (vermeintlichen) Allahs:
 
1 Der Koran selbst versteht sich als unabänderliches Wort Allahs, vgl. aus einer Vielzahl von Belegstellen
Sure 16,44: Und wir haben (nunmehr) die Mahnung (d.h. den Koran) zu dir hinab gesandt ...
Sure 22,16: So (wie er dir vorliegt) haben wir ihn (d.h. den Koran) als klare Zeichen (oder: Verse) hinab gesandt.
Sure 36,5: Er (der Koran) ist vom Mächtigen und Barmherzigen (als Offenbarung) herab gesandt, damit du Leute (mit ihm) warnst ...
Sure 39,1: (Als Offenbarung) herab gesandt ist die Schrift (und kommt) von Allah, dem Mächtigen und Weisen. '
Sure 42,17: Allah ist es, der die Schrift mit der Wahrheit herab gesandt hat ... (http://www.bdb.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf)
 
Der als friedliche verkaufte Islam kann sich zwar  auf die Koransuren aus Mekka berufen, als Mohammed noch eine eher sanfte Religiosität lehrte:
 
Islamwissenschaftler unterscheiden zwischen den Suren, die aus Mohammeds Zeit in Mekka stammen, und den Suren aus medinensischer Zeit. Die Suren aus der Zeit in Mekka gelten als konziliant und friedfertig. Die Suren aus der Zeit in Medina, als Mohammed politische Macht erlangt hatte, sind von Intoleranz und Gewaltanwendung gekennzeichnet. Daraus ergibt sich auch die Doppelgesichtigkeit des Koran und des Islam ((http://www.bdb.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf).
 
Im Islam gelten jedoch die letzten Worte Mohammeds als die letztgültigen.  Abdel-Samad schreibt dazu:
 
Daraus entstand ein neues Konzept: nasikh wa mansukh oder das Abrogationsprinzip. Dabei handelt es sich um frühere Verse des Koran, die durch spätere Verse aufgehoben wurden.
So wurden viele Passagen, die Vielfalt, Toleranz, Glaubens¬freiheit und ein friedliches Zusammenleben predigten, durch spätere Suren des Koran für ungültig erklärt, in denen nun vom totalen Krieg gegen alle Ungläubigen die Rede ist.
 
Auf diesem immer wieder zu Rechtsbruch auffordernden Koran aber beruht fatalerweise auch eine eigene, nur von islamischen Staaten verfaßte und nur in diesen gültige Menschenrechtskonvention. Dazu schreibt die Internationale Sektion für Menschenrechte:
 
Am 19. September 1981 hat der Internationale Islamrat die „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte im Is­lam" herausgegeben. In der Einleitung heißt es: "Die Menschenrechte im Islam ... sind kraft ihrer göttlichen Her­kunft verpflichtende Rechte, von denen nichts gestrichen, aufgehoben oder ausgesetzt werden kann. Auch dür­fen sie weder verletzt, noch darf auf sie verzichtet werden
(http://www.bdb.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf)
 
Broder kommentiert diese islamische Menschenrechtserklärung wie folgt:
 
Im Jahre 1990 verabschiedete die Organisation auf einer Konferenz in Kairo eine Erklärung der Menschenrechte im Islam als Alternative zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte, die 1948 von den Vereinten Nationen verkündet wurde.
Die Kairoer Erklärung fußt vom ersten bis zum letzten Absatz auf der Scharia und stellt fest, diese sei die "einzig zuständige Quelle für die Auslegung oder Erklärung jedes einzelnen Artikels dieser Erklärung", das Recht auf freie Meinungsäußerung etwa gilt nur insoweit, wie es nicht die Grundsätze der Scharia verletzt. Es sei verboten, "die Heiligkeit und Würde der Propheten zu verletzen, die moralischen und ethischen Werte auszuhöhlen und die Gesellschaft zu entzweien, sie zu korrumpieren, ihr zu schaden oder ihren Glauben zu schwächen".
Auf diese Erklärung der Menschenrechte, die nichts anderes als eine Ausführungsbestimmung zur Scharia ist, berufen sich Politiker in Teheran, Islamabad, Riad und Ankara, wenn sie behaupten, auch in ihren Ländern würden Menschenrechte gelten. Wenn Homosexuelle aufgehängt, Ehebrecherinnen gesteinigt (Link: http://www.welt.de/133515318) , Dissidenten ausgepeitscht, Gotteslästerer zum Tode verurteilt und kritische Journalisten eingekerkert werden, liegen keine Verstöße gegen Menschenrechte vor, denn diese Strafen werden im Einklang mit der Scharia verkündet und vollstreckt. Und die ist die Grundlage der Menschenrechte.
 
Wie diese Menschenrechte in bezug auf Frauen aussehen, erklärt ein sunnitischer deutsch-syrischer Muslim selbst und begründet in Bezug auf die – weltweit verübten - islamischen Straftaten gegen Frauen, warum eine Unterscheidung von Islam und Islamismus sachlich nicht möglich ist – weil es auch auf desem Gebiet keinen gemäßigten Islam gibt:
 
http://www.welt.de/155134929
Meinung 08.05.16
Frauenrechte
Junge Männer, die die Kultur der Gewalt mitbringen
Die Ereignisse von Köln waren nur ein Vorspiel: Viele arabische Migranten bringen ein frauenfeindliches Gesellschaftsbild mit nach Deutschland. Das macht sie kaum integrierbar. Ein Gastkommentar. Von Bassam Tibi
Gibt es einen Zusammenhang zwischen den Übergriffen der Silvesternacht in Köln (Link: http://www.welt.de/155124250) und der Lage in Syrien? Die Antwort lautet: Ja, diesen Zusammenhang gibt es, und zu dem gemeinsamen Nenner gehört die Gewalt gegen Frauen.
Viele meiner deutschen Gesprächspartner scheinen die Gewalt, die in der Tradition einer orientalisch-patriarchalischen Kultur gegen Frauen steht, nicht zu verstehen. Im Orient gilt die Frau nicht als Subjekt, sondern als Gegenstand der Ehre eines Mannes. Die Schändung einer Frau wird nicht nur als Sexhandlung und Verbrechen an der Frau selbst betrachtet, sondern eher als ein Akt der Demütigung des Mannes, dem sie gehört.
In diesem barbarischen Krieg in Syrien (Link: http://www.welt.de/themen/syrien-konflikt/) , der völlig falsch als "Bürgerkrieg" bezeichnet wird (dort kämpfen keine Bürger, sondern ethnisch-religiöse Kollektive gegeneinander), vergewaltigen schiitisch-alawitische Soldaten der syrischen Armee Frauen der sunnitischen Opposition als Mittel der Kriegsführung.
Mit der Vergewaltigung zielen diese Alawiten auf eine Entehrung der Männer der sunnitischen Opposition. Die sunnitischen "Rebellen" tun ihrerseits dasselbe mit alawitischen Frauen. Es ist ein Krieg aller gegen alle mit den Frauen als Faustpfand.
Köln war kein Einzelfall
Als Syrer aus Damaskus staune ich über das Unwissen und die Naivität der Bundeskanzlerin und ihrer Verteidigungsministerin, die glauben, auf Konferenzen in Genf und München den Krieg beenden zu können. Dieser Krieg aber ist als ein "protracted conflict" einzustufen, der uns noch jahrelang begleiten wird. Es ist ein Kriegstyp, den ich "irregulärer nicht staatlicher Krieg" nenne.
Unter den Kriegsflüchtlingen befinden sich nicht nur Opfer der Gewalt, sondern auch viele Täter, ja sogar zahlreiche Islamisten. Hinzu kommt, dass diese vorwiegend jungen Männer im Alter von 14 bis 20 Jahren die Kultur der Gewalt, auch die gegenüber Frauen, mit sich aus Nahost nach Deutschland bringen. Die Silvesternacht in Köln ist nur ein Beweis hierfür und kein Einzelfall, wie uns Politiker vormachen wollen, um die Bedeutung der Angelegenheit herunterzuspielen.
Unabhängig vom Krieg ist das Frauenbild in der arabisch-orientalischen Kultur patriarchalisch, ja umfassend menschenverachtend. Dieses Frauenbild darf in Europa nicht unter dem Mantel des Respekts für andere Kulturen geduldet werden.
Als Syrer, der einen aufgeklärten Islam vertritt und für Respekt gegenüber Frauen einsteht, sage ich: Das war ein kulturell verankerter Racheakt. Was hier zu kritisieren ist, ist nicht nur die so oft beklagte falsche Toleranz, sondern auch die Unwissenheit über andere Kulturen.
Der Konflikt in Syrien zwischen Sunniten und Alawiten, der sich zu einem blutigen Krieg entwickelt hat, wird uns noch jahrelang begleiten. Die Zahl der Toten beträgt inzwischen etwa eine halbe Million Syrer, darunter hunderttausend Alawiten, der Rest sind Sunniten. Diese Kategorie von Konflikten ist schwer zu lösen. Ein Beispiel hierfür aus der Vergangenheit ist auch der Libanon-Konflikt zwischen Christen und Muslimen, der von 1975 bis 1990, also 15 Jahre gedauert hat.
Der Kinderstreit zwischen allen deutschen Parteien über Obergrenzen und eine Limitierung der Zahl belegt, dass deutsche Politikerinnen und Politiker die Dimension der Probleme nicht verstehen.
Bundeskanzlerin Merkel hat sich Anfang 2015 nach den Morden in Paris an einer öffentlichen Demonstration in Berlin Schulter an Schulter mit Islamfunktionären beteiligt, die einen europäischen Islam heftig bekämpfen – und sie weiß noch nicht einmal, was sie da tut. Ihre Syrien- und Flüchtlingspolitik liegt auf dieser Linie.
Während deutsche Politiker und deutsche Gutmenschen "in einem deutschen Pathos des Absoluten" (Adorno) über Toleranz und das Elend der Flüchtlinge reden, lachen viele Islamisten verächtlich und nennen diese Debatten "byzantinisches Geschwätz".
Weit und breit kein Euro-Islam
Der Ursprung des Begriffs ist aufschlussreich: Im Jahre 1453 wurde die byzantinische Hauptstadt Konstantinopel von einer islamisch-osmanischen Armee belagert. Während dieser Belagerung erschöpften sich Byzantiner und christliche Mönche trotz des Ernstes der Lage in Debatten über magische und religiöse Formeln.
Im selben Jahr, 1453, eroberte der islamische Sultan Mehmed II. mit seinen Truppen erfolgreich Konstantinopel und verwandelte die Stadt in ein islamisches Istanbul. Islamische Historiker nennen solche Debatten darum seit jener Zeit "byzantinisches Geschwätz".
Als Syrer aus Damaskus lebe ich seit 1962 in Deutschland, und ich weiß: Patriarchalisch gesinnte Männer aus einer frauenfeindlichen Kultur lassen sich nicht integrieren. Ein europäischer, ziviler Islam, den die Islamfunktionäre hierzulande als Euro-Islam ablehnen, wäre die Alternative. Zurzeit ist er chancenlos. Mein Lehrer Max Horkheimer hat Europa als "Insel der Freiheit im Ozean der Gewaltherrschaft" bezeichnet. Diese Freiheit sehe ich heute gefährdet.
Den Text veröffentlichen wir mit freundlicher Genehmigung des Verlages Kiepenheuer & Witsch. Er ist ein Vorabdruck aus dem im Mai erscheinenden Buch Alice Schwarzers: "Der Schock – Die Silvesternacht von Köln"
 
Doch Mohammeds pathologisches Vorbild für den Umgang mit Frauen hat noch schlimmere Folgen. So schreibt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte am 19.9.12, daß "der Rechtsausschuss des von islamischen Hardlinern dominierten iranischen Parlaments angekündigt (habe), das Mindestheiratsalter von Mädchen von 13 auf neun Jahre zu senken. Schon jetzt sei die Verheiratung von Mädchen unter 13 Jahren in der Islamischen Republik möglich und gängige Praxis. Notwendig seien lediglich der Wille des Vormundes – in der Regel des Vaters – und eine richterliche Genehmigung ... sei der Anteil von verheirateten jungen Mädchen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Nach offiziellen Angaben lag die Zahl von Mädchen, die bei ihrer Heirat unter 15 Jahre alt waren im Jahr 2006 bei 33.383, im Jahr 2009 jedoch schon bei 43.459. Die Zahl der Mädchen, die mit unter zehn Jahren verheiratet wurden, stieg von 449 Mädchen im Jahr 2009 auf 716 Mädchen im Jahr 2010 ...
Grundlage für diese Rechtspraxis sei nach Angaben der IGFM die Berufung auf das Vorbild des Propheten Muhammad, der im Alter von über 50 Jahren seine sechsjährige Lieblings-„Frau“ heiratete. Er „konsumierte“ die Ehe nach islamischer Überlieferung als sie neun Mond-Jahre alt war, also etwa 8 2/3 heutige (Sonnen)-Jahre. Der Staatsgründer der Islamischen Republik, Ayatollah Khomeini, stellte die offizielle Rechtslage der schiitisch-dschaf’aritischen Rechtsschule dar und formulierte eine noch heute gültige Rechtsentscheidung („hukm“): Danach ist es erlaubt, eine „Ehefrau“ zu haben, die jünger als neun Jahre alt ist. Khomeini hält ausdrücklich fest, dass mit Vollendung des neunten Lebensjahrs die „Ehefrau“ entjungfert werden darf. Die „übrigen Genüsse“ seien aber auch vorher kein Unrecht, „selbst beim [weiblichen] Säugling“. Khomeini nennt als Beispiele „Berühren mit Begierde“ und ein Wort, dass oft mit Analverkehr übersetzt wird, aber wohl im Sinn von „Schenkelverkehr“ gemeint wurde, da Anal- und Oralverkehr in der Regel als nicht islamkonform angesehen werden. Grundlage für diese Rechtspraxis sei nach Angaben der IGFM die Berufung auf das Vorbild des Propheten Muhammad, der im Alter von über 50 Jahren seine sechsjährige Lieblings-„Frau“ heiratete. Er „konsumierte“ die Ehe nach islamischer Überlieferung als sie neun Mond-Jahre alt war, also etwa 8 2/3 heutige (Sonnen)-Jahre. Der Staatsgründer der Islamischen Republik, Ayatollah Khomeini, stellte die offizielle Rechtslage der schiitisch-dschaf’aritischen Rechtsschule dar und formulierte eine noch heute gültige Rechtsentscheidung („hukm“): Danach ist es erlaubt, eine „Ehefrau“ zu haben, die jünger als neun Jahre alt ist. Khomeini hält ausdrücklich fest, dass mit Vollendung des neunten Lebensjahrs die „Ehefrau“ entjungfert werden darf. Die „übrigen Genüsse“ seien aber auch vorher kein Unrecht, „selbst beim [weiblichen] Säugling“. Khomeini nennt als Beispiele „Berühren mit Begierde“ und ein Wort, dass oft mit Analverkehr übersetzt wird, aber wohl im Sinn von „Schenkelverkehr“ gemeint wurde, da Anal- und Oralverkehr in der Regel als nicht islamkonform angesehen werden."

Somit ist der heutige Islam - entsprechend der von diesem Mohammed (und seinen Anhängern) via Koran fixierten Pathologie - in vielen Punkten ein Musterbeispiel psychopathologischer und damit seelisch schädigender Religiosität geworden. Das gilt zumindest für die Form, in der der Islam heute von vielen undifferenziert Koran-Gläubigen in der ganzen Welt verstanden wird, zumal der Koran in vielen Suren zur Gewalt gegen Anders-/Ungläubige und damit zu Menschenrechtsverletzungen AUFFORDERT. 
Das illustriert z.B. die Kritik der Internationalen Menschenrechtskommission am Koran, die unter dem link http://www.bdb.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf  herunterladbar ist.
Da viele (weltweit die meisten) Moslems diesen zu Menschenrechtsverletzungen auffordernden Koran und damit die NDE-ähnlichen Visionen Mohammeds und ihre Deutung aber wortwörtlich für die Worte Gottes bzw. seines größten Propheten halten, kommt es konsequenterweise weltweit zu tausendfacher Tötung, Traumatisierung und Diskriminierung Andersgläubiger.
Dementsprechend waren und sind es auch die gewalttätigen Salafisten, die in Deutschland den Koran (mit finanzieller Unterstützung deutscher Muslime!) verteil(t)en – weil sie die Aufforderung zur Gewalt gegen Andersgläubige im Koran finden. Wie es auch die obige Darstellung der im Namen des Islam BIS HEUTE geführten Kriege zeigt: Der Koran wie der Islam sind Gewalt- und Psychopathologie-verbreitend – und die Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus so falsch wie die zwischen Terror und Terrorismus! 
Wissenschaftliches Datenmaterial zur Gefährlichkeit findet sich unter folgendem link:

Koran1.docx (DOCX — 836 KB)


   

Tatsächlich werden auch HEUTE NOCH OFFIZIELL WELTWEIT CA. 100 MILLIONEN CHRISTEN BEDROHT, VERFOLGT, GEFOLTERT UND GETÖTET - UND ZWAR ÜBERWIEGEND IN ISLAMISCHEN LÄNDERN (s. http://www.opendoors-de.org/verfolgung/wvi/).  
Der OSZE- Antidiskriminierungsbeauftragte Massimo Introvigne gab bekannt, dass weltweit Jährlich werden um die 100 000 Christen ermordet werden, das ist alle drei bis fünf Minuten einer (http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/27492516). 
Die Basler Zeitung schreibt dazu am Karfreitag d. 29.3.13: „In den ... acht Top-10-Staaten (der Christenverfolgung m.Z.) ...  stellen Muslime zwischen 88 und 99,9 Prozent der Bevölkerung und sind auch an der Macht; in 24 der 30 führenden Ländern, so bilanziert «Open Doors», geht die Gewalt von islamistischen Extremisten aus – «entweder als amtierende Regierung oder als Oppositionsgruppe» ... «Juden und Christen sind dem Schweissgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt», sagte Ayatollah Khomeini, sagte es offen, sagte es laut. «Alle nicht muslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.» Ungläubige, diese minderwertigen Kreaturen, diese gottlosen Geschöpfe, gehören bekehrt. Oder ausgelöscht. Erst recht, wenn sie vom einzig «richtigen» Weg abgekommen sind. Das sagt nicht ein Extremist, sondern die Lehre. An rund 200 Stellen im Koran, an etwa 1800 Stellen im Hadith, den Überlieferungen, ist von Verfolgung der Ungläubigen die Rede, von ihrem Tod auch (http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/europa/Alle-fuenf-Minuten-wird-ein-Christ-ermordet-/story/27492516).
Seit den Anschlägen vom 9.September wiederum wurden bis zum 15.11.2013 insgesamt 21921 weitere (Selbstmord-)Attentate verübt; 260 davon führten allein im Ramadan des Jahres 2012 zu 1209 Toten und  1910 Schwerverletzten. In der Woche vom 9.11.-15.11.13 wiederum wurden 34 Attentate (davon waren 4 Selbstmordattentate) mit 170 Toten und 425 Schwerverletzten verübt (http://www.thereligionofpeace.com). 
Judea Pearl ist in den USA ein bekannter Mathematiker. Sein Sohn Daniel wurde vor zehn Jahren in Pakistan von der islamischen Terrorgruppe Al-Qaida entführt und bei lebendigem Leibe grausam geköpft. Al-Qaida ist übrigens die Organisation, die auch von dem arabischen Staat Katar unterstützt wird, der am Münchner Stachus ein europäisches Islamzentrum bauen lassen möchte. Welt online hat Judea Pearl nun interviewt. Spannend ist vor allem das, was er über den Islam sagt.(Von Michael Stürzenberger)
Es ist erschütternd zu lesen, mit welcher Naivität sich sein Sohn mit dem Islam beschäftigt hat. Daniel habe ihn “kennenlernen” und die “Gebräuche” sowie “Kultur” allen Ernstes “verstehen” wollen. Nun, einen der Gebräuche, Ungläubige zu köpfen, hat er leider am eigenen Leibe hautnah erleben müssen. Da Daniel als Journalist in einem islamischen Umfeld gelebt habe, sei es sein Wunsch gewesen, “Teil dieser Kultur” zu sein. Dass dies lebensgefährlich sein kann, hat er offensichtlich zu spät begriffen. Hier das Propaganda-Video von Al-Qaida mit seiner Köpfung. 
Sein Vater spricht illusionslos über die realitätsfernen “Dialoge” mit dem Islam, die nur den Zweck haben, diese Ideologie schönzufärben: Dialoge gibt es jetzt überall. Aber die wahren Probleme werden nicht beim Namen genannt. Zur knallharten Islamisierung Ägyptens findet er deutliche Worte: Es geht um zwei Fragen. Hat man Angst vor der Moderne oder möchte man sie fördern, möchte man Teil davon sein? Das müssen die Muslime selbst entscheiden. Religiöse Bevormundung widerspricht der Moderne. Und ich sehe nur, dass viele Muslime immer religiöser werden. Und jetzt auch noch dieser Wahlsieg eines Muslimbruders in Ägypten. Schrecklich ist das. Damit verliert die Zivilisation 80 Millionen Menschen. Sadat hat ein zweischneidiges Erbe hinterlassen. Er befreite die Muslimbrüder aus dem Gefängnis, um damit ihr Stillhalten zu erkaufen. Er importierte 20.000 Lehrer aus Saudi-Arabien, die den Unterricht in Ägypten übernahmen. Und die Früchte sehen wir jetzt. Das ist der Preis, den wir bezahlen. Jetzt haben sie die Macht über einen souveränen Staat und eine große, gut ausgerüsteten Armee. Ich habe mit einigen Freunden in Ägypten gesprochen. Die haben mir gesagt: Das kann man vergessen! Es wird in Ägypten keinen Atatürk geben. Auch die sogenannten Gemäßigten sind von den Saudis unterrichtet worden. Ägypten ist also auch seiner Meinung nach auf dem Weg zu einem islamischen Allah-Staat nach dem Vorbild Saudi-Arabiens und den anderen trostlosen Islamdiktaturen. Über die Lösung des Islam-Problems meint Judea Pearl: Was braucht es, um den Islam in die Moderne zu führen? Was können wir tun, um diesen Prozess zu beschleunigen? Anfangs dachte ich, dass eine Reformation eine Lösung sein könnte. Das hieße, dass man das Spiel der Kontextualisierung spielen müsste.Wir müssten so tun, als glaubten wir, dass alle inakzeptablen Koranstellen in den Kontext der damaligen Zeit gehören und alle akzeptablen universell für alle Zeiten gelten. Wenn also Mohammed etwas Schlechtes über die Juden sagte, dann galt das nur für jenen einen Stamm der Juden und nur für das siebte Jahrhundert, nicht für heute. Das ist die übliche Verteidigungsstrategie des Islam. Nur wenn man da mitspielt, kann man sie überzeugen. Man kann nicht zu ihnen sagen: “Mohammed hatte unrecht.” Es fällt aber schwer, diese “kontextualisierte” Geschichte abzusegnen. Es fällt schwer, zu glauben, dass Mohammed solche boshaften Formulierungen gewählt hätte, wenn er wirklich eine progressive Religion aus dem Islam machen wollte. Mohammed war doch klug genug, um zu wissen, dass seine Anhänger seine Worte wörtlich nehmen und in ihrem Sinne instrumentalisieren würden. Er hätte seine Pappenheimer kennen müssen. Es ist schwer vorstellbar, dass er so kurzsichtig war, keine Sicherheitsmaßnahmen gegen die Instrumentalisierung zu treffen. Mohammed wusste ganz genau, was er tat, sagte und wollte: Macht und Eroberung. Er setzte eine Ideologie in die Welt, die die Köpfe von Milliarden Menschen vergiftete und das Leben von 270 Millionen Menschen kostete. Bisher. Judea Pearl weiter: Die Muslime haben starke gesetzliche Möglichkeiten für die Einrichtung solcher Sicherheitsmaßnahmen, aber es scheint, als seien diese in die Hände der falschen Leute gelangt. Ich glaube, dass sie selbst nicht an die kontextuelle Auslegung des Korans glauben. Woran glauben sie also dann? Wir laden muslimische Journalisten ein. Tolle Leute, wirklich von der Moderne beseelt, leidenschaftlich, offen. Offen auch für Juden, für Amerika. Wir versuchen, sie dazu zu ermuntern, und man wird sehen, ob das etwas bewirkt. Ich möchte also nicht sagen, dass die Muslime in islamischen Ländern mit dem Gift des Korans vergiftet sind. Das sind sie nicht. Manche von ihnen schon, aber nicht alle. Das Problem liegt in der sozialen Struktur der Religion. Durch die Darstellung dieses Glaubens gibt es keine Sicherung, um zu verhindern, dass die falschen Leute an die Macht kommen. Das ist das Manko. Wer den Koran liest und daran glaubt, dass es Befehle von Allah sind, der ist unweigerlich vergiftet. Man kann nur hoffen, dass von den 1,4 Milliarden Menschen nicht alle den Koran kennen. Ansonsten haben wir es mit einer riesigen Armee von Mohammedanern zu tun, die als potentielle tickende Zeitbomben jederzeit dem Ruf des Djihad folgen könnten. Man kann nur froh sein, dass sie in unserer Zeit keine militärische Überlegenheit haben, sonst wäre die westliche Welt schon genauso überrannt worden, wie es die moslemischen Armeen ab dem Jahr 632 taten. In einem beispiellosen Eroberungsfeldzug haben die gemäß ihrer “Religion” todesverachtenden Allahkrieger ein christlich-jüdisch-heidnisches Land nach dem anderen unterworfen. Nach 3 Jahren fiel Syrien, nach 5 Jahren Jerusalem, nach 8 Jahren Ägypten, nach 10 Jahren Iran, nach 13 Jahren Libyen, nach 18 Jahren Armenien, nach 25 Jahren standen sie in Sizilien, nach 76 Jahren hatten sie ganz Nordafrika erobert, nach 79 Jahren fielen sie in Spanien ein, nach 80 Jahren war Südspanien islamisiert sowie Indien und China erreicht und nach 88 Jahren standen sie in Südfrankreich. Wenn Karl Martell die islamischen Heere nach 100 Jahren ungebremster Expansion nicht bei Tours und Poitiers geschlagen hätte, wäre Europa möglicherweise heute islamisch. Und dieser kriegerischen Ideologie, die sich seit damals keinen Millimeter verändert hat, rollen deutsche Politiker den roten Teppich aus, verwirklichen eine Forderung nach der anderen, freuen sich wie kleine Kinder über jeden neuen Moscheebau und bezeichnen sie als “friedliche” Religion. Wir werden entweder von Unwissenden, Appeasern, Idioten oder knallharten Macht-Taktikern regiert. Alles ist gefährlich. In die Islam-Politik muss wieder der gesunde Menschenverstand einkehren, sonst sind wir geliefert. Wie der bedauernswerte Daniel Pearl. Hier das gesamte Interview mit Judea Pearl auf welt online (http://www.pi-news.net/2012/08/vater-des-gekopften-pearl-gift-des-korans/).
Die Psychopathologie des Islam illustrieren auch die folgenden Datensammlungen:
islam8.doc (DOC — 550 KB)

islam10.doc (DOC — 627 KB)
islam9.doc (DOC — 558 KB)





islam11.doc (DOC — 761 KB)




Weitere Datensammlungen zur Psychopathologie des Islam (Islam 1-7) können bei mir bestellt werden.
Die meines Wissens besten Informationen zum Islam bietet Internet-Seite http://derprophet.info/inhalt/   
Auf dieser Seite finden sich mit vielen links folgende Texte:   "Wenden wir uns zuerst einer Grundlage der islamischen Heilslehre zu. Es ist das islamische Glaubensbekenntnis, die erste und wichtigste der fünf Säulen des Islam. Sein einfaches Nachsprechen macht jeden Menschen – per sofort – zu einem Muslim – für den Rest seines irdischen und jenseitigen Lebens ... Wie sind die drei Formulierungen aus diesem Glaubensbekenntnis: ” … alle Götzen mit sammt seinen Gesetzen, die von Menschenhand erdichtet worden sind ableugne.” ” … im Koran, den ich als einzige Quelle in meinem Leben zu akzeptieren und nach deren Vorschrift ich zu gehen habe.”
” … Moslems, die seine Hadise (Hadis = Tun und Handeln des Propheten) befolgen … “ zu verstehen? Es werden zwei dogmatische Grundlagenwerke angegeben: Koran und Hadise (ahadith) Alle großen Religionen stützen sich auf dogmatische Schriften. Als Basis der spirituellen Philosophie des Taoismus kann vor allem das Tao Te King von Lao Tse und das I Ging angesehen werden. Auch die verschiedenen religiösen Strömungen des indischen Subkontinents (vereinfachend unter „Hinduismus“ zusammengefaßt) berufen sich auf grundlegende Schriften (Veden ab 2000 v.Chr. / Upanischaden ab 800 v.Chr. / Ramayana und Mahabharata (wichtigstes Lehrgedicht: Bhagavad Gita) ab 200 v.Chr.) Im Judentum sind Tora (Altes Testament) und Talmud die verbindlichen Schriften. Das Christentum stützt seine Glaubenslehre auf die Bibel ab. Im Islam finden wir nebst den oben erwähnten beiden dogmatischen Quellen ein weiteres Buch, das zum Fundament der islamischen Doktrin gehört. Es ist die Biographie des Propheten. Damit erhalten wir drei Textsammlungen – gemeinsam bilden sie die so genannte “Trilogie”Der Koran
Die hadith - Sammlungen (Plural: ahadith)
Die Biographie Mohammeds nach Ibn Ishaq (Sirat Rasul Allah)...  Menschenrechte, scharia und jihad – weltweit Scheich Omar Bakri Mohammed gibt im Interview mit Dr. Wafa Sultan, ausgestrahlt auf dem AramaicBroadcasting Network (ABN) am 28. April 2012 in seltener Offenheit einen Einblick in die islamische Eroberungsdoktrin zur Unterwerfung der ganzen Welt unter die scharia. Handelt es sich um extreme Ansichten eines Fundamentalisten? Deutet er die dogmatischen Texte des Islam in unsachgemäßer Art und Weise um? 
Hier einige Statements von Scheich Omar Bakri Mohammed: „Aber Muslime leben mit Ungläubigen zusammen entweder durch einen Friedens-Pakt, einen dhimmi-Pakt oder im Krieg. Das ist die grundlegende Beziehung zwischen einem Muslim und einem Ungläubigen.“ ► jihad
► dhimmitude und Schutzgelderpressung
► Nichtmuslimische Untertanen des islamischen Staates
► scharia
► Die scharia als parafaschistische Ordnung „Die allgemeine Regel besagt, dass uns das Blut und das Eigentum von Nicht-Muslimen erlaubt sind.“ ► razzia und Kriegsbeute
► 
Allahs Bestimmungen über die Kriegsgefangenen
► 
Sexueller Mißbrauch von Sklavinnen und ungläubigen weiblichen Kriegsgefangenen „Ich lade sie ein, und wenn sie den Befehl Allahs annehmen, dann dürfen sie das. Und wenn sie das nicht akzeptieren, und mich aus dem Land rauswerfen, dann werden wir gegen sie kämpfen.“ ► Das Studium des politischen Islam
► Kämpfen bis zum endgültigen Triumph
► Der Islam will die Welteroberung Der jihad, der „Heilige Krieg“ ist auch in den islamischen Rechtsschulen umfangreich abgehandelt worden:  ► Auszüge aus islamischen Gesetzeswerken zum jihad Scheich Omar Bakri Mohammed zitiert auch einen Ausspruch des Propheten: „Mir wurde geboten, die Menschen zu bekämpfen bis sie sagen:
‚Es gibt keinen Gott ausser Allah’, und dass ich der Gesandte von Allah bin.“ ► Auswahl von Textstellen zum „Heiligen Krieg“ in den ahadith Nur der Koran ist als vollständiges Dokument in die deutsche Sprache übertragen worden. Die umfangreichen hadith-Sammlungen und die Biographie Mohammeds sind entweder nur sehr bruchstückhaft verfügbar, oder die Übersetzungen wurden schon lange erstellt und sind vergriffen. Wir haben die relevanten Dokumente verfügbar gemacht. Gerade für das Verständnis des heutigen weltpolitischen Geschehens und der vielen bedenklichen Meldungen im Zusammenhang mit dem Islam sind sie unerläßlich und werden Ihnen auf dieser Internetseite vorgestellt. ... Nicht nur Karikaturen – jede kritische Bemerkung über den Islam und den Propheten werden von der islamischen Welt als Frontalangriff auf die Religion Allahs empfunden – Blasphemie: ► Tod im Falle von Blasphemie
► Blasphemie Das Schwergewicht dieser Einführung liegt auf der Darstellung des islamischen Konzeptes des “Heiligen Krieges” zur weltweiten Durchsetzung des Islam, so wie es Mohammed gemäß dem Willen Allahs entworfen hat und das in seiner Art in der Welt der Religionen einmalig ist. ► Das Gewaltmonopol – bei Gott oder beim Menschen?
► 
Gesamteinsatz zur Erlangung des Heils  Eine sehr klare Zusammenstellung des muslimischen Konzeptes des jihad, und seiner Prozeßhaftigkeitfindet sich unter dem folgenden Link: ► Das Dilemma derjihad Doktrin  Dieses Video zeigt, was aktuelle islamische Ideologieentwicklung zu Themen wie Unglauben, “Heiliger Krieg”, globaler Herrschaftsanspruch, ethnische Säuberung, Toleranz, Christen und Juden zu sagen hat. Es wurde undercover in einer britischen Moschee aufgenommen:   ► Transcription in Anhang 15  Gibt es in den Schriften des Islam überhaupt ideologische Grundlagen für die Aussagen dieses Predigers? Verwendet er falsche Quellen? Leitet er daraus ungerechtfertigte Lehren ab? Mißbraucht er die Religion des Islam? Einzigartig ist nicht nur das islamische Gewaltkonzept zur Erzwingung der Rechtleitung aller Menschen durch das Schwert sondern auch die Behauptung, daß der Koran die letzte Willensbekundung Allahs sei. Gemäß islamischer Erkenntnis enthält dieses Buch den Willen des einen Gottes, der früher schon anderen Völkern überbracht wurde. Anscheinend wurden jedoch alle diese vorgängigen Anweisungen zu einem gottgefälligen Leben verfälscht, weshalb Allah mit Seiner letzten (koranischen) Offenbarung endlich Ordnung schaffen will.  ► Die Botschaften an alle Nationen und der Koran: die letzte Botschaft Wer war Mohammed? Muß jeder Muslim am jihad teilnehmen? Was gehört zur Kriegsbeute und wie wird sie verteilt? Was sagt derKoran zu Sklaverei? Was ist dhimmitude und Schutzgelderpressung? Sind alle Menschen in einem islamischen Staat gleichberechtigt? Was versteht man unter der scharia? Die Antworten auf diese Fragen finden wir in den grundlegenden Schriften des islamischen Dogmas.  Diese Islamrecherche ist lexikalisch aufgebaut und mit einer Vielzahl interner und externer Links versehen, mit welchen Sie weitergehende Informationen abholen können. Für Besucher, die sich schnell mit dem Thema vertraut machen wollen empfehlen wir die folgenden Kapitel:  ► Das Bild des Ungläubigen (kafir) im Islam
► Das Tötungsverbot im Islam
► dhimmitude und Schutzgelderpressung
► Der „wirkliche“ Mohammed, islamische Dualität und die absolute Unterwerfung
► scharia
► taqiyya: Krieg, Frieden und Täuschung im Islam
► Der jihad im Spiegel der islamischen Rechtswissenschaft (fiqh)
► Das Ziel des „Heiligen Krieges“
► Zusammenfassung Wollen Sie wissen, wie islamische Rechtsgelehrte (mujtahedin) die dogmatischen Grundlagen zum „Heiligen Krieg“ umgesetzt haben, lesen Sie aus dem Kapitel ► Auszüge aus islamischen Gesetzeswerken zum jihad die drei Zusammenstellungen: ► Ibn Rushd (Averroes): JIHAD (aus: Bidayat al-Mudjtahid)
► Majid Khadduri: TYPES OF JIHAD
 Malik ibn Anas: al-Muwatta: Kapitel 21: jihadWas wir über den Islam wissen müssen Eine hervorragende Einführung in das islamische Dogma gibt der Dokumentarfilm Islam: What the West needs to know  98 Min. (Englisch mit deutschen Untertiteln) Der Film belegt die gefährliche Ignoranz der westlichen Eliten über den Islam sowie die dramatische Verkennung der Andersartigkeit seines Verständnisses von Religion. Er dauert 1 Stunde und 40 Minuten und ist eine prägnante Zusammenfassung der Inhalte, welche auf dieser Internetseite dargestellt werden.   Im Film kommen folgende Experten zu Wort: Robert Spencer
Direktor von: www.jihadwatch.org  /  www.islam-watch.org
Autor mehrerer Bücher wie z.B.:
“Islam Unveiled”
“The Truth about Muhammad”
“Religion of Peace?”
“The Politically Incorrect Guide to Islam (and the Crusades)”
“Stealth Jihad”
“Did Mohammed exist?” Serge Trivkovic
Foreign Affairs Editor, Chronicles Magazine
Autor von: “The Sword of the Prophet” Bat Ye’Or
Privatgelehrte und Autorin von:
“Der Niedergang des orientalischen Christentums unter dem Islam”
“Eurabia: The Euro-Arab Axis”
“Islam und Dhimmitude” Walid Shoebat
ehemaliges Mitglied der PLO Fatah Brigade
Direktor von: www.shoebat.com
Autor von: “Why I left Jihad” Abdullah Al-Araby
Direktor von: “The Pen versus theSword Publications”  Im Folgenden werden die drei Elemente der „Trilogie“ kurz vorgestellt:1. Der Koran Die wichtigste Schrift des Islam ist der Koran (“die Rezitation”, “der Vortrag”)der gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Allahs an den Propheten Mohammed enthält – vermittelt durch den Engel Gabriel. Hier sind auch alle Verse zu finden, die sich mit dem Thema der gewalttätigen Expansion beschäftigen. Sie finden sie vollständig zusammengestellt in:  ► Koranverse zum „Heiligen Krieg“ mit Exegese Untersucht werden in dieser Arbeit hauptsächlich die Verse, welche sich auf den “Heiligen Krieg” beziehen: ► jihad
► Heiliger Krieg das heißt, Offenbarungen, die der Prophet laufend und bei Bedarf während des Kriegsgeschehens in seiner Zeit in Medina (622 – 632 n. Chr.) erhielt. Wie in dieser Publikation herausgearbeitet wird, beinhaltet das islamische Dogma der Glaubensverbreitung  allerdings weit mehr Konzepte als nur die Anweisungen zur direkten Gewaltanwendung. Der Koran ist die Zusammenstellung aller Offenbarungen, welche Mohammed in seiner 23-jährigen Prophetenkarriere von Allah empfangen hat. Er ist nicht nur die Textsammlung eines religiösen Dogmas, sondern er beinhaltet auch den Lebensverlauf des Propheten. Anders als in der Bibel kann der geschichtliche Bezug der göttlichen Offenbarungen aber aus dem Koran nicht direkt abgeleitet werden. Die einzelnen Koranverse sind also oft gar nicht auf Anhieb verständlich. Ihr Sinn erschließt sich erst, wenn sie in einen historischen Kontext gestellt werden:  ► Einleitung   2. Sirat Rasul Allah  (= Biographie des Propheten Allahs) Um eine größtmögliche Authentizität im geschichtlichen Abriß des Lebens von Mohammed zu erreichen, werden zentrale Passagen aus der Chronik des islamischen Gelehrten Ibn Ishaq (704 -773) zitiert. Es ist dies eine detaillierte Geschichtsschreibung (750 Seiten) über das Leben des Propheten welche 120 Jahre nach dessen Tod, im Jahre 750, ausschließlich auf Grund von mündlichem Zeugnis, von Ibn Ishaq schriftlich niedergelegt wurde. Im Jahre 810, d.h. sechzig Jahre nach der Erstveröffentlichung wurde dieses Werk von einem anderen islamischen Gelehrten, Ibn Hischam, redigiert und verkürzt. Die ursprüngliche Version von Ibn Ishaq ist verschollen. 1864 wurde diese Biographie vom Orientalisten Dr. Gustav Weil ins Deutsche übertragen. Wie die Genesis dieses Werkes zeigt, muß man seinen Anspruch auf Übereinstimmung mit der geschichtlichen Wirklichkeit des Lebens von Mohammed bezweifeln. Zur Zeit seines Todes existierten noch keine schriftlichen Aufzeichnungen über sein Leben. 120 Jahre rein orale Übertragung sowie die Überarbeitung und Verkürzung des ursprünglichen Werkes nach weiteren 60 Jahren schließen die Kongruenz dieser Chronik mit dem tatsächlichen Leben des Propheten weitgehend aus. Da es sich aber um die älteste Biographie Mohammeds handelt und sie zum offiziellen islamischen Dogma gehört, wurde sie als zweite islamische Quelle unserer Arbeit zugrunde gelegt. Folgendes Zitat aus der Vorrede der Übersetzung hat an Aktualität nichts eingebüßt: “Als ich im Herbst 1862 in Badenweiler war, äußerte ein Freund und Beförderer arabischer Studien den Wunsch, es möchte das Leben Mohammeds von Ibn Ishak durch eine Übersetzung auch Nicht-Orientalisten zugänglich gemacht werden. Ich unterzog mich dieser Arbeit, weil die älteste uns erhaltene, von einem Mohammedaner verfaßte ausführliche Biographie Mohammeds gewiß verdient, Gemeingut auch derjenigen Historiker und Theologen zu werden, die der arabischen Sprache nicht kundig sind, und gerade in unserer Zeit, in welcher Mohammed ein Gegenstand ernster Studien geworden ist, dürfte es angemessen sein, die älteste arabische Quelle über denselben zu allgemeinem Verständnis zu bringen … Dem Verlangen des gelehrten Freundes gemäß, welcher den Anstoß zu dieser Arbeit gegeben, habe ich den Text vollständig und so wörtlich als möglich übersetzt, und muß daher Nichtorientalisten um Nachsicht mit mancher Härte im Ausdruck, so wie mit manchen ihnen vielleicht als überflüssig erscheinenden Stellen bitten.” Das Werk von Dr. Gustav Weil ist leider im Buchhandel nicht mehr erhältlich; Sie finden es womöglich in einer Universitätsbibliothek. ► Über diese Seite Eine geschönte Version der Biographie Mohammeds ist in einem muslimischen Verlag in neuerer Zeit erschienen. Sie umfaßt allerdings nur etwa ein Drittel der vollständigen Biographie des Propheten:Ibn IshaqDas Leben des Propheten
übersetzt von Gernot Rotter SPOHR Verlag, Kandern, 2004
   Die vollständige Biographie nach Ibn Ishaq wurde ins Englische übersetzt: A. Guillaume: The Life of Muhammad Oxford University Press, USA, 2002 Eine weitere Biographie Mohammeds, die sich stark auf Ibn Ishaq abstützt, wurde von William Muir verfaßt und ist als Reprint erhältlich: Sir William Muir: The Life of Mahomet Smith, Elder & CO, London, 1878 www.kessinger.net 3. hadith – Sammlungen Ferner wird auf die sehr umfangreichen Berichte der Belehrungen, Taten und Anweisungen des Propheten hingewiesen, welche in Textsammlungen zusammengestellt sind. In dieser Arbeit werden Stellen der beiden wichtigsten Traditionssammler Muslim und Bukhari verwendet.  ► sunnahundhadith Eine vollständige Sammlung dieser hadith-Texte finden Sie in Englisch unter:http://msawest.net/islam
http://www.cmje.org/religious-texts/hadith Bei Muslim ist im Zusammenhang mit jihad von Interesse:
Kapital 19: The bookofjihadand Expedition BeiBukhariistimZusammenhangmitjihad von Interesse:
Kapitel 52: Fighting for the Cause of Allaht (Jihaad)
Kapitel 53: One-fifth of the booty to the Cause of Allah
Kapitel 58: Merits of the Helpers in madinah (Ansaar)
Kapitel 59: Military Expeditions led by the Prophet
Kapitel 82: Punishment of Disbelievers at War with Allah and His Apostle Es lohnt sich, auch in anderen Kapiteln der hadith-Sammlungen zu lesen um einen vertieften Einblick in islamisches Denken zu erhalten. Einige Beispiele aus den erwähnten hadith-Textbüchern finden Sie in deutscher Übersetzung in ►Auswahl von Textstellen zum „Heiligen Krieg“ in den ahadith
 Das Vorbild aus dersunnah hat absoluten Gesetzescharakter Exegetische Schriften: tafsirExegetische Erläuterungen sind für das Verständnis des Korans sehr hilfreich, wenn nicht sogar oft unerläßlich. Das arabische Fachwort dafür ist: tafsir.Es ist die „Erläuterung“ oder der „Kommentar“ desKorans und gehört zu den wichtigsten islamischen Wissenschaftsdisziplinen. Die klassischen Kommentare zum Korantext folgen überwiegend dem Aufbau des Korans nach Sure und Vers. Wir verwenden den sehr populären Tafsir al-Jalalayn (ausgesprochen: Tafsir al-Dschalalain). Es ist das Werk der beiden Dschalal, und eine klassische sunnitischeKoran-Auslegung. Er wurde von Dschalal ad-Din al-Mahalli (*1389; †1459 in Kairo) begonnen und von seinem Schüler As Suyuti (*1445; †1505 in Kairo) abgeschlossen. Sie finden den Tafsir al-Jalalain hier: http://www.altafsir.com/index.asp
Das Leben Mohammeds und die Entwicklung des islamischen Gewaltdogmas Im Hauptteil dieser Internetseitewerden viele der koranischen Offenbarungen zum „Heiligen Krieg“ und eine Auswahl der relevanten Stellen aus den ahadith (Plural von hadith) mit dem Leben des Propheten verwoben, so daß eine hohe Plastizität der Entstehungsgeschichte des islamischen Gewaltdogmas erreicht wird. Sie lesen hier eine authentische Biographie Mohammeds, die sich in größtmöglichem Maße auf islamische Quellen stützt. ► Das Leben Mohammeds und die Entwicklung des islamischen Gewaltdogmas Im zweiten Teil dieser Arbeit wird die Biographie Mohammeds im Sinne einer Textanalyse untersucht und es werden aus den dort zur Darstellung gebrachten Taten, Anweisungen und Offenbarungen Begriffe des islamischen Dogmas herausgearbeitet. Diese sind in diversen Modulen zusammengestellt und erläutert.  Der Autor Robert Spencer hat in seinem empfehlenswerten Buch The Truth about Muhammad Regnery Publishing, Washington, 2006 eine sehr ähnliche Auslegeordnung in der Darstellung des Lebens von Mohammed gewählt. Offenbar transportiert ein solches Buch gefährliches Wissen, denn es wurde in Pakistan umgehend verboten.  The Muslim Brotherhood „Project“ Ein hochaktuelles Dokument der Muslimbruderschaft über die Kunst der Unterwanderung des Westens ist erstmals in deutscher Sprache verfügbar: ► The Muslim Brotherhood „Projekt“ Ex – Muslime In mehreren europäischen Ländern haben sich Ex-Muslime zusammengeschlossen, so auch in Deutschland und in Österreich: ► www.ex-muslime.de
► www.ex-muslim.at Es ist sehr erhellend, deren Gründe zum Austritt aus dieser polit-religiösen Ideologie zu lesen: ► 10 Gründe, den Islam zu verlassen Was der Islam willJamaat-e-Islami ist heute eine große und einflußreiche Partei in Pakistan. Ideologisch geht sie zurück auf SayyidAbul Ala Maududi. In folgendem Anhang ► Was der Islam will stellen wir ein Interview über aktuelle muslimische Ideologieentwicklung dieser Organisation vor. Das Dokument ist nicht deshalb ausgewählt worden, um auf dort enthaltene absurde Behauptungen des islamischen Dogmas (die Erde ist flach, Fernsehen und Musik sind Erfindungen Satans etc.) hinzuweisen. Es geht um etwas anderes: Totalitäre Ideologien sind immer politisch und sie beinhalten immer Gewalt sowie den Aufruf zur Gleichschaltung oder Vernichtung des Gegners. Es fragt sich, ob die Ideologen von Jamaat-e-Islami die islamischen Schriften mißbrauchen. Es muß also untersucht werden, ob 
- Gewalttätige Expansion
– Legitimation zu Sklaverei
– Schutzgelderpressung
– Raub
– Ethnische Säuberungen
– Terror ►Schrecken in die Herzen werfen
- Zweiklassengesellschaft
- Auftragsmord
- ideologische und religiöse Einheit
- Untrennbare Einheit von Staat und Religion
- Das Töten von Apostaten (vom Islam abgefallene Muslime)
- Täuschung der Ungläubigentaqiyya
- Sexueller Mißbrauch von im Krieg gefangenen Frauen
- Anspruch auf Weltherrschaft
- Todesstrafe bei Blasphemie
- Entrechtung der Frau in zentralen Belangen
- Auspeitschung und Steinigung von Ehebrechern 
Teile des islamischen Dogmas sind oder nicht. (Übrigens hat uns die Geschichte schon eingeholt: Der im Interview erwähnte Chefideologe von Jamaat-e-Islami, Raschid Ghazi, ist bei der im Sommer 2007 erfolgten Erstürmung der Roten Moschee als Märtyrer für die Sache des Islam gestorben.) Die Koranverse werden, wenn nicht anders angegeben, zitiert aus:
Der Koran, übersetzt von Max Henning, Reclam, Stuttgart, 2002   Arbeitskreis Religion und Menschenrechte"   Angesichts dieser FAKTEN  wundert es nicht, daß Menschen, die aus dem Islam austreten, mit dem Tod bestraft werden - WEIL DAS AUCH IM KORAN GEFORDERT WIRD. Der SPIEGEL schreibt dazu in einem Bericht im Februar 2012: "Abfall vom Glauben als Verbrechen gegen die Gemeinschaft  ... die harten Urteile in einigen islamischen Ländern gegen vom Glauben „Abgefallene“ sprechen eine andere Sprache. Hinrichtungen zeigen, dass zwischen Rechten auf dem Papier und Rechten im Alltag eine tödliche Lücke klafft. Dabei droht der Koran Abgefallenen nicht mit weltlichen Strafen, sondern „nur“ mit Gottes Zorn im Jenseits. Scharia-Gelehrte stützen sich vor allem auf überlieferte Aussprüche Mohammeds – etwa: „Wer den Glauben aufgibt, den tötet!“ ... Der Mehrheitsislam wertet den Abfall vom Glauben nicht als private Entscheidung, sondern als Verbrechen gegen die Gemeinschaft. Von Anfang an verkündete er die Einheit von Religion und Staat und bezog seine Identität auch aus der Abgrenzung gegenüber Andersgläubigen. Deshalb erschien muslimischen Führern eine Abkehr vom Glauben, das heißt von ihrem Glauben, als eine Art Fahnenflucht. Glaubenswechsel wird selbst in gemäßigten Ländern hart bestraft Staaten wie der Iran, Saudi-Arabien, Sudan und Jemen bedrohen die Abwendung von der Staatsreligion weiterhin mit dem Tod. Hinrichtungen sind jedoch selten, schon weil die Fälle von Apostasie selten sind. Aus Ägypten sind neben Hafturteilen auch Zwangsscheidungen und Einweisungen in die Psychiatrie bekannt. Auch in gemäßigteren Ländern wie Tunesien oder der Türkei bleibt Glaubenswechsel zutiefst verpönt und sozial geächtet ..." (http://www.welt.de/politik/ausland/article13884066/Pastor-droht-im-Iran-der-Tod-durch-den-Strang.html?wtmc=Newsletter.NL_Persoenlich). Ob im Iran, Irak, Afghanistan, in Afrika, in der Türkei, Pakistan oder in den arabischen Ländern - überall werden in Namen des Islam Christen bzw. Andersgläubige verfolgt, mißhandelt und getötet, Kriege geführt und Frauen unterdrückt. Gerade die strenggläubigen Anhänger Mohammeds tun sich darin besonders hervor. So werden offiziell weltweit 100 Millionen Christen verfolgt, bedroht, gefoltert und getötet - und zwar überwiegend in islamischen Ländern; allein neun der zehn Staaten, die sich dabei am meisten hervortun, sind islamisch Staaten. Einzelheiten dazu finden sich unter http://www.opendoors-de.org/verfolgung/wvi/ Seit den Attentaten 9/11 haben islamistische Attentäter ca. 19164 massenmörderische (Selbstmord-)
Attentate ausgeführt. So wurden in der Woche vom 23-29.Juni 2012 allein 53 solcher Attentate mit 280 Toten und 413 Schwerverletzten durchgeführt (http://www.thereligionofpeace.com/)!!!!! 

Daß der sog. „Prophet“ Mohammed selbst ein Modell seelischer Störung i.S. eines solchen fundamentalistischen religiösen „Terroristen“ war, zeigen seine biographisch überlieferten Handlungen: ...Es ist Fakt, dass seit dem 7. Jahrhundert, seit der islamischen Eroberung der ehemals christlichen Länder, der Islam für die meisten Verbrechen verantwortlich ist, die jemals in der Geschichte ausgeübt wurden. Der Islam hat weit mehr Menschen getötet, als der Kommunismus und der Nationalsozialismus zusammen. Etwa 270 Millionen Menschen wurden, in der 1400-jährigen Geschichte der islamischen Eroberung und Verfolgung Andersgläubiger, ermordet. Etwa 100.000 Christen werden jährlich wegen ihres Glaubensbekenntnisses getötet. Das heißt: Im Durchschnitt stirbt alle fünf Minuten ein Christ, nur weil er Christ ist. Uns allen sind die blutigen Angriffe auf Christen in sämtlichen 56 islamischen und arabischen Ländern bekannt. Sie reichen von Nigeria, wo hunderte Christen lebendig verbrannt wurden; oder Ägypten, wo fast jeden Tag Christen geschlachtet werden; den Philippinen, wo Pastoren entführt und getötet werden; ja, bis Pakistan, wo das Blasphemie-Gesetz eine Quelle oder ein vorgeschobenes Alibi für Hass und Gewalt gegen Christen ist. ... Es stellt sich hier die Frage: Woher kommt dieser Terror? Wo ist seine Quelle? Koran und Hadith, die „Überlieferung“ von Mohammed und seiner Biographie, sind die eigentlichen Ursachen des weltweiten islamischen Terrorismus. Wer ein gläubiger Muslim ist, muss die Gesetzte und Befehle Allahs blind und ohne nachzudenken erfüllen. Im Koran gibt es 206 Stellen, die zur Gewalt gegen die „Kuffar“ aufrufen und Muslime zur Verbreitung des Islam auffordern, auch mit Gewalt. Hier nur ein paar Beispiele:- „Tötet die (Muschrikeen) die Götzendiener, die Trinitarier: (die an die Dreieinigkeit glauben) wo ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf.“(Sure 9:5)-„… und tötet sie, bis es keine Versuchung mehr gibt, und die Religion ganz für Allah ist.“( Sure 8:39)Wer soll getötet werden? Alle die nicht Muslimen sind:- Sure 9:29 : „(WaKatilu) Tötet diejenigen, die nicht an Allah glauben und nicht an den Letzten Tag und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – diejenigen, denen die Schrift gegeben wurde.“ (Kufar – Lebensunwürdige, denen die Schrift gegeben wurde, das bedeutet: mit Leuten der Schrift sind Juden und Christen gemeint)In HadithSahih al-Bukhari Nr. 24 und Nr. 705 sagte Mohammed:„Allah hat mir den Befehl erteilt, dass ich gegen alle Menschen Kriege führen soll, bis sie bezeugen: „La ilahaila Allah, Mohammed Rasulul Allah“ – Es gibt keinen Gott außer Allah und Mohammed ist sein Gesandter....Mohammed selbst führte 27 von 74 Feldzügen an. Alle hatte er in seiner Moschee vorbereitet. Höhepunkt seiner „Heiligen Kriege“ war die Eroberung „Mekkas“ im Jahre 630 n. Chr. und die Inbesitznahme der „Kaaba“. Als Mohammed zwei Jahre später in „Al-Medina“ starb, war die gesamte arabische Halbinsel dem Islam unterworfen. (Quelle ist “Das Leben des Propheten” oder “Sirtu´l Rasul” von Ibn Ishaq (gestorben 768 n.Chr.) (Seite 30). Übersetzt von Gernot Rotter (Spohr-Verlag, ein islamischer Verlag).5. Satans Herrschaft Der islamische „Jihad“, „Heiliger Krieg“, ist nach dem Wort der Bibel der Kampf Satans um seinen Herrschaftsanspruch über die Menschen. So steht in 1. Mose 3,15, wo Gott zur Schlange sagt: „Und ich will Feindschaft setzen zwischen dir und dem Weibe und zwischen deinem Nachkommen und ihrem Nachkommen; der soll dir den Kopf zertreten, und du wirst ihn in die Ferse stechen.“ Mit dem Nachkommen ist JESUS CHRISTUS gemeint. Oder in Offenbarung 12, 7-9: „Und es entbrannte ein Kampf im Himmel: Michael und seine Engel kämpften gegen den Drachen. Und der Drache kämpfte und seine Engel, und sie siegten nicht, und ihre Stätte wurde nicht mehr gefunden im Himmel. Und es wurde hinausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da heißt: Teufel und Satan, der die ganze Welt verführte, und er wurde auf die Erde geworfen, und seine Engel wurden mit ihm dahin geworfen.“ Dies ist der Kampf der Finsternis gegen das Licht: „Nicht ihr habt die Ungläubigen getötet, sondern Allah hat sie getötet“ (Sure 8:17). Der „Jihad“ ist die verdienstvollste Tat eines Muslims. Mohammed wurde gefragt: „Kannst du mir eine Tat nennen, die dem „Jihad“ gleich ist?“ Mohammed antwortete: „Eine solche finde ich nicht!“ (Al-Bukhari V4 B52 N44). Satan lässt sich als allmächtigen und allerlistigsten Allah von den Muslimen anbetend verehren. Er schreibt die Geschichte des Islams mit Blut, Terror und Verbrechen. Blut soll vergossen werden, bis der Islam die Weltherrschaft besitzt. 6. Mohammeds Motive In dem Film werden seine Motive gezeigt. Die „Heiligen Kriege“ Mohammeds sind Eroberungskriege, Beute- und Rachefeldzüge; genannt „Jihad“ (Sure der Beute, Kapitel 8). Mohammeds Motive waren Gewinnsucht, Rachsucht, Hass und Machtgier. Er tötete selbst und befahl zu morden, heimtückisch und mit kaltblütiger Berechnung. Er setzte alle Mittel ein, um seine Ziele zu erreichen: Lüge, Vertragsbruch, Geiselnahme, Vertreibung, Vergewaltigung, Plünderung, Folter und Terror. Dieser „Jihad“ ist durch den Koran so lange geboten, bis der Islam die Grenzen der Erde erreicht hat. Sein Ziel ist die Unterwerfung aller Menschen unter den Willen Allahs. „Tötet sie, bis alle Versuchung aufhört und die Religion Allahs überall verbreitet ist.“ (Sure 8:39) „Und rüstet gegen sie, wozu Ihr imstande seid mit Streitmacht und mit zum Kampf gerüsteten Pferden. Damit schüchtert Ihr die Feinde Allahs und Eure Feinde ein.“ (Sure 8:60) Bis zur Verwirklichung der Weltherrschaft des Islams bleibt die Welt aufgeteilt in das „Haus des Islam“ (Dar Al-Islam) und das „Haus des Krieges“ (Dar Al-Harb). „Dar Al-Harb“ sind alle Gebiete, in denen noch nicht nach den Gesetzen Allahs regiert wird. Der islamische Friede ist erst erreicht, wenn alle Christen, Juden und Heiden ausgerottet sind oder sich dem Islam unterworfen haben, wie geschrieben steht: „Allah ist es, der seine Gesandten mit der Rechtleitung gesandt hat und der Religion der Wahrheit, damit sie über alle Religionen siegt“.(Sure 9:) Mohammed sagte auch: “Ich wurde siegreich gemacht durch Terror und Schrecken” (Sahih Al-Bukharie Vol.1, Hadith Nr.128) 7. Mohammeds Ehe mit der Frau seines Adoptivsohnes ZainabbintDschahsch Der Film zeigt, dass Mohammed die Frau seines Adoptivsohnes Zaid ibnhariitha heiratete, als er sie unbedeckt gesehen hatte; Zainab war in erster Ehe mit Zaid, dem Adoptivsohn Mohammeds verheirat. Eines Tages wollte Mohammed seinen Adoptivsohn besuchen, fand jedoch nur Zainab allein zu Hause vor. In der Hadith (Überlieferung) steht, dass er Zainab durch einen Zufall unbedeckt sah und Gefallen an ihr fand. Mohammed spielte zwar mit dem Gedanken, Zainab zu heiraten – denn er hatte schon eine tiefe Zuneigung zu ihr, als er die
Heirat mit Zaid arrangiert hatte – doch da Adoptivsöhne damals wie leibliche Söhne gestellt waren, verbot es ihm der Islam, die Frau Zaids zu heiraten, auch wenn sie geschieden wird. Eine Erlaubnis, sie dennoch zu heiraten, erfolgt in Form eines Verses: „Allah hat keinem Mann zwei Herzen in seinem Inneren gemacht… Und er hat eure Adoptivsöhne nicht wirklich zu euren Söhnen gemacht. Das ist eure Rede aus eurem Munde…“ (Sure 33:4) Um das Verwandtschaftsverhältnis zwischen adoptierten Kindern und Adoptiveltern für die islamische Gemeinschaft klarzustellen, wurde von Allah ein neuer Vers herabgesandt, nach dem auch seiner Heirat mit Zainab nichts mehr im Wege stand: „… als Zaid seine eheliche Beziehung mit ihr beendet hatte, verbanden wir sie ehelich mit dir, damit die Gläubigen in Bezug auf die Frauen ihrer angenommenen Söhne nicht in Verlegenheit gebracht würden, wenn diese ihre ehelichen Beziehungen mit ihnen beendet haben.“* (Sure 33,37) 8. Mohammed und sein homosexuelles Verhalten* Im Film sehen wir den Vater von Aisha, Abu Bakr Al-Sidikk, und ihre Mutter UmmRumman im Gespräch über die Heirat ihrer Tochter Aisha, die erst 6 Jahre alt ist, während Mohammed 53 Jahre alt ist. So sagt Aischa im Hadith*1 von Sahih Al-Bukhari*9 /Band 5/Buch 58/Nr. 234:„Der Gesandte Allahs nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und unterhielt mit mir eheliche Beziehungen, als ich neun Jahre alt war.“(auch in Al-Bukharie S.617 Nr.3311, 3894, 5133, 5158)In der Sure 65 gibt Allah Anordnungen über die Ehescheidung (Al-Talak). Hier finden wir im 4. Vers die Erlaubnis für Scheidung und Pädophilie.„Wenn ihr Zweifel hegt (über) jene eurer Frauen, die keine Menstruation mehr erhoffen (wegen ihres hohen Alters), (dann wisset, dass) ihre Frist drei Monate beträgt, (um sicher zu stellen, dass keine Schwangerschaft mehr möglich ist) und diejenigen (Ehefrauen), die noch keine Menstruation gehabt haben (das bedeutet, dass Muslime Kinder heiraten dürfen, die noch nicht die Pubertät erreicht haben, bzw. noch keine Menstruation haben). Für die Schwangeren soll die Frist solange dauern, bis sie das Kind zur Welt gebracht haben. (Das bedeutet, dass nach dieser Frist, die verbindlich für die islamische Rechtssprechung ist, die Scheidung möglich ist).Im islamischen Paradies hatte Mohammed seinen Anhängern versprochen, nicht nur 72 Jungefrauen als Belohnung von Allah zu erhalten, sondern auch Jünglinge und Knaben. In Sure 52,20 und Sure 56,22-23* steht für Jungfrauen das Wort Huris. Diese Bezeichnung kann eine männliche oder weibliche Bedeutung haben. Sure 52,24* und Sure 56,15-18 beschreiben das üppige Leben der Gläubigen im Paradies so:“Auf golddurchwirkten Ruhebetten liegen sie behaglich beieinander, während ewig junge Knaben die Runde unter ihnen machen mit Humpen und Kannen voll Wein und einem Becher voll von Quellwasser”. (Sure 56,15-18)Dass Knaben oder Jünglinge als besonders begehrenswert und verführerisch galten, bezeugen zahlreiche Überlieferungen. Mohammed soll einen Jüngling mit Namen Zahir in einer Versammlung hinter sich platziert haben mit dem Hinweis, dass sein Anblick ihn in Versuchung führen könne. Diese Geschichte ist in den Al Seera Al Halabya (Muhammads Biographie) by Al Halabya, Buch 3, Seite 441 und noch in 44 islamischen Traditionsbüchern erwähnt, ebenso eine Beziehung mit einem anderen Jüngling vom Stamme Al-Ansar, mit dem er eine sexuelle Beziehung gehabt hatte. Dies wird in Al Seera Al Halabya – Mohammeds Biographie by Al Halabya, Buch 2, Seite 403 und noch in 24 Traditionsbüchern erwähnt.In dem Film plant Mohammed einen Angriff, bei dem alle Männer getötet würden; alle Frauen als Beute galten und als Sklavinnen vergewaltigt werden dürften; die Häuser sollten geplündert werden; das ganze Dorf jedoch sollte dem Feuer anheimfallen. Einer seiner Mujahideen, d.h. „Allahkrieger“, fragt Mohammed im Film entsprechend der Sure 56, 15-18 “Du weißt ja, einige von uns bevorzugen Kinder … ” darauf antwortet Mohammed, sie könnten mit ihnen machen, was sie wollen. 9. Mohammed hatte Sexualverkehr mit einer toten FrauMohammed hatte auch Sexualverkehr mit einer toten Frau, als sie zur Beerdigung ins Grab gelegt worden war. Als er von seinen Zeitgenossen zu diesem unmenschlichen Verhalten befragt wurde, antwortet er, dass dadurch Allah der verstorbenen Frau die Sünden vergeben werde! (diese Geschichte ist in sechs islamischen Traditionsbüchern erwähnt, z.B. in den Büchern „Arbeite Schatz“, von Almutaki Al-Hindi im Buch Nr. 13, Seite 274 und „Belege zur Erklärung der Unklarheiten“ von Abu Qasim Al – Asbahani Buch Nr.1 / Seite 488).Das islamische Parlament in Ägypten diskutiert ein neues Gesetz:„Ehemännern soll es erlaubt sein, Sex mit ihren verstorbenen Frauen zu haben. Zur Begründung wird Mohammed als Vorbild herangezogen.“10. Kinana Al-Rabi und seine Frau Safiya Mohammed hatte die jüdischen Stämme der “Banu Nadir” aus Medina
vertrieben. Einige Familien zogen nach Syrien, andere ließen sich bei ihren Glaubensgeschwistern, den Banu Quraiza in Khaibar, nieder. Es war im siebten Jahr der Hijrah (629 nach Chr.), als Mohammed einen Feldzug gegen die Khaiber, die Hochburg der jüdischen Stämme in Nordarabien, führte und dabei an einem Tag 800 Juden schlachtete und ihre Kinder und Frauen als Sklaven verkaufte. Kinana Al-Rabi, von dem die Muslime wussten, dass sich bei ihm der Schatz der Banu Al-Nadir befand, wurde zu Mohammed gebracht und nach dem Ort des Schatzes befragt, ohne Erfolg. Als Strafe für sein Schweigen folterte Mohammed ihn mit Feuerstein und Stahl auf seinem Bauch, bis dieser fast tot war. Mohammed gab dann den Befehl zur brutalen Ermordung Kinanas mit dem Schwert. Kinanas Frau Safiya wurde als Kriegsbeute mitgenommen. Später am selben Abend hielt Mohammed die Karawane der Muslime aus Khaibar an, um die Ehe mit ihr zu vollziehen. – Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Übersetzung aus dem Arabischen
von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 160
– IbnIshaq* auf ArabischSeite 511 – 515
– Hadith SahihBuchari* 5.59.522 – 524
- Allah also allows jihadists to have sex with female slaves. Sources: Ibn Ishaq,
pp. 464-66; Tabari, vol. 8, pp. 27-41.
- Der grausame Mord an der 120jährigen Fatima UmmQirfa. Im Zusammenhang mit der Vernichtung der jüdischen Stämme in der Hochburg Khaibar führte Mohammed auch Krieg gegen einen anderen Stamm, die Banu Fazara. Sie standen offenbar im Verdacht, mit den Juden von Khaibar im Kampf kooperiert zu haben. Zaid binHaritha, der Adoptivsohn Mohammeds, bekam von Mohammed den Befehl, den Feldzug gegen die Banu Fazara durchzuführen. Zaid schlug sie im Wadi-I-Kura und tötete viele von ihnen. UmmQirfa, eine 120-jährige Frau der Banu Fazara, wurde festgenommen. Mohammed befahl dem Keis bin Almusahhar, die Frau UmmQirfa, die Mohammed und Allah kritisierte, grausam zu ermorden. Und dieser tötete sie, indem er ein Seil um jedes ihrer Beine legte, welches er mit je einem Kamel verband. Er trieb die beiden Kamele auseinander und ließ die Frau so in zwei Teile reißen. (Tabari Vol.8: Page.96)- (Sirat’u al Rasul, Das Leben des Propheten Ibn Ishaq S. 980 – Ibn Hisham 2/617) & (Sirat’u al Rasul – Halabiyya 2/192 – 3/251) (TabariVol.8 S.96) – (Sahih Muslim Vol.19 Nr. 4345) Weitere Belege für grausame Morde an Mohammeds Gegnern und Kritikern sind in folgenden Hadithen zu finden: „Uqba bin Abu Muayt“– „AsmabintMuruan – Al- KaabibnEl Ashraf… usw. “Ibn Ishaq , pp. 675-76 / 995-96, “Ibn Ishaq S. 675/995, “Bukhari Band 5, Nr. 4037) Quelle: Bukhari , Band 4, Nr. 2934 ; Muslim, Band 3, Nummern 4422, 4424 ; Ibn Ishaq, S. 308/458. Siehe auch die 206 Jihad Verse im Koran. Sure 33:57: “Diejenigen, die Allah und Seinem Gesandten Leid zufügen, verflucht Allah im Diesseits und Jenseits, und für sie hat Er schmachvolle Strafe bereitet.” 12. Der konvertierte muslimische Esel Yafor Der bekannte muslimische Gelehrte und Koran-Ausleger Ibn Kathir ist einer von vielen, der in der Hadith überliefert, dass nach der Eroberung der jüdischen Hochburg Khaiber unter der Beute, die Mohammed erhalten hatte, ein schwarzer Esel war. Der Prophet wandte sich an den Esel und fragte ihn: „Wie heißt du?“ Der Esel antwortete: “Yazid Ibn Shihab. Allah hat aus meinem Stamm 60 Esel erschaffen, von denen nie einer geritten wurde, mit Ausnahme von Propheten. Ich erwarte, dass du mich reitest.“ Der Prophet erwiderte: „Ich werde dich Ya’foor nennen, oh Ya’foor.“ Ya’foor antwortete: “Ich gehorche.“ Der Besitzer des Esels war ein Jude des Stammes Banu Quraiza, den der Esel immer zu Fall brachte, wenn der Jude ihn geritten hatte. Dieser Hadith ist einer von vielen Hinweisen auf Antisemitismus in der islamischen Lehre. Laut Hadith beging der Esel Selbstmord in einem Brunnen, als Mohammed gestorben war. Wahrscheinlich war er depressiv. (Ibn Kathir –Anfang & Ende – Hadith der Esel)* ***13. Revolution der Frauen Mohammeds gegen ihn Eines Tages besuchte eine von Mohammeds Frauen, Hafsa, die Tochter des zweiten islamischen rechtgeleiteten „Kalifen“ Umar ibn al-Chattab (634–644) ihren Vater. Als Mohammed nach Hause kam und sie nicht fand, schlief er mit seiner ägyptischen Sklavin Maria. Als Hafsa zurückkam, fand sie Mohammed im Bett mit ihrer Dienerin und schimpfte sehr mit ihm. Daraufhin schwur er, dass Maria für ihn „Haram“, d.h. verboten geworden sei, aber sie müsse die ganze Sache geheim halten. Hafsa erzählte es dennoch Aisha und Aisha erzählte es allen anderen Frauen weiter, sodass sie alle wütend auf Mohammed waren. Allah hatte sehr schnell reagiert und durch Mohammed den Frauen mit Scheidung gedroht, um die sexuelle Lust seines sexbesessenen Gesandten zu erfüllen und ihn von seinem Schwur zu befreien. (Sure At-Tahrim 66,1-5)* [Siehe auch SahihBukhari 3/43/648]* 14. Respektiert der Islam die Menschenwürde, Andersgläubige, Frauen und Kinder? Die Muslime, die auf den Straßen überall in der Welt auch gewaltsam demonstrieren, fordern Respekt für ihren Mohammed. Hier stellt sich die Frage, ob der Islam Respekt hat gegenüber anderen Menschen und anderen Religionen. Wir haben schon gehört, dass der Islam das Heiraten von Kindern, Mädchen, die erst neun Jahre alt sind, erlaubt. Damit werden im Islam nach unserem Verständnis diese Kinder missbraucht und ihre Menschenwürde wird verletzt. Im Koran werden alle Menschen, die nicht Muslime sind, als „Kuffar“, d.h. „Lebensunwürdige“ bezeichnet, die getötet werden müssen. Es gibt über 206 Stellen im Koran, die zur Gewalt gegen sie aufrufen und zur gewaltsamen Verbreitung des Islams auffordern. Die entsprechenden Gewalthandlungen gegen die Kuffar werden eindeutig beschrieben. In (Sure 98:1+6; Sure 9:73; Sure 5:33+72) steht: zum Tode verurteilen. „Tötet sie, Allah wird sie strafen durch eure Hände, und macht sie zu Schanden und helft euch gegen sie.“ (Sure 9:14) – (Sure 2:191; 8:12-13+17+39; Sure 9:14+29+30; Sure 47,35). Kuffar werden auch als Tiere (Sure 8:22), Schweine und Affen bezeichnet. (Sure 5,59-60). Die Muslime fordern Toleranz für sich, aber gibt es Toleranz im Islam gegenüber Andersgläubigen? Im Islam wird genau das Gegenteil gesagt. Der Koran und die Scharia- Gesetze verbieten den Muslimen, mit Nichtmuslimen, Christen oder Juden, befreundet zu sein. So in Sure 4:89: „Nehmet nicht die Kuffar (Lebensunwürdigen) zum Freund. Und wenn sie Euch den Rücken zukehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer Ihr sie findet.“Die Muslime dürfen Juden und Christen nicht zum Frieden einladen, wenn sie selbst an der Macht sind. So sagt Allah im Koran Sure 47:35 unter dem Titel „Sure Mohammed“: „..und ladet die Juden und Christen nicht ein zum Frieden, während ihr die Oberhand habt.“14.1 Die Stellung der Frau ist im Islam katastrophal:+ Die Frau wird als Besitz des Mannes betrachtet, (Sure 3:14)*„Verlockend ist den Menschen gemacht die Liebe für die Freuden an Frauen und Kindern und aufgespeicherten Talenten von Gold und Silber und Rassepferden und Herden und Ackerland.“ (Sure 3:14)+ Die muslimischen Männer dürfen ihre Frauen schlagen, (Sure 4:34 und 2:226)*„Die Männer sind den Frauen überlegen… Diejenigen, deren Erhebung ihr fürchtet, warnt sie, verbannt sie aus den Liegestätten und schlagt sie.“ (Sure 4:34 und 2:226)+ Frauen sind Höllenbewohner, (Hadith, in Al-Bukharie S. 358)*
+ Frauen sind nicht voll zurechnungsfähig, (Sahih Al-BukharieHadith Nr. 301 – und Muslim Hadith Nr. 826)*
+ Frauen werden als Tiere und Feinde beschrieben, (Sure 64,15)* (Abu Dawud)*. (Sahih Muslim – Hadith)
+ Islam erlaubt Sklaverei und Vergewaltigung der Kuffar, (Sure 16:71)* (Sure 2;224)*
(http://www.pi-news.net/2012/10/schlachtfeld-der-fakten-mohammeds-biographie/)

Auch ist es bezeichnend, daß gerade die fundamentalistischen, d.h. vermeintlich hochreligiösen  Anhänger des Islam in Afghanistan mehr als 80% der gesamten Weltproduktion von Opium anbauen und so die ganze Welt gewissenlos mit Heroin versorgen - und damit als Dealer für hundertausende Heroinabhängige fungieren und diese lebenslang seelisch schädigen (http://www.spiegel.de/politik/ausland/afghanistan-usa-geben-im-streit-um-verdaechtige-airline-nach-a-891053.html).
Der islamgläubige türkische Ministerpräsident Erdogan wiederum fordert weltweit alle Rechte für seine islamischen Landsleute - und läßt gleichzeitig christliche Kirchen in der Türkei enteignen, ja leugnet den VÖLKERMORD der Türken an über einer Million christlicher Armenier. Gleichzeitig bedroht er Staaten wie Frankreich, die die Leugnung dieses Völkermords unter Strafe stellen wollen ...  Solche islamischen Staaten und Religionen dürfen SELBSTVERSTÄNDLICH nicht in die EU aufgenommen werden - und solch ein Islam gehört SELBSTVERSTÄNDLICH nicht zu Deutschland, auch wenn das ein - wie viele Politiker - religionswissenschaftlich naiver Ex-Bundespräsident Wulff in ZEITGEIST-gemäßer Entdifferenzierung propagiert hat! Allein islamische Mitbürger gehören inzwischen zu Deutschland - und sollten mit deutschen Geldern über die Religionspsychopathologie des Islam aufgeklärt werden! 
          Leider lehnen die (deutschen) Politiker DIESEN Islam i.R. einer entdifferenzierenden und damit wissenschaftlich unhaltbaren "Antidiskriminisierungs-Diktatur" nicht nur nicht klar und deutlich ab, sondern fördern auch noch seine Verbreitung und setzen ihn mit dem Christentum gleich. Auch die (deutschen) Psychiatrie-Verbände sind an diesem Desaster beteiligt, weil sie jegliche Stellungnahme vermeiden, die bei dieser weltweit selbst- und fremdgefährdenden Religion ihre ureigene Aufgabe wäre. Infolgedessen wundert es nicht, daß die deutschen Politiker an Schulen (und auch an deutschen Universitäten) den Koran lehren lassen, wobei diese Unterrichte auch noch von Koran-Fundamentalisten durchgeführt werden. 
Das zeigt die folgende Aufnahme eines solchen CHRISTEN UND JUDEN DISKRIMINIERENDEN Islam-Unterrichts an einer deutschen Schule, der auch noch mit Staatsgeldern gefördert wird:   http://www.youtube.com/watch?v=fLhTt-mSkEs 
Sabatina James, eine Islam-kritische, zum Christentum konvertierte Ex-Muslimin, kommentiert diese Schulpolitik in einem Filmbeitrag mit klaren Worten: http://www.pi-news.net/2013/03/sabatina-james-zum-islamunterricht-an-schulen/
Die Folgen dieser pathologischen islamischen Religiosität zeigen verschiedene neue Untersuchungen. So zitiert die PSYCHOLOGIE HEUTE vom März 2012 (S. 62) eine Studie des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen wie folgt:  "Eine neue Studie zeigt, dass nicht nur die Persönlichkeit des Kindes und die Zuwendung der Eltern, sondern auch die Religionszugehörigkeit darüber be­stimmt, wie aggressiv und gewaltbereit Kinder und Jugendliche sind. Im Herbst 2011 legte die Arbeitsgruppe um Chris­tian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen erste Befunde zum Zusammenhang von Ag­gression, Gewaltbereitschaft und Reli­gionszugehörigkeit vor. Die Studie ver­deutlicht, dass die Religionszugehörig­keit per se noch keine gewaltreduzie­rende Wirkung besitzt, entscheidend ist vielmehr die Stärke des Glaubens: 'Je stärker christliche Jugendliche an ihren Glauben gebunden sind, desto seltener übten sie Gewalt aus.' Die Autoren fanden in ihrer in Berlin durchgeführten Studie bei muslimi­schen Jugendlichen ein genau umge­kehrtes Verhältnis: Religiöse Muslime in Berlin waren doppelt so häufig ge­walttätig wie weniger religiöse Muslime. „Ein Gewalt betonendes Männlich­keitsbild ist der problemverschärfende Faktor; dieses Bild wird zum Teil durch den muslimischen Glauben gestärkt", erklärt Pfeiffer den Befund." 
Das paßt zu den Studienergebnissen des deutschen Innenministeriums: "In der Gruppe der nichtdeutschen Muslime hätten allerdings 48 Prozent starke Separationsneigungen. Außerdem gebe unter den 14- bis 32-jährigen befragten nichtdeutschen Muslimen eine große Gruppe von "stark Religiösen" mit starken Abneigungen gegenüber dem Westen, tendenzieller Gewaltakzeptanz und ohne Integrationstendenz - 24 Prozent. Und das sehen auch die Forscher problematisch. Sie erklären sich das auch mit traditioneller Religiosität, autoritären Einstellungen, der Orientierung an "Macht" und "Erfolg" (http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,818559,00.html). Wenn in dieser Studie auch beschrieben wird, daß fast alle Muslime den islamischen Terrorismus ablehnen, dann stellt sich die Frage, warum die deutschen Muslime keine Demonstrationen gegen die nahezu täglich und weltweit im Namen des Islam stattfindenden Ehrenmorde, Selbstmordattentate und Todesstrafe für Konvertiten durchführen!   Der Islam gehört somit definitiv NICHT zu Deutschland oder anderen christlichen Ländern. Die Ursache des Problems "Islam" sind somit nicht nur die islamischen Terroristen, sondern der Koran selbst und die strenge (und naive) Gläubigkeit an diesen Koran, die die Terroristen und alle islamischen Fundamentalisten, aber auch weltweit alle gläubigen Moslems kennzeichnet. Schon die Verteilung des Koran (durch die Salafisten) ist also gefährlich, denn die zumindest als gefährlich erkannten  Salafisten berufen sich allein auf diesen Koran ... (http://www.pi-news.net/2012/04/ghadban-salafisten-sind-totalitar-faschistisch/#more-251294).  
Dennoch wird in Deutschland dieser weltweit jährlich ca. 100000 Christen verfolgende und ermordende, hochgradig antisemitische Islam nicht nur akzeptiert, sondern auch noch - staatlich und sogar von christlichen Kirchen - gefördert und an Schulen und Universitäten für "lehrwürdig" erachtet. Scientology und eine Katholische Kirche würde mit solch einer Menschheitsgefährdung längst verboten!!!

Ganz anders und dem Islam weit überlegen sind Leben und Lehre Jesu.  Während Jesus sich in der Wüste von seinen letzten egozentrischen Anteilen (Wunsch nach Weltherrschaft, Einsatz seiner paranormalen Fähigkeiten zur Rettung vor Hunger und zur Flucht vor der eigenen Bewährung im Leid) reinigte, lebte Mohammed die pathologische pädophile Sexualität seiner Kultur in extremer Form aus, forderte im Koran systematisch die Unterdrückung der Frau und Andersgläubiger und strebte sein Leben lang kriegerisch die Weltherrschaft (seiner Religion) an (s.o.) ...   So schreibt die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte in dem o.g. link (http://www.bdb.buergerbewegungen.de/bedrohtefreiheit.pdf) zu Recht:
"Unter Hinweis auf den Koran lassen sich Intoleranz, Gewalt und Mord an Andersdenkenden rechtfertigen. Denn im Koran wird sogar zum Kampf mit der Waffe gegen die Ungläubigen aufgerufen, um sie ggf. zu töten. Als Ungläubige gelten alle Nichtmuslime ...  Zwar haben auch Christen einschließlich Päpste und Bischöfe im Lauf der Geschichte zu Gewalt und Krieg aufgerufen und gegen Menschenrechte verstoßen. Aber keiner konnte sich dafür auf die Botschaft Jesu berufen." Ein ägyptischer christlicher Theologe schreibt dazu: „JESUS und Mohammed haben nichts Gemeinsames.
I. Der eine hat den Blinden die Augen geöffnet, der andere hat die offenen Augen geblendet.
II. Der eine hat die Toten auferweckt, der andere hat die Lebenden getötet.
III. Der eine hat einen Mann mit verdorrter Hand und gelähmten Fuß geheilt, der andere hat Hände und Füße wechselseitig abgehackt.
IV. Der eine hat eine gekrümmte Frau aufgerichtet, der andere hat eine Frau in zwei Teile reißen lassen.
V. Der eine hat eine blutflüssige Frau geheilt, der andere hat unsäglich viel unschuldiges Blut vergossen.
VI. Der eine hat seinen Feinden vergeben, der andere hat seine Freunde geschlachtet.
VII. Der eine heilte die Kranken, der andere ermordete die Gesunden.
VIII. Der eine sagte: Kein faules Wort gehe aus eurem Munde. Die Rede des anderen enthielt Schlechtigkeiten.
IX. Der eine segnete, der andere verfluchte.
X. Der eine brachte Liebe und Frieden, der andere verbreitete Hass und Gewalt.
XI. JESUS CHRISTUS ist der König des Friedens, Mohammed war ein
Kriegsführer und Mörder. 
...“ (http://www.pi-news.net/2012/10/schlachtfeld-der-fakten-mohammeds-biographie/)

Die Größe Jesu und seine Vorbildhaftigkeit - i.S. eines Verhaltens(therapie)modells zur seelischen Gesundheit!!! - zeigen am besten die folgenden Zitate aus dem "Jesus"-Buch des Theologen Professor Klaus Berger von der Universität Heidelberg sowie die Bild-Musik-Präsentation "carpenter":   
carpenter_de.pps (PPS — 5 MB)
Jesus1.doc (DOC — 372 KB)




Jesus hat nun auch - neben seinen Wundern - eine hellsichtige Vision der Zukunft berichtet, die sich in unserer Zeit erfüllt (hat) und weit über alle paranormalen (visionären) Elemente der Nahtoderfahrungen hinausreicht:  
Aus dem Evangelium nach Matthäus  (Einheitsübersetzung) Fettdruck von mir gesetzt   Kapitel 24   24:1 Die Rede über die Endzeit: 24,1 - 25,46 Die Ankündigung der Zerstörung des Tempels: 24,1-2  Als Jesus den Tempel verlassen hatte, wandten sich seine Jünger an ihn und wiesen ihn auf die gewaltigen Bauten des Tempels hin.    24:2 Er sagte zu ihnen: Seht ihr das alles? Amen, das sage ich euch: Kein Stein wird hier auf dem andern bleiben; alles wird niedergerissen werden.   24:3 Vom Anfang der Not: 24,3-14  Als er auf dem Ölberg saß, wandten sich die Jünger, die mit ihm allein waren, an ihn und fragten: Sag uns, wann wird das geschehen, und was ist das Zeichen für deine Ankunft und das Ende der Welt?   24:4 Jesus antwortete: Gebt acht, daß euch niemand irreführt!   24:5 Denn viele werden unter meinem Namen auftreten und sagen: Ich bin der Messias!, und sie werden viele irreführen ... 24:11 Viele falsche Propheten werden auftreten, und sie werden viele irreführen.      HIER WIRD VON VIELEN FALSCHEN (ESOTERISCHEN/SEKTENTYPISCHEN) HEILSVERSRPECHEN BERICHTET, VON DENEN WIR ERST IM ZEITALTER DER MASSENMEDIEN ERFAHREN KÖNNEN   24:6 Ihr werdet von Kriegen hören, und Nachrichten über Kriege werden euch beunruhigen. Gebt acht, laßt euch nicht erschrecken! Das muß geschehen. Es ist aber noch nicht das Ende.   24:7 Denn ein Volk wird sich gegen das andere erheben und ein Reich gegen das andere, und an vielen Orten wird es Hungersnöte und Erdbeben geben.   24:8 Doch das alles ist erst der Anfang der Wehen.     AUCH VON KRIEGEN, ERDBEBEN UND HUNGERSNÖTEN ERFAHREN WIR ERST IM ZEITALTER DER MASSENMEDIEN (ALSO IN DEN LETZTEN CA. 50 JAHREN)   24:9 Dann wird man euch in große Not bringen und euch töten, und ihr werdet von allen Völkern um meines Namens willen gehaßt.      WIE SCHON OBENGESAGT, WERDEN HEUTZUTAGE OFFIZIELL WELTWEIT CA. 100 MILLIONEN CHRISTEN VERFOLGT, BEDROHT, GEFOLTERT UND GETÖTET - UND ZWAR ÜBERWIEGEND IN ISLAMISCHEN LÄNDERN (s. http://www.opendoors-de.org/verfolgung/wvi/). Der OSZE- Antidiskriminierungsbeauftragte Massimo Introvigne gab bekannt, dass weltweit jährlich um die 100 000 Christen ermordet werden, das ist alle drei Minuten einer. Die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ stellte fest, dass 75-80% der wegen ihres Glaubens verfolgten Menschen in der Welt Christen sind. Ein Aufschrei der westlichen Öffentlichkeit blieb aus, obwohl das Motiv für Verfolgung und Ermordung von Christen ist, dass die sie in den muslimischen Ländern sich zu den Werten einer offenen Gesellschaft westlicher Prägung bekennen ... Während die Verbrennung von liegengelassenen Koranen durch die US- Army in Afghanistan Anfang des Jahres eine Welle der Entrüstung in den islamischen Ländern und in den westlichen Medien ausgelöst hat, wurde die Verbrennung von Hunderten von Bibeln durch die Behörden der Islamischen Republik Iran im April ignoriert ... Kenner schätzen ... , dass bei jedem Schritt in Richtung EU in der türkischen Provinz ein Christ ermordet wird. Der frühere Vorsitzende der türkischen Bischofskonferenz Luigi Padovese richtete einen dramatischen Appell an die Weltöffentlichkeit: „Wir sind hier nicht mehr sicher“ kurz darauf wurde er ermordet. Das dieses Problem nicht nur von radikalen Minderheiten verursacht wird, sondern mit der türkischen Staatspolitik korrespondiert, macht eine Einschätzung der Bundestagsabgeordneten Ingrid Fischbach deutlich: „Die christlichen Kirchen sind ( in der Türkei) rechtlich nicht anerkannt; es ist ihnen untersagt, ihre Priester auszubilden, Immobilien zu besitzen, Bankkonten zu führen; der Bau von Gebets- und Gotteshäusern ist stark eingeschränkt. Die Situation der Christen ist von Schikanen im Alltag, bürokratischen Hürden und Benachteilungen geprägt. Christen werden widerrechtlich verhaftet, bei der Ausübung ihres Glaubens gestört – es kommt zu Einschüchterungen und Störungen von Gottesdiensten.“ (http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/christenverfolgung/)   24:10 Dann werden viele zu Fall kommen und einander hassen und verraten.    AUCH UNTER DEN CHRISTEN GIBT ES VIELE (SEKTENTYPISCHE) KÄMPFE UM DIE FRAGE, WER ALLEIN DIE WAHRE KIRCHE CHRISTI DARSTELLT - WAS DANN INNERHALB DER KIRCHEN ZU ISOLIERUNG UND AUSGRENZUNG DERJENIGEN FÜHRT, DIE NICHT MIT DER MACHTPOLITISCHEN HALTUNG DER KIRCHENFÜHRUNG ÜBEREINSTIMMEN     24:12 Und weil die Mißachtung von Gottes Gesetz überhandnimmt, wird die Liebe bei vielen erkalten.   24:13 Wer jedoch bis zum Ende standhaft bleibt, der wird gerettet.      EGOISMUS, MATERIALISMUS UND LIEBLOSIGKEIT SIND DIE DOMINANTEN ZEICHEN DER MODERNEN GESELLSCHAFT    24:14 Aber dieses Evangelium vom Reich wird auf der ganzen Welt verkündet werden, damit alle Völker es hören; dann erst kommt das Ende ... 24:22 Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet; doch um der Auserwählten willen wird jene Zeit verkürzt werden.   24:23 Wenn dann jemand zu euch sagt: Seht, hier ist der Messias!, oder: Da ist er!, so glaubt es nicht!   24:24 Denn es wird mancher falsche Messias und mancher falsche Prophet auftreten, und sie werden große Zeichen und Wunder tun, um, wenn möglich, auch die Auserwählten irrezuführen.   24:25 Denkt daran: Ich habe es euch vorausgesagt.   24:26 Wenn sie also zu euch sagen: Seht, er ist draußen in der Wüste!, so geht nicht hinaus; und wenn sie sagen: Seht, er ist im Haus!, so glaubt es nicht.   24:27 Denn wie der Blitz bis zum Westen hin leuchtet, wenn er im Osten aufflammt, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein.   24:28 Überall wo ein Aas ist, da sammeln sich die Geier.   24:29 Vom Kommen des Menschensohnes: 24,29-31  Sofort nach den Tagen der großen Not wird sich die Sonne verfinstern, und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werden.   24:30 Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen, und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen.   24:31 Er wird seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden, und sie werden die von ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels bis zum andern.   24:32 Mahnungen im Hinblick auf das Ende: 24,32-42  Lernt etwas aus dem Vergleich mit dem Feigenbaum! Sobald seine Zweige saftig werden und Blätter treiben, wißt ihr, daß der Sommer nahe ist.   24:33 Genauso sollt ihr erkennen, wenn ihr das alles seht, daß das Ende vor der Tür steht.   24:34 Amen, ich sage euch: Diese Generation wird nicht vergehen, bis das alles eintrifft.   24:35 Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte werden nicht vergehen.   24:36 Doch jenen Tag und jene Stunde kennt niemand, auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater.   24:37 Denn wie es in den Tagen des Noach war, so wird es bei der Ankunft des Menschensohnes sein.   24:38 Wie die Menschen in den Tagen vor der Flut aßen und tranken und heirateten, bis zu dem Tag, an dem Noach in die Arche ging,   24:39 und nichts ahnten, bis die Flut hereinbrach und alle wegraffte, so wird es auch bei der Ankunft des Menschensohnes sein.    24:40 Dann wird von zwei Männern, die auf dem Feld arbeiten, einer mitgenommen und einer zurückgelassen.   24:41 Und von zwei Frauen, die mit derselben Mühle mahlen, wird eine mitgenommen und eine zurückgelassen.   24:42 Seid also wachsam! Denn ihr wißt nicht, an welchem Tag euer Herr kommt.   24:43 Das Gleichnis vom wachsamen Hausherrn: 24,43-44  Bedenkt: Wenn der Herr des Hauses wüßte, zu welcher Stunde in der Nacht der Dieb kommt, würde er wach bleiben und nicht zulassen, daß man in sein Haus einbricht.   24:44 Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet.  HIER WIRD DER KERNPUNKT DER CHRISTLCHEN LEHRE, DAS WARTEN AUF DIE WIEDERKUNFT JESU, DAS SCHON DIE URCHRISTEN LEHRTEN UND IM HERZEN TRUGEN, ALS WICHTIGSTES EREIGNIS DER HEUTIGEN ZEIT DARGESTELLT. TEILNEHMEN DARAN WERDEN NUR AUSERWÄHLTE CHRISTEN, DIE DIESE ERWARTUNG JESU IM HERZEN TRAGEN. VIELE IRRLEHREN WIE DIE ENDZEITLEHRE DER MAYA ODER DIE FALSCHEN HIMMELSVERSPRECHEN DER (SELBSTERNANNTEN) NAHTOD"EXPERTEN" LENKEN VON DIESEM WICHTIGSTEN EREIGNIS IN DER NAHEN ZUKUNFT AB - UND DIE MEISTEN MENSCHEN WISSEN DAVON GAR NICHTS, SONDERN BESCHÄFTIGEN SICH MIT ESSEN, TRINKEN UND HEIRATEN (D.H. MIT DER SORGE UM DAS MATERIELLE [EUROKRISE] UND IHRE BEZIEHUNGSPROBLEME, WOVON DIE ZEITUNGEN VOLL SIND) ...    Insgesamt ist es also völlig falsch, alle - und damit auch psychisch schädigende - Religionen für gleichwertig zu erklären, weil man im Rahmen einer politisch erzwungenen Antidiskriminierungs-Kampagne mit diktatorischem Charakter entdifferenziert und nivelliert - und damit die Grundlagen der Wissenschaft zerstört.    

8) Religionen und Weltanschauungen sind nun aber DIE WICHTIGSTEN Motivationsquellen des Menschen. 
Beispiele dafür sind im positiven Sinne Luther, Mutter Theresa oder Ghandi - und im negativen Sinne islamische Selbstmordattentäter oder Ehrenmörder ... . Darum ist eine öffentlich zugängliche Psychopathologie der Weltanschauungen und Religionen unendlich wichtiger als die Psychopathologie seltener psychiatrischer Krankheiten, denn pathologische Weltanschauungen und Religionen sind im größtmöglichen Maßstab weltweit selbst- und fremdgefährdend und damit lebenszerstörend.   Religionen sind aber auch die einzigen Systeme, die sich heute noch der falschen (psychiatrischen/psychologischen) Normalisierung vieler pathologischer Formen von Sexualität und damit der Anbetung des Götzen Sex entgegenstellen, während Psychiater und Psychologen sich an der Normalisierung dieser Störungen sogar noch beteiligen. 
Tatsächlich ist Sexualität ist das "große Tier" der Endzeit, dem vieles geopfert wird: Ehen und Familien durch Kindesmißbrauch, Pornokonsum und Seitensprünge/Scheidung, die seelische Gesundheit durch Schamverlust, Pornokonsum und Sexsucht, Kinder durch (in Deutschland rechtswidrige, aber dennoch straffreie) millionenfache Abtreibung  und die körperliche Gesundheit durch die via Promiskuität sexuell übertragenen Geschlechtskrankheiten wie AIDS oder Syphilis.    Die zwei folgenden herunterladbaren Dokumente sollen diesen modernen und weltweitern Götzenkult illustrieren:  
a) meine Vortragsdatei "sexuellePerversionfol" aus meinem Psychiatrie-Unterricht zm Thema sexuelle Perversion 
b) mein Publikationsentwurf zum Thema Homosexualität   

sexuellePerversionfol.doc (DOC — 150 KB)
                                                                             

Eine Kurzfassung des ständig ergänzten Publikationsentwurfes homosexualitätdurchblick1a finden Sie unter dem folgenden link:


   



Auf diesem Gebiet kann dem Islam auch etwas zumindest im Ansatz Positives bescheinigt werden:  
Er lehnt die in westlichen Ländern leider weit verbreitete sexualisierte Kleidung von (jungen) Frauen ebenso ab wie die Normalisierung der Homosexualität - auch wenn er dies mit weit überzogenen Methoden tut (die z.B. nicht die Triebhaftigkeit des Mannes einschränken und diesem alle sexuellen Rechte über - z.T. gleich mehrere - Frauen einräumen).  
Jesus dagegen hat vom Mann viel mehr verlangt (und so nicht die Opfer von Triebhaftigkeit allein schuldig gesprochen): "Wer eine Frau ansieht, sie zu begehren, der hat schon mit ihr die Ehe gebrochen in seinem Herzen" (Matthäus 5,28). Auch in diesem Punkt also zeigt sich das Christentum als reifer und gesünder als der Islam!  Gleichzeitig sind eine Ablehnung jeglicher (kleidungsmäßigen) Sexualisierung und (westlicher) Pornographisierung wie auch der Normalisierung von Homosexualität für Jesus und die Autoren des Neuen Testaments selbstverständlich -und wissenschaftlich richtig ...!!!







Homepage
zur Verfügung gestellt
von Vistaprint